Seien wir froh, dass wir Frank-Walter Steinmeier haben. Wenn unsere Außenpolitik so aussähe, wie sich das die Teilnehmer eines Online-Forums wünschten, dann gute Nacht. Ein Nachteil des Internets ist, dass sich Geistesgestörte, Perverse und Kriminelle hemmungslos darin austoben können. Und auch die Judenhasser des 21. Jahrhunderts finden ein heimeliges Plätzchen. Wo Ellen Rohlfs aufhört, da [...]
Archiv für September 2009
Jenseits von Ellen
Veröffentlicht in Besserwisser, Blockadekräfte, Halunken, Jammerlappen, Wie bitte? am September 23, 2009 | 64 Kommentare »
Vorteil Bibi
Veröffentlicht in Blockadekräfte am September 23, 2009 | 10 Kommentare »
Na, es geht doch: ein Artikel über das Nahost-Treffen in New York ohne die sonst übliche Häme. Schult schafft es sogar, Bibis Große Koalition als „Mitte-Rechts-Koalition“ zu bezeichnen, was im Vergleich zum „Ultrarechtsnational“-Geschwalle ja auch schon mal ein Fortschritt ist. Und er verrät, unabsichtlich oder nicht, wo der Hase im Pfeffer liegt: Netanjahu akzeptierte in [...]
Zuckerbrot vom Rechtsnationalen
Veröffentlicht in Halunken, Jammerlappen, Nahostkorrespondenten am September 21, 2009 | 20 Kommentare »
In der Westbank brummt die Wirtschaft. Sieben Prozent Wachstum, die sich so schlecht mit der antizionistischen Verelendungstheorie vertragen wie die Bevölkerungszunahme mit dem Vorwurf des schleichenden Genozids. Es geht den Palästinensern – notabene nicht den von der Hamas regierten in Gaza – durch so gut wie ungehinderten Personen- und Warenverkehr wieder deutlich besser, daran kommen [...]
Zum Rosh HaShana 5770
Veröffentlicht in In eigener Sache am September 18, 2009 | 26 Kommentare »
Allen jüdischen Lesern dieses Blogs wünschen wir shana tova u metuka (und allen muslimischen, so wir welche haben, eid mubarak zum Ramadanfest).
Deutsche Prioritäten
Veröffentlicht in Abgefangenes am September 18, 2009 | 9 Kommentare »
Aufkleber, gesehen im August 2009 an einem großen deutschen Elektromarkt in Hamburg.
Nicht doitsch genug
Veröffentlicht in Halunken am September 18, 2009 | 10 Kommentare »
Özil, Khedira, Gomez, Boateng – wie weit ist es mit dem doitschen Fußball nur gekommen?! Wenn es nach dem NPD-Funktionär Klaus Beier ginge, würden solche „Plaste-Deutschen“ den Bundesadler jedenfalls nicht auf der Brust tragen. Aber wenn die Welt so aussähe, wie der Dumpfdeutsche Klaus Beier sie gern hätte, könnte auch Rapid Wien wieder Deutscher Meister [...]
Jetzt mal ein ernsthafter Appell!
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am September 17, 2009 | 8 Kommentare »
Wir haben lange genug weggeschaut. Aber es lässt sich nicht mehr leugnen: Die humanitäre Krise im Gazastreifen ist besorgniserregend. 80 Prozent der Menschen leben in Armut, die Arbeitslosigkeit ist immens. Es fehlt an Baumaterial. Viele Patienten, die dringend medizinischer Hilfe bedürfen, können nicht ausreisen. Laut der Korrespondentin Bettina Marx leben zahlreiche Menschen nur von Brot [...]
Neulich, in der Westbank
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am September 15, 2009 | 11 Kommentare »
Am 27. März 2002, einem Seder-Abend, verübte Abdel-Basset Odeh, ein Terrorist aus Tulkarem, einen der hinterhältigsten und abstoßendsten Mordanschläge, die Israel je erleiden musste: Er sprengte sich im Speisesaal des Park-Hotels in Netanya inmitten von 250 Menschen meist fortgeschrittenen Alters in die Luft; 30 Gäste starben, 140 wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt. Ein Blutbad mit [...]
In Memoriam Assaf Ramon
Veröffentlicht in Flieger, Helden am September 14, 2009 | 8 Kommentare »
Was für eine Tragödie. Zum zweiten Mal innerhalb von nur sechseinhalb Jahren ist das israelische Volk mit der Familie Ramon in Trauer vereint: Nach Ilan Ramon, Israels erstem Astronauten, Fliegeras und Held von Osirak, ist nun auch sein Sohn Assaf tödlich verunglückt. Assaf Ramon stürzte am Sonntag in einer F-16A – just der Flugzeugtyp, mit [...]
„Gott kennt keine Kompromisse“
Veröffentlicht in Besserwisser, Nahostkorrespondenten am September 11, 2009 | 6 Kommentare »
Warum haben die stern-Reporter Uwe Barschel damals in der Badewanne gefunden? Weil sie nicht wussten, wie man Chaiselongue schreibt. Man muss also wohl nicht zweimal raten, bei welcher Zeitschrift Erich Follath angestellt war, als er 1980 „Das Auge Davids“ schrieb, ein ziemlich reißerisches Buch über spektakuläre Aktionen des israelischen Geheimdienstes, in dem der Autor, einer [...]