“Palestine is the only place in the world where apartheid is still alive”, meint Azmi Bishara. Stimmt, denn in Palästina dürfen Juden nicht mit Arabern im selben Bus fahren, sie dürfen nicht auf denselben Parkbänken Platz nehmen, und an Wahlen teilnehmen dürfen sie schon gar nicht. Genauer gesagt: Sie dürfen überhaupt nicht in Palästina leben. Schön, dass Azmi Bishara, der 11 Jahre lang als Mitglied der Knesset ein ansehnliches Salär vom Staate Israel bezog, das mal in einem Satz auf den Punkt gebracht hat. Auch wenn es ganz anders gemeint war.
Wahre Worte
Februar 18, 2008 von Claudio Casula
Veröffentlicht in Blockadekräfte, Halunken | 3 Kommentare
3 Antworten zu “Wahre Worte”
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Meta
[...] 22. Februar 2008 at 22:25 | In kurz notiert | Es ist zwar bei Claudio Casula geklaut, aber einfach zu schön und zu wahr, um es nicht immer wieder überall zu wiederholen: [...]
Azmi Bishara ist die selbe Type wie Achmed Tibi, im israelischen Volksmund auch Achmed Tisi genannt.
@ Claudio
In Sachsen-Unhold, äh Anhalt sitzt auch so einer im Landtag, der solche Thesen vertritt. Er heißt Milad El-Khalil und ist Mitglied der CDU-Landtagsfraktion. Er betont immer, dass er 1971 nach Deutschland emmigriert ist, aber nicht freiwillig hat er den Libanon verlassen - er wurde von Israel heimatlos gemacht. Hä? Einer israelischen Autorin hat er gesagt (nachdem er sie vor anderen Landtagsmitglieder als Mörder und Vergewaltiger beschipft hat): “Und so wie ihr betet: nächstes Jahr in Jerusalem, so beten wir: nächstes Jahr in Haifa!”
Geschehen im Sommer 2002