Wenn der Weise auf den Mond zeigt, so heißt es, schaut der Dumme auf den Finger. In diesem Sinne wäre für den gemeinen Israelkritiker eine ehrliche und gründliche Auseinandersetzung mit den Ursachen des Nahostkonflikts einerseits der Parteinahme für die Palästinenser abträglich, andererseits aber schon als glatte Überforderung nicht zumutbar. Er möchte es gern simpel. „Die [...]
Archiv für März 2008
Nachhilfe für Kartentrickser
Veröffentlicht in Besserwisser am März 28, 2008 | 20 Kommentare »
Zauberhafte Verbrechen
Veröffentlicht in Besserwisser, Halunken am März 25, 2008 | 10 Kommentare »
„Betörend verbrecherisch“ findet Rupert Neudeck den Raketenbeschuss von Sderot.
Nun, das Adjektiv „betörend“ assoziierte man bisher immer mit aufreizend, attraktiv, aufregend, reizend, berückend, gefällig, entzückend, liebenswert, sexy oder zauberhaft. Der fortgesetzte Beschuss ziviler Ortschaften hat für Neudeck also auch in seiner kriminellen Dimension noch einen gewissen Reiz. Deshalb zieht es ihn auch nicht nach Sderot, sondern [...]
Israels schönste Bar
Veröffentlicht in Kultur am März 24, 2008 | Kommentar schreiben »
Ein erfreulicher Anblick. Auch in 2008.
Osterlektüre
Veröffentlicht in Kultur am März 23, 2008 | 1 Kommentar »
Wer wirklich richtig Hebräisch lernen will, für den ist diese Seite unverzichtbar: Israeli Slang.
Mein Favorit:
בלעת מילון – Balata Milon – Did you swallow a dictionary? Asked to degrade a person using florid language.
Karsamstagslektüre
Veröffentlicht in Nahostkorrespondenten, Palästinensische Traumfabrik am März 22, 2008 | Kommentar schreiben »
SoE-Leser Ostap Bender machte uns dankenswerter Weise auf diesen Artikel von Theo Sommer aus dem Jahre 1971 aufmerksam:
Sommer ist, milde ausgedrückt, kein Israelfreund, und trotzdem beschreibt er eine Situation aus dem Jahre 1971, die genau das Gegenteil von “Völkermord, Apartheid, Besatzungsmacht” ist. Die Einwohnerzahl von Gaza damals und heute ist auch bemerkenswert. Übrigens taucht das [...]
Die Anderen so
Veröffentlicht in Blockadekräfte, In eigener Sache, Palästinensische Traumfabrik am März 21, 2008 | 3 Kommentare »
So feiert man in Gaza den Mord an acht israelischen Jugendlichen.
Yaacov Kirschen brachte die traurige Wahrheit schon unmittelbar nach dem 11. September 2001 auf den Punkt:
Der gemeine Israelkritiker
Veröffentlicht in Gastbeitrag am März 21, 2008 | 25 Kommentare »
Versuch eines Psychogramms
Gastbeitrag von Caledooper.
Einleitung
Jeder kennt ihn. Vielleicht nur durch zufällige Begegnungen, etwa nach dem Aufschlagen der Tageszeitung seines Vertrauens, dem Belauschen des Nachbartisches im Café oder dem neugierigen Blick in Online-Diskussionsforen. Unter Umständen hatte man sogar das zweifelhafte Vergnügen, in eine direkte Auseinandersetzung mit ihm geraten zu sein. Die Chancen stehen rein statistisch gesehen sogar gut, dass man er [...]
Karfreitagslektüre
Veröffentlicht in Jammerlappen, Palästinensische Traumfabrik, Werbung für die wir nichts kriegen am März 21, 2008 | Kommentar schreiben »
Michael B. Oren demonstriert, dass die amerikanische Herangehensweise gegenüber Terroristen schon vor mehr als 200 Jahren eine andere war, als die der Europäer.
Unsere palästinensischen Freunde mögen sich bitte möglichst bald entscheiden, ob es den Holocaust nie gegeben hat, oder ob die Israelis die Palästinser kremieren wie einst die Nazis die Juden. (Im Übrigen geben wir den gut [...]
…und sind so dumm als wie zuvor
Veröffentlicht in Blockadekräfte am März 20, 2008 | Kommentar schreiben »
“The vast majority of Palestinian Authority residents support the terror attack on Jerusalem’s Mercaz Harav Yeshiva that killed eight students earlier on March 6, according to a new poll cited in the New York Times on Wednesday.
According to the survey, which was conducted among 1,270 Palestinians in the West Bank, 84 percent of those polled [...]
In eigener Sache
Veröffentlicht in In eigener Sache am März 20, 2008 | 14 Kommentare »
Weniger wohlmeinende Leser dieses Blogs, die sich nicht die Mühe machen, sich inhaltlich mit meinen Argumenten auseinander zu setzen, werfen mir gelegentlich der Einfachheit halber eine einseitige Sichtweise, zuweilen auch eine “rassistische” Gesinnung vor.
Ihnen sei gesagt:
Ich bin kein Rassist. Ich bin nur ein Palästinakritiker. Kritik an Palästina, finde ich, darf in Deutschland kein Tabu sein. [...]