In eigener Sache
März 20, 2008 von Claudio Casula
Weniger wohlmeinende Leser dieses Blogs, die sich nicht die Mühe machen, sich inhaltlich mit meinen Argumenten auseinander zu setzen, werfen mir gelegentlich der Einfachheit halber eine einseitige Sichtweise, zuweilen auch eine “rassistische” Gesinnung vor.
Ihnen sei gesagt:
Ich bin kein Rassist. Ich bin nur ein Palästinakritiker. Kritik an Palästina, finde ich, darf in Deutschland kein Tabu sein. Man wird doch die palästinensische Politik noch kritisieren dürfen, oder sind wir schon wieder soweit? Gerade weil mir das Schicksal Palästinas so am Herzen liegt, muss ich diese wichtige und notwendige Kritik üben, um meine palästinensischen Freunde von ihrem Irrweg abzubringen, der beide Völker nur ins Unglück stürzt. Gerade als Deutscher kann ich zu ihrem Judenhass nicht länger schweigen.
Sensationell. Claudio for Osterhase of the year!!
Die Rassismuskeule wird in Deutschland sofort hervorgeholt, wenn die ach so friedlichen Araber im allgemeinen oder die Ballastinenser kritisiert werden.
In der Tat muss es gestattet sein, den ballastinensischen Freunden den richtigen Weg zu weisen; wäre dem nicht so, könnte man nicht von Freundschaft sprechen.
Man würde sie ja ins Unglück laufen lassen, was ja nun wirklich keiner will..
Das ist köstlich gut! Das setzte ich auf die “Über”-Seite meines Blogs, wenn du nichts dagegen hast!
Ist der zweite Absatz ironisch gemeint?
Muaharrrrrrrr! “Ballastinenser” ist ein cooles Wort.
Ich bin da ehrlicher und gebe meine irrationalen Ressentiments gegen die Palästinenser offen zu. Ich bin nämlich fest davon überzeugt, dass diese Leute in Amerika die Fäden ziehen: nicht nur das Showbiz ist fest in palästinensischer Hand, auch die Politiker dort sind die Marionetten dieser Bevölkerungsgruppe, und natürlich sind die Palästinenser die unangefochtenen Strippenzieher an der Wallstreet - Stichwort “internationales Finanzpalästinensertum”.
Aber in Europa sieht es auch nicht viel besser aus. Man denke nur an den Namen “Merkel” - klingt das nicht irgendwie palästinensisch?
Der zweite Absatz ist köstlich, Claudio. Ein wahrer Genuß.
Claudio mach weiter so.
Königsblaue Grüße von einem Schalker Knappen. Glück auf !
herrlich
ich finde ja auch, dass man Freunde hat, damit die einen mal richtig hart kritisieren können
vorzugsweise dann, wenn es einem nicht gut geht
wahre Freundschaft zeigt sich ausnahmslos in harter, und schonungsloser Kritik
was sonst
lasst uns alle unsere tiefe Freundschaft zu den Ballastinensern laut kund und zu wissen tun
APPLAUS!!!
[...] schreibt Claudio Casula in seinem blog spiritofentebbe [...]
Ich denke Ballestinenser ist falsch. Muß es nicht Bulistinenser heißen? (ich muß immer brechen, wenn ich von deren Politik höre)
Dieser text ist mir so sehr aus dem herzen gesprochen, dass ich ihn als zitat in meine sidebar aufgenommen habe. ich hoffe, dass das okay ist!?!
ansonsten bitte ich um nachricht.
rika
http://www.himmelunderde.wordpress.com
[...] Danke, Spirit of Entebbe ! 15 April 2008 at 7:34 | In Fremde Federn | http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/03/20/in-eigener-sache/ [...]
danke. wirklich klasse geschrieben. punktlandung ! ich habe mir erlaubt in meinem blogg auf den text hinzuweisen !
viele gruesse,
der grenzgaenger