Pallywood treibt zuweilen seltsame Blüten – von A wie Al-Dura bis Z wie Zebra wird manipuliert, was das Zeug hält. Denn wo Terroristen sich effektvoll als Opfer zu präsentieren verstehen, ist es eine der leichtesten Übungen, einen angemalten Esel als Zebra auszustellen.
Wir empfehlen das Video zur Story. Man beachte insbesondere die ausnehmend attraktive Kindergärtnerin ab 0:56.

Zebresel in Gaza
Bemerkenswert ist folgendes:
„A zoo in Gaza has painted two white donkeys with stripes in order to replace two zebras that died of starvation earlier this year during the Israel-Hamas war.“
Es wird also gesagt, dass die (armen!) Zebras verhungert sind. Nun im brasil. Fernsehen sagten sie (mehrere Male wiederholt), dass die Zebras bei Israelischen Kämpfen getötet wurden. Also „indirekt“ von Juden ermordet wurden. Aha, interessant. Also abgesehen von menschlichen Organspenden bringen die Juden auch noch unschuldige Tiere um. So oder so, blame the jews!
Ich frage mich jedoch wirklich bei der florierenden Tunnel-Konjunktur, wieso es kein Essen für die Tiere gab, jedoch Munition und Waffen in Hülle und Fülle? Und wieso kein einziger Tierschutzverein sich darüber beschwert hat, denn erstens ließen die Araber die Tiere verhungern und haben sie wahrscheinlich auch nicht evakuiert (der Gaza ist groß genug für 2 Esel, es leben ja bekanntlich 1,5 Mio. dort) und jeder, welcher mal die Haare gebleicht/gefärbt hat, weiß dass das Zeug beim Auftragen auf der Haut ziemlich brennen kann und die Prozedur ganz bestimmt nicht angenehm für die Tiere war. Liegt es daran, dass es moslemische Esel waren?
Offensichtlich waren die Esel billiger in Ägypten zu haben, als zwei Zebras (vielleicht werden importierte Esel staatlicherseits subventioniert).
Statt Waffen zu kaufen, hätten sie vielleicht das Geld besser in zwei Zebras investiert, ein paar Kalashnikovs nebst Munition weniger, mal Sprengstoff weglassen und „schwupps“ hätten sie die 15.000$ gehabt.
Vielleicht läuft aber schon die Kampagne „Zebras für Gaza!“
„Esel mit Gaza-Streifen verziert“ . Hat was, eigentlich.
Hmmm, das wäre dann ein Fall für Peta. Ich sehe schon den „Aktionsbrief:“ Ghettobewohner vom Gaza sind auf Grund der Boycottmaßnahmen durch das Zionistische Apartheidregime, namens Israel, gezwungen Zebras zu fälschen. Wir dürfen da nicht länger zuschauen. Gerade jetzt, wo Millionen Einwohner im Gaza vom Hunger bedroht sind müssen wir unsere Stimme erheben. Wir sagen NEIN zum fälschen unschuldiger Zebras! Und fordern Israel auf, WEG MIT DEN DREI STREIFEN!
Was ich mich noch frage, woher kam das Geld für das „französische Haarfärbeprodukt“ welches verwendet wurde. Schließlich, so der Angestellte, sei dies absolut Wasserfest.
Kam das auch über den Tunnel? Oder war das an Board der „Free Gaza,“ quasi der Jungbrunnen alternder Aktivisten.
Normalerweise nimmt man doch eher Casanova Lackschwarz mit Fummelformel 44 und kein „Yassir Arafat“ Gedächtnisgrau.
„Vielleicht läuft aber schon die Kampagne „Zebras für Gaza!““
Bring die doch bitte nicht noch auf Ideen!
Waehrend man dem Guardian-Schreiberling keinen angemalten Esel als Zebra verkaufen kann, gelingt es immerhin, ihm Terrorismus und Judenmord als „armed resistance“ unterzujubeln Wahrscheinlich hat man beim Guardian einen Esel als Journalisten bemalt…
esel in gaza ist kein leichter job – die von der „humanitären katastrophe“ gezeichneten jungmachos freuen sich so über ihre ersatzzebras, dass sie den armen tieren erstmal tüchtig eins überbraten.
wer diese wirklich sympathischen tiere außerhalb des strips sehen will und vor skurrilen attraktionen nicht zurückschreckt, sollte den eselpark nessendorf besuchen
Ja, nett zu Tieren sind diese Gesellen allemal. Überhaupt sind diese Jungs liebenswürdig und friedfertig.
Ich warte schon „gespannt“ darauf, wann diese Jungs diese Tiere präparieren und an einem Grenzübergang in die Luft jagen um es dann den Juden in die Schuhe zu schieben mit weitern Sympathie-Punkte der Weltgemeinschaft. Wetten, dass die Tierschützer erst dann ganz laut Tierquälerei schreien werden!
„Wetten, dass die Tierschützer erst dann ganz laut Tierquälerei schreien werden!“
Das siehst Du falsch! Richtig wäre: „Wetten das die Gutmenschen dann ERST EINMAL ganz laut „Tierquälerei!“ rufen“, auch wenn einige Israelis bei so einem Anschlag ihr Leben lassen mußten?
Wisst ihr wer mir in der Geschichte am meisten leid tut? Die Kinder.
Sie werden in fast allen Lebensbereichen mit Lüge, Betrug, Irreführung, Unwahrheit, Täuschung – Takia eben – indoktriniert. Das Lebenskonzept des Islam, und so wird ihre moralische Haltung von Grund auf verdorben.
Sie haben auch offensichtlich nur Gewalt Äußerungen gelernt, den sie wissen nichts anderes mit dem Tier anzufangen, als es zu schlagen.
Diese Nachricht brachte GMX-News schon vor mehreren Tagen!
@ Mr. Moe
Ach, was du nicht sagst! ;o)
Es ist nun aber so, dass die berufstätige Bevölkerung manchmal erst mit Verzögerung kommentieren kann. Und es ist nicht so, dass ich bei der dpa arbeite und das gleich raushauen muss. Wollte es trotzdem festhalten – for the record.
@Claudio Casula:
Ich wollte damit nicht Dich kritisieren, sondern lediglich die Leistung der viel gescholtenen GMX-News honorieren!
Wie jetzt, die haben im „größten Freiluftgefängnis der Welt“(tm) einen Zoo?
Ich fühl mich verarscht!
Mehr noch, im „groessten KZ der Welt“. Da kommt mir eine Idee: Wenn Sie die Kinder nicht mehr uebers Ohr hauen koennen, werden uns die Pallywoodler den gestreiften Esel bestimmt als von den boesen Zionisten gequaelten KZ-Insassen verkaufen.
ja mich wundert eigentlich auch warum sie den kids nicht so klamotten anziehen und sie hinterm stacheldrahtzaun posieren lassen…
ich meine im kosovo hat das ja auch geklappt…*hüstel*
Das kam kürzlich auch im deutschen Fernsehen, dort natürlich wieder mit so einem rührseeligen Untertotn à la „Die humanitäre Katastrophe wird immer schlimmer, nicht einmal echte Zebras haben die armen Palis mehr.“
Ob es wohl mal irgendeine Nachricht aus dieser Region geben wird, die bei den sog. Journalisten nicht sofort krampfhaftes Israel-Bashing hervorruft?
ja, ja, der Zoo in Gaza, las ich doch auch erst kürzlich wieder von dem schlimmen Schicksal der Löwin Sabrina.
So schrieb Liza schon 2007: Sommerfrische in Hamastan:
Also geht das Sommertheater der Hamas weiter, und es hielt in den letzten Tagen erneut zahlreiche Höhepunkte bereit. Eine kleine Auswahl aus dem Spielplan:
„Eine vor zwei Jahren aus dem Zoo in Gaza entführte Löwin ist unversehrt wieder aufgefunden worden. Die Polizei der den Gazastreifen kontrollierenden Hamas befreite das Tier namens Sabrina nach eigenen Angaben am Montag aus den Händen eines einflussreichen Familien-Clans. Die Löwin war kurz nach ihrer Ankunft aus Ägypten im Alter von zarten drei Monaten entführt worden. Nun wurden die Entführer nach Hamas-Angaben mit Waffengewalt gezwungen, das Tier wieder herauszugeben.“
http://www.lizaswelt.net/2007/07/ein-mordsspa.html
Und jetzt schreibt die FAZ: Löwin zwischen den Fronten:
10. Oktober 2009 Müde blinzelt Sabrina in die flirrende Mittagshitze. Die Löwin ist erst vier Jahre alt. Aber sie hat für ihr Alter schon viel erlebt. Wenn sie jetzt durch die Gitterstäbe im Zoo von Gaza-Stadt blickt, sieht und hört sie jedoch kaum noch etwas.
http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EA8DF12B7347B4DEDBF6D66623AA347CF~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell
Das dieser Zoo aber im Januar 2009 vermint war und denen die Tiere irgend wo dran vorbeigingen, stört ein paar Monate später schon niemand mehr, wie gut, das die Leser so ein kurzes Gedöächtnis haben.
Die israelische Armee zeigte jedoch schon während des Krieges auf ihrer Internetseite ein Video (das es noch hgeute gibt) , auf dem Soldaten ein langes, weißes Kabel entdeckten: Von der Zündvorrichtung im Zoo führte es in den Rohbau einer benachbarten Schule, die vermint war. Im Verwaltungsgebäude des Zoos haben sie zudem ein Waffenlager mit Granaten und Maschinengewehren gefunden. Wenn das in die Luft gegangen wäre, gäbe es weder ein Löwin, noch Zebras, noch angemalte Esel. Immer druff auf die deutsche Tränendrüse, Hauptsache, man kann Israel in irgend einer Weise einen reinwürgen.
Übrigens weiss ich aus eigener Erfahrung, wie die PalAraber mit Tieren umgehen, so haben Bekannte (Israelis) einen misshandelten, alten Esel aus Gaza bei sich aufgenommen, ihn gesund gepflegt und als er wieder gesund war, hat der Palaraber versucht, den Esel durch einem Gerichtsbeschluss wiederzubekommen. Hat aber nicht geklappt, so darf jetzt der Esel OHNE Schläge sein Gnadenbrot geniessen.
Überhaupt behandelnd Korantreue Moslems Tiere grausam, da es so geschrieben steht. Alle Tier (Schweine, Hunde, Juden, etc…) sind Haram!
Aber, pardon wenn ich mich wiederhole, die Gemüter bei PETA & Co. werden nur bei JÜDISCHEN Tieren erhitzt!
[...] ist eine Story ganz nach dem Geschmack des Herz- und Magenblatts der Deutschen: Die von Israel schikanierten [...]
Arme Esel!