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Archiv für Juni 2008

Hallo, hysterische Tochter!

„Aus dem Antisemitismus“, schrieb Sandór Friedrich Rosenfeld alias Alexander Roda Roda einmal, „könnte schon was werden, wenn sich die Juden seiner annähmen.“
Hier irrte der sonst so kluge österreichische Publizist, denn er zog die Möglichkeit nicht in Betracht, dass jemand wie Evelyn Hecht-Galinski in Erscheinung treten könnte. Zuletzt tat „die Tochter“ dies in der WDR-Hörfunksendung „ [...]

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Schockierende Bilder einer Reise – von Claudio Casula

Während 20 Kilometer weiter östlich die Palästinenser leiden, amüsiert sich die zionistische Jugend ohne jede Scham.

Nationalismus pur: Den Juden können ihre Flaggen gar nicht groß genug sein.

Die Rechov Herzl, auf dem Schild auch in arabischer Schrift. Zynischer geht’s nicht.

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Es war nur eine Frage von Tagen, bis sich das gut gemeinte Vorhaben, eine tragfähige Waffenruhe mit islamistischen Terrorgruppen zu vereinbaren, als Schnapsidee herausstellen würde. Denn eine Mörderbande ist eine Mörderbande ist eine Mörderbande. Und die denkt weder daran, ernsthaft Ruhe zu geben, noch, ihre Gesinnungsgenossen vom Bruch der Feuerpause abzuhalten. Nachdem der Islamische Jihad [...]

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Oder ist es doch Fantômas? Der Frosch mit der Maske? Ein NVAler mit Gasmaske? So sieht man jedenfalls aus, wenn man Totes-Meer-Wasser ins Auge bekommt.

Sweimeh, Totes Meer, Jordanien, Juni 2008 (Foto: RtD).
Update am 27.06.2008: Munchs Schrei ist in der Zwischenzeit wieder abgetaucht.

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Nie war ich Flickr so dankbar wie heute. Denn anstatt mich weiter den ganzen Abend zu grämen, dass ich die Kamera nicht griffbereit hatte, als mir 15 dieser rollenden Kuriositäten auf Straße 40 zwischen Ramat Khovav und HaNegev-Kreuzung entgegenkamen, kann ich mich nun beschwingt sinnvolleren Dingen widmen. Dank auch an Ran Z. Nette Bilder.

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Leise rieselt der Kalk

Manchmal lohnt es sich doch, Leserbriefe zu studieren. So fand sich in der WELT vom 30. Mai die Zuschrift eines gewissen Herrn Helmut Schmidt aus Hamburg. Richtig: Es handelt sich um den Helmut Schmidt, den Altbundeskanzler, der sich vor mehr als 30 Jahren dadurch Respekt erwarb, indem er dem Terrorismus die Zähne zeigte.
Lang ist’s her. [...]

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Ducktales

Tel Aviv ist das wahre Entenhausen.

Rabin Square, 1. Juni 2008.

Hier ist die Geschichte der charmanten Ente auf dem Dach.

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