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	<title>Kommentare zu: Zur Feier des Tages</title>
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	<description>It was a daring raid. Even by Israeli standards.</description>
	<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 19:53:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: antje sievers</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/05/07/zur-feier-des-tages/#comment-1651</link>
		<dc:creator>antje sievers</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:20:51 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber S.O.E.,

einen schönen Gruß von dieser Stelle und ein dreifaches Am Israel chai aus der gleichen Hansestadt.
Und ich kann die verdammte Fahne nicht finden, schon das ganze Haus auf den Kopf gestellt.
Na, vielleicht morgen!

Grüße von Frau Antje</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber S.O.E.,</p>
<p>einen schönen Gruß von dieser Stelle und ein dreifaches Am Israel chai aus der gleichen Hansestadt.<br />
Und ich kann die verdammte Fahne nicht finden, schon das ganze Haus auf den Kopf gestellt.<br />
Na, vielleicht morgen!</p>
<p>Grüße von Frau Antje</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: olaf61</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/05/07/zur-feier-des-tages/#comment-1650</link>
		<dc:creator>olaf61</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 09:15:30 +0000</pubDate>
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		<description>Auf jeden Fall, das mit dem gewogen bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf jeden Fall, das mit dem gewogen bleiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/05/07/zur-feier-des-tages/#comment-1649</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2008 07:45:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

vielen Dank für die vielen guten Beiträge!

Könnt Ihr mir eine Quelle für das im Artikel genannte Zitat geben:

"Zum ersten mal seit 1000 Jahren verbleibt kein einziger Jude im Jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude verbleibt intakt. Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich"

Danke + Grüße, Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>vielen Dank für die vielen guten Beiträge!</p>
<p>Könnt Ihr mir eine Quelle für das im Artikel genannte Zitat geben:</p>
<p>&#8220;Zum ersten mal seit 1000 Jahren verbleibt kein einziger Jude im Jüdischen Viertel. Kein einziges Gebäude verbleibt intakt. Das macht eine Rückkehr der Juden unmöglich&#8221;</p>
<p>Danke + Grüße, Sabine</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: SKH</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2008/05/07/zur-feier-des-tages/#comment-1648</link>
		<dc:creator>SKH</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 18:58:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ephraim Kishon zum 25. Geburtstag Israels

Israel ist ein so kleines Land, dass man auf den meisten Landkarten und Globen seinen Namen nicht einmal voll ausschreibt. Fast immer heißt es »Isr.« und schon aus diesem Grund fällt es uns so schrecklich schwer, die im Sechstagekrieg besetzten Gebiete aufzugeben. Sie würden endlich Platz für das bisher fehlende »-ael« schaffen.

Israel wird als einziges Land der Welt von Steuerzahlern finanziert, die außerhalb seiner Grenzen leben.

Es ist im wahrsten Sinn des Wortes ein grenzenloses Land.

Es ist ein Land, in dem die Mütter von ihren Kindern die Muttersprache lernen.

Die Einwohner dieses Landes schreiben hebräisch, lesen englisch und sprechen jiddisch.

Es ist ein Land, in dem die Väter saure Trauben gegessen haben, damit die Kinder gesunde Zähne bekommen.

Jeder Bewohner dieses Landes hat das gesetzlich verbriefte Recht, frei auszusprechen, was er denkt. Aber es gibt kein Gesetz, das irgendeinen anderen Bewohner verpflichten wurde, ihm zuzuhören.

Israel ist, nicht zuletzt dank der freundlichen Mithilfe der arabischen Welt, das aufgeklärteste, fortschrittlichste und modernste Land der ganzen Gegend.

Wir haben in diesem Land sehr häufig Wahlen, aber nur selten eine Wahl.  

Der Staat Israel ist ein organischer Bestandteil seiner Gewerkschaften.

Israel ist ein Land, das beträchtlich weniger produziert, als es zum Leben braucht, und in dem trotzdem noch niemand Hungers gestorben ist.

Es ist ein Land, in dem niemand Wunder erwartet und jeder es als selbstverständlich hinnimmt, dass sie geschehen.

Es ist ein Land, dessen Einwohner in ständiger Lebensgefahr schweben, was sie aber weniger aufregt als das Radio, das in der Nachbarwohnung zu laut angedreht ist.

Es ist ein Land, dessen Soldaten nicht grüßen und nicht Habacht stehen können. Aber sie können kämpfen.

Es ist ein Land, in dem jeder Mensch ein Soldat und jeder Soldat ein Mensch ist. 

Es ist das einzige Land, in dem ich leben kann. Es ist mein Land.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ephraim Kishon zum 25. Geburtstag Israels</p>
<p>Israel ist ein so kleines Land, dass man auf den meisten Landkarten und Globen seinen Namen nicht einmal voll ausschreibt. Fast immer heißt es »Isr.« und schon aus diesem Grund fällt es uns so schrecklich schwer, die im Sechstagekrieg besetzten Gebiete aufzugeben. Sie würden endlich Platz für das bisher fehlende »-ael« schaffen.</p>
<p>Israel wird als einziges Land der Welt von Steuerzahlern finanziert, die außerhalb seiner Grenzen leben.</p>
<p>Es ist im wahrsten Sinn des Wortes ein grenzenloses Land.</p>
<p>Es ist ein Land, in dem die Mütter von ihren Kindern die Muttersprache lernen.</p>
<p>Die Einwohner dieses Landes schreiben hebräisch, lesen englisch und sprechen jiddisch.</p>
<p>Es ist ein Land, in dem die Väter saure Trauben gegessen haben, damit die Kinder gesunde Zähne bekommen.</p>
<p>Jeder Bewohner dieses Landes hat das gesetzlich verbriefte Recht, frei auszusprechen, was er denkt. Aber es gibt kein Gesetz, das irgendeinen anderen Bewohner verpflichten wurde, ihm zuzuhören.</p>
<p>Israel ist, nicht zuletzt dank der freundlichen Mithilfe der arabischen Welt, das aufgeklärteste, fortschrittlichste und modernste Land der ganzen Gegend.</p>
<p>Wir haben in diesem Land sehr häufig Wahlen, aber nur selten eine Wahl.  </p>
<p>Der Staat Israel ist ein organischer Bestandteil seiner Gewerkschaften.</p>
<p>Israel ist ein Land, das beträchtlich weniger produziert, als es zum Leben braucht, und in dem trotzdem noch niemand Hungers gestorben ist.</p>
<p>Es ist ein Land, in dem niemand Wunder erwartet und jeder es als selbstverständlich hinnimmt, dass sie geschehen.</p>
<p>Es ist ein Land, dessen Einwohner in ständiger Lebensgefahr schweben, was sie aber weniger aufregt als das Radio, das in der Nachbarwohnung zu laut angedreht ist.</p>
<p>Es ist ein Land, dessen Soldaten nicht grüßen und nicht Habacht stehen können. Aber sie können kämpfen.</p>
<p>Es ist ein Land, in dem jeder Mensch ein Soldat und jeder Soldat ein Mensch ist. </p>
<p>Es ist das einzige Land, in dem ich leben kann. Es ist mein Land.</p>
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