15 Antworten zu “Imad Mughniyeh eines natürlichen Todes gestorben”
am Februar 13, 2008 um 12:36 Uhr nachmittags1Claudio
Mughniyeh wurde “ermordet”, meint Ulrike Putz auf SPON - also aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen.
am Februar 13, 2008 um 3:16 Uhr nachmittags2 caledooper
Putzig.
am Februar 13, 2008 um 7:54 Uhr nachmittags3 maria
@ Claudio: darüber wollte ich mich auch schon beschweren. wobei man bei einer autobombe ein gemeingefährliches Mittel annehmen könnte.
ich würde mir aber irgendwas einfallen lassen um die Rechtswidrigkeit entfallen zu lassen….
am Februar 13, 2008 um 10:29 Uhr nachmittags5Gudrun
Imad Mughniyeh ist eines für seine Verhältnisse natürlichen Todes gestorben.
alles gute kommt von oben…was die meisten terroristen angeht…bei imad mughniyeh kam das gute von unten…
am Februar 14, 2008 um 10:12 Uhr vormittags8 caledooper
…..Tick tock, tick tock…….
Nasrallah hört die Uhr im Krokodil.
P.S.: Claudio, auf welchem Wege ist eine 4-Augen-Nachricht an dich möglich? Ich finde keine PN/E-mail Option.
mfG,
ein alter “Bekannter”
am Februar 14, 2008 um 10:27 Uhr vormittags9 Stephan
@ #4, Wie wäre es mit tatbestandsausschließendes Einverständnis, Einwilligung, mutmaßliche Einwilligung, hypothetische Einwilligung etc. pp., wer den Beruf eines Terroristen ergreift, akzeptiert auch den eigenen gewaltsamen Tod.
am Februar 14, 2008 um 11:25 Uhr vormittags10 R.A.
[...] of Entebbe: Imad Mughniyeh eines natürlichen Todes gestorben + [...]
am Februar 15, 2008 um 2:04 Uhr nachmittags14 Stephan
@ 12
Strafrecht liegt bei mir schon eine Weile zurück ….. Wie wäre es mit dem übergesetzlicher Notstand,? Es dürfte schwer werden, die Rechtswidrigkeit auszuhebeln, da kein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff vorlag. Also kommen wir nur über die Schuld raus. Ich denke da an den Fall des Schrankenwärters, der das Leben von Gleisbauarbeitern opferte, um den Zusammenstoß von zwei vollbesetzten Personenzügen zu verhindern.
woher möchtest du denn wissen, dass ein angriff nicht unmittelbar bevorstand? einer wie mughniye führt seine angriffe doch auf andere weise aus, als gewöhnliche straftäter.
ist jdfs egal. erst ist tot und niemand, von dem eine rechtsstaatliche anklage zu erwarten wäre, vermisst ihn.
Mughniyeh wurde “ermordet”, meint Ulrike Putz auf SPON - also aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen.
Putzig.
dusselig
@ Claudio: darüber wollte ich mich auch schon beschweren. wobei man bei einer autobombe ein gemeingefährliches Mittel annehmen könnte.
ich würde mir aber irgendwas einfallen lassen um die Rechtswidrigkeit entfallen zu lassen….
Imad Mughniyeh ist eines für seine Verhältnisse natürlichen Todes gestorben.
“Rest In Pieces”
http://backsp.wordpress.com/2008/02/13/imad-mughniyeh-rest-in-pieces/
Das nenne ich eine gelungene Headline.
alles gute kommt von oben…was die meisten terroristen angeht…bei imad mughniyeh kam das gute von unten…
…..Tick tock, tick tock…….
Nasrallah hört die Uhr im Krokodil.
P.S.: Claudio, auf welchem Wege ist eine 4-Augen-Nachricht an dich möglich? Ich finde keine PN/E-mail Option.
mfG,
ein alter “Bekannter”
@ #4, Wie wäre es mit tatbestandsausschließendes Einverständnis, Einwilligung, mutmaßliche Einwilligung, hypothetische Einwilligung etc. pp., wer den Beruf eines Terroristen ergreift, akzeptiert auch den eigenen gewaltsamen Tod.
> Mughniyeh wurde “ermordet”, meint
> Ulrike Putz auf SPON
Habe ich nicht gefunden - zumindestens nicht im Hauptartikel:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,535155,00.html
@R.A.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,534959,00.html
@ 9/stephan
“tatbestandsausschließendes Einverständnis” gibt es nicht bei vorsätzlichen tötungsdelikten
[...] of Entebbe: Imad Mughniyeh eines natürlichen Todes gestorben + [...]
@ 12
Strafrecht liegt bei mir schon eine Weile zurück ….. Wie wäre es mit dem übergesetzlicher Notstand,? Es dürfte schwer werden, die Rechtswidrigkeit auszuhebeln, da kein gegenwärtiger rechtswidriger Angriff vorlag. Also kommen wir nur über die Schuld raus. Ich denke da an den Fall des Schrankenwärters, der das Leben von Gleisbauarbeitern opferte, um den Zusammenstoß von zwei vollbesetzten Personenzügen zu verhindern.
woher möchtest du denn wissen, dass ein angriff nicht unmittelbar bevorstand? einer wie mughniye führt seine angriffe doch auf andere weise aus, als gewöhnliche straftäter.
ist jdfs egal. erst ist tot und niemand, von dem eine rechtsstaatliche anklage zu erwarten wäre, vermisst ihn.