So viel zum Thema “Ach-ist-das-schlimm-Jerusalem-wird-judaisiert-und-die Araber-systematisch-vertrieben-weil-sie-nie-eine-Baugenehmigung-bekommen”:
5000 neue Wohneinheiten für Araber in Jerusalem
Die Stadtverwaltung von Jerusalem treibt gegenwärtig Pläne zum Bau von mehr als 5000 neuen Wohneinheiten für die arabische Bevölkerung voran. Allein in Tel Edesa im Norden der Stadt sollen rund 2000 neue Wohneinheiten entstehen. Ein Masterplan für den Bau von 2500 Wohneinheiten in Aswahara ist ebenfalls in Planung.
Weitere Stadtteile, in denen der Wohnraum für Araber stark erweitert werden soll, sind Dir Al-Amud und Al-Muntar in Beit Tsafafa, Jebel Mukhaber sowie Abu Tor und Tzur Bakher.
Die Jerusalemer Stadtverwaltung setzt dabei die relevanten Gerichtsentscheidungen und das geltende Rechte durch. Bürgermeister Nir Barkat betonte in diesem Zusammenhang, dass die Stadt alles tue, um der Nachfrage der Bürger nach Wohnraum nachzukommen, unabhängig davon, ob es sich um Juden oder Araber handele.
Unterdessen hat Barkat im Ostjerusalemer Stadtteil Beit Tsafafa eine neues, 750 Quadratmeter umfassendes Sportzentrum eröffnet, das sowohl der örtlichen Schule als auch den Anwohnern zugute kommen soll.
(Außenministerium des Staates Israel, 19.11.09)
Dem Gewäsch der Israelhasser kann man locker die Fakten entgegenhalten: Araber werden entgegen verbreiteter Propaganda nämlich keineswegs aus Jerusalem hinausgedrängt; im Gegenteil nimmt die arabische Bevölkerung der Stadt jährlich um drei Prozent zu. 1967, als Jerusalem wiedervereinigt wurde, betrug das Verhältnis der jüdischen zur arabischen Bevölkerung 74:26 Prozent, 2007 nur noch 66:34, dies bei trotz Abwanderung säkularer israelischer Bewohner von Jahr zu Jahr zunehmender Gesamtbevölkerung. Die Wachstumsrate der arabischen Bevölkerung beträgt mehr als das Doppelte der jüdischen, und wenn dieser Trend anhält, wovon auszugehen ist, wird die Relation im Jahr 2020 nur noch 60:40 betragen.
Allerdings werden auch dann noch pensionierte Raumplanerinnen, delirierende Künstler und unter Bluthochdruck leidende Verleger sowie eine erkleckliche Anzahl weiterer cerebral entkernter Propagandisten das schräge Lied von der brutalen Ethnisierung durch die Juden singen, soviel ist sicher. They’ve already made up their mind, don’t confuse them with facts.
Lieber Claudio,
kannst du bitte einen Link zu dieser Meldung veröffentlichen, ich brauche diesen zur Argumentation in anderen Foren. Danke.
@ A.Bundy
Stand im heutigen Newsletter der israelischen Botschaft.
Hier http://nlarchiv.israel.de/index2.htm oder hier http://newsletter.cti-newmedia.de/index.php?site=newsletter&id=583&sid=NA== konnte ich leider nichts finden. Wäre für einen Link sehr dankbar.
@A.Bundy
Z.b. hier http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/134495
…wird dir aber nicht helfen, ist ja keine glaubwürdige NGO-Gazette sondern ein zionistisches Hetzblatt…
Damit habe ich kein Problem, abgesehen von dieser merkwürdigen Schwulen-Recodierung, die finde ich schon bei ensprechenden kath. Vertretern skurril.
HIER:
http://nlarchiv.israel.de/2009_html/11/Infobrief%20vom%2020.11.2009a.htm
Danke @ TT, genau danach habe ich gesucht.
mal ganz milchmädchenrechnung-mäßig gefragt: wenn sich dieser trend bestätigen sollte, wäre es dann in zukunft auch noch legitim, jerusalem trotz arabischer bevölkerungsmehrheit als “hauptstadt der juden” zu betrachten?
[...] Zionismus brutal:Israel baut Wohnungen für Araber! In Jerusalem! Zu den Kommentaren Wer noch eines Beweises bedurfte, wie brutal die ethnische Säuberung in Jerusalem fortschreitet, der sollte sich mal diesen Artikel zu Gemüte führen! Ohne die Fatah und die Hamas auch nur zu fragen will die Stadtverwaltung 5.000 neue Wohneinheiten für die arabische Bevölkerung bauen. Gleich in meheren Statteilen sollen neue Häuser und Wohnungen entstehen. Da sieht man mal wieder den brutalen Zionismus in Aktion. Mehr über die gnadenlose Judaisierung Jerusalems findet man hier. [...]
http://newsletter.cti-newmedia.de/index.php?site=newsletter&id=584&sid=NA==
Danke auch an dich @ joram.
Den Ausdruck “Israelhasser” verstehe ich nicht. Man kann die israelische Politik kritisch sehen, muss aber in keinster Weise das Land oder die Bewohner des Landes hassen. Das ist doch völlig absurd.
Man kann auch die deutsche Politik kritisieren, ohne Deutschland oder die Deutschen zu hassen.
Kommt mir übertrieben polemisch vor, so zu schreiben.
Die Generaldelegation Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland sieht den Siedlungsbau zumindest kritisch:
http://www.palaestina.org/news/nachrichten/zeigeNachricht.php?ID=6862
Und auch der Umgang mit dem besetzten Gaza hat in Europa Kritik hervorgerufen: EU ruft nach Öffnung des Gaza-Streifens
http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/eu-ruft-nach-offnung-des-gaza-streifens/
Wie stehen Sie dazu ?
@ theolounge
Wenn jemand sachliche Kritik übt, wie es übrigens in Israel selbst Usus ist, bezeichnen wir ihn sicher nicht als Israelhasser. Es gibt allerdings genügend selbst ernannte “Israelkritiker”, die ausschließlich von einer sehr unschönen Motivation angetrieben werden. Wer es unterhalb der Apartheid-Rassismus-Völkermord-Arie nicht macht, gehört eindeutig zu dieser unappetitlichen Gruppe.
Es würde mich wundern, wenn die palästinensische Generaldelegation auch nur an einer einzigen israelischen Maßnahme ein gutes Haar ließe.
Gaza ist nicht besetzt, seit 2005 schon nicht mehr, falls es Ihnen entgangen sein sollte. Israel wird den Teufel tun und seine Grenzen einer Entität öffnen, die von der Hamas-Bande beherrscht wird. Die EU möge sich wegen der Öffnung des Gazastreifens an Ägypten wenden. Ägypten wurde von dort, soviel man weiß, noch nicht mit Raketen beschossen, da wäre das doch mal ein feiner Zug.
Ich persönlich hasse Israel in keinster Weise und wüsste auch nicht, weshalb ich das tun sollte.
Ich habe allerdings in letzter Zeit den Fokus auf einige Artikel gehabt, die von jüdischer Seite geschrieben sind oder von jüdischen bzw. israelischen Bürgerrechtlern, die die israelische Politik schon kritisch sehen. Wie soll man damit umgehen, was meinen Sie ?
Ein Artikel wäre zb der hier, von einem Zusammenschluss jüdischer Organisationen in ganz Europa:
„Israels Politik fördert Antisemitismus“ – Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost
http://theolounge.wordpress.com/2009/10/14/juedische-stimme-fuer-gerechten-frieden-in-nahost/
@ theolounge
Wenn Sie wissen wollen, wie sachliche Kritik aussieht, dann schauen Sie in eine beliebige israelische Zeitung. Gruppen wie die “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” hab ich gefressen. Zu behaupten, die Juden seien selbst schuld am Antisemitismus, spricht für sich. Es bleibt Ihnen aber unbenommen, exotischen Vereinigungen wie dieser mehr Gehör zu schenken als den sieben Millionen Israelis, die aus guten Gründen mit solchen Heinis nix anfangen können. Ende der Diskussion.
Es schien mir anfangs, mit Ihnen könne man interessant diskutieren, so dass man einen Gewinn daraus ziehen könnte, möglicherweise eine neue Sichtweise. Deshalb bedauere ich, dass Sie jegliche Diskussion bereits im Keim ersticken.
Diese Gruppierung sagt übrigens NICHT, dass Juden am Antisemitismus schuld seien. Sie sagt, dass die israelische Politik dafür mitursächlich ist. Das ist etwas anderes.
@ theolounge
Israel ist (nicht zufällig) der Staat der Juden, daher ist es eben nix anderes. Wer den Staat Israel wie den Juden unter den Völkern behandelt, hat sich das entsprechende Etikett (un)redlich verdient.
Sie können sich gern auf diesem Blog umschauen, wir verzeichnen derzeit 1123 Einträge und 5193 Kommentare. An dieser Stelle habe ich mich mehr als einmal auf die immer gleichen Diskussionen eingelassen, irgendwann wird einem die Zeit dafür zu schade. Ich kenne Ihre Argumente und die vom Ehepaar Bernstein besser als Sie glauben. Zur Abwechslung können Sie sich ja mal mit meinen beschäftigen, dazu müssen wir nicht schon wieder bei Adam & Eva anfangen.
Oder geht es Ihnen darum, dass zum Thema bereits alles gesagt worden ist, nur noch nicht von allen?
@ Claudio Casula
Ich werde mich gerne bei Ihnen umschauen. Ich bin in keinster Weise gegen die jüdische Religion oder den jüdischen Glauben. Das Christentum ist eng verzahnt damit, deshalb speziell ist das Judentum eine sehr wichtige Religion, finde ich.
Wenn es so wäre, warum grassiert dann Antisemitismus in den verschiedensten Formen nicht erst seit 1948? Die israelische Politik ist auch ganz sicher nicht MITursächlich. Warum auch? Egal, was Israels Politiker tun und lassen, sie werden von den Medien und auch dem entsprechenden Klientel sowieso immer als Rassisten und die neuen Nazis abgestempelt. Dem könnten sie wohl nur entgehen, wenn sich alle Israelis brav ins Meer treiben ließen – genauso wie sich das solch vorbildhaft-demokratische “Regierungen” wie die Hamas vorstellen.
Antisemitismus ist eben nicht an Handlungen von Juden/Israelis gebunden. So war “der Jude” nicht nur im Dritten Reich sowohl kommunistisch-bolschewistischer Parasit, als auch geldgierig-kapitalistischer Blutsauger. Und dieses Spiel wird genauso von Antisemiten jeglicher Coleur bis heute fortgesetzt.
@ theolounge
Antisemitismus ist eine Wahnvorstellung, die im Kopf des Antisemiten entsteht und mit dem konkreten Verhalten von Juden nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. Die Behauptung, Israel fördere den Antisemitismus, ist daher nicht nur falsch, sondern darüber hinaus die moderne Variante des “Die Juden sind an ihrer Verfolgung und Vernichtung selbst schuld”.
Um es mit Henryk Broder zu sagen: “Der Antisemit nimmt dem Juden nicht übel, wie er ist und was er tut, sondern dass er existiert. Der Antisemit nimmt dem Juden sowohl die Abgrenzung wie die Anpassung übel. Reiche Juden sind Ausbeuter, arme Juden sind Schmarotzer, kluge Juden sind überheblich und dumme Juden – ja, die gibt es auch – eine Schande für das Judentum. Der Antisemit nimmt dem Juden prinzipiell alles übel, auch das Gegenteil.”
@Lizas Welt
Da haben Sie den Artikel falsch verstanden. Zumindest aus meiner Sicht ist das Judentum sowie die Juden eine ganz besondere Religion, die irgendwo sogar die Basis für die heutigen Menschenrechte und das heutige Europa bilden.
Ich halte es für sehr wichtig, Antisemitismus zu bekämpfen.
Bzw. generell degliche Art von Diskriminierung und Rassismus, egal gegen welche Menschengruppe sie gerichtet ist.
Womöglich werden Sie dies nicht mehr lesen, aber es gibt doch einige kritische Meldungen in der israelischen Zeitung Ha’aretz (vermutlich ist das dann eine Zeitung, die Ihnen nicht zusagt):
http://theolounge.wordpress.com/2009/11/17/israels-kriege-oder-die-waffen-des-jungsten-gerichts/
http://theolounge.wordpress.com/2009/10/21/nur-frechheit-%e2%80%93-sonst-nichts-von-gideon-levy/
http://theolounge.wordpress.com/2009/10/18/israel-ein-licht-unter-den-volkern/
@ theolounge
Ich lese jeden Tag Haaretz, Sie Witzbold. Auch da gibt es übrigens solche und solche Redakteure.
Wissen Sie, was ich an Leuten wie Ihnen so erheiternd finde? Dass sie immer meinen, sie müssten auch andere zu ihrem Glauben bekehren. Glauben Sie mir, ich bin seit 30 Jahren regelmäßig vor Ort und weiß, worüber ich schreibe. Also sparen Sie sich einfach die Mühe und schreiben Sie weiter für Ihr Publikum mit seinen ganz speziellen Erwartungen und Bedürfnissen.
@Claudio Casula
Danke für das Ende der Diskussion mit diesem Menschen. Seine Internetseite ist teilweise voll von ihm verfassten und zugelassenen antisemitischen Müll. Daher nicht besonders wundern.
@yael1
“Antisemitischen Müll” haben wir auf der theolounge garantiert nicht. Wir stehen für Toleranz und Akzeptanz auch Andersdenkender. Passen Sie bitte auf, was Sie uns da unterstellen. Wir lehnen Antisemitismus kategorisch ab. Ebenso wie jegliche Form von Rassismus.
Sofern Sie sich durch einen Beitrag angegriffen fühlen, schreiben Sie uns dies gerne per Email. Die Adresse finden Sie auf unserer Seite.
Also bitte! Veräppeln Sie doch bitte andere. Mich nicht. Sie wurden genügend auf diesen Umstand hingewiesen, dass sie antisemitische Kommentare stehen lassen ohne einzugreifen. Auch Ihre Kommentare sind nicht besser.
Passen Sie mal lieber auf, so dreist zu lügen und den Naivling zu spielen. Chuzpe!
-Ende-
Wir haben bereits Kommentare auf – ich meine – Ihren Wunsch hin gelöscht bzw. Kommentatoren sogar deswegen gesperrt.
Ihre Unterstellung “dreist zu lügen” und “den Naivling zu spielen” ist unangemessen und beleidigend.
Sofern Sie meinen, es gebe noch Kommentare auf der theolounge, die “antisemitisch” sind, benennen Sie uns diese bitte, wir werden sie dann durch ********** unkenntlich machen oder ganz löschen.
Dies entspricht unserer Ausrichtung, da wir Antisemitismus natürlich nicht begünstigen wollen.
Ansonsten möchte ich Sie bitten, höflich zu bleiben.
…und noch gewaltiger gegen Israel. Wir veröffentlichen, was wir nur an einseitiger Hetze gegen Israel finden können. Am liebsten verstecken wir uns hinter Juden, die den Israelis genau das vorwerfen, was wir uns nicht trauen, weil wir ansonsten ja als Antisemiten dastehen würden… habe ich das jetzt richtig verstanden?
“Wir haben bereits Kommentare auf – ich meine – Ihren Wunsch hin gelöscht bzw. Kommentatoren sogar deswegen gesperrt.”
Auf meinen Wunsch hin? Ich erinnere mich nicht, Sie darum gebeten zu haben. Merkwürdig auch, dass Sie von vielen Seiten darauf hingewiesen wurden und eben lange nicht reagiert hatten. Sie haben die antisemitischen Auswürfe einer bestimmten Person ja nicht einmal bemerkt oder bemerken wollen. Das sagte schon viel aus.
“Ihre Unterstellung „dreist zu lügen“ und „den Naivling zu spielen“ ist unangemessen und beleidigend.”
„Antisemitischen Müll“ haben wir auf der theolounge garantiert nicht.
Ich bezog mich vor allem darauf. Das ist eine Lüge, weil es wochenlang bei Ihnen so abging und Sie nichts unternommen haben. Ich habe Ihre obskure Seite danach nicht mehr gelesen, was ich dort gelesen habe, reichte mir aus. Übrigens auch Ihre Meinungen, die vor Klischees nur so riechen.
“Ansonsten möchte ich Sie bitten, höflich zu bleiben.”
Das fällt mir bei Antisemitenförderern sehr schwer.
-ENDE-
Dann war es wohl eine andere jüdische Stimme, die Bedenken hatte. Wir haben auf jeden Fall darauf reagiert und die Kommentare gelöscht.
Wenn Ihnen Kommentare antisemitisch vorkommen, weisen Sie uns doch bitte darauf hin. Es mag sein, dass ich soetwas übersehe, weil ich es vielleicht nicht als antisemitisch erkenne.
Wir sind übrigens gewaltig GEGEN Antisemitismus. Und wir haben zudem ein Netzwerk ins Leben gerufen, das verschiedene Blickwinkel kommuniziert.
Eines davon ist die jüdische Seite:
http://maschiach.theolounge.org/
Diese Gedanken laufen der christlichen Sicht völlig entgegen. Wir haben aber trotzdem diesen Blog in unser Netzwerk aufgenommen, um auch eine andere Sicht zu haben.
[...] Claudio Casula stellt aus demselben eines der beliebtesten Lügenargument zu Jerusalem und ethnischen Säuberungen [...]
theolounge schreibt (neben dem ganzen weisenheimerischen, aber doch allzu leicht als tumb erkennbaren versuch, antisemitismus als “israelkritik” zu verkaufen (“die juden sind am antisemitismus selber schuld” – samma gehts noch?):
“Man kann auch die deutsche Politik kritisieren, ohne Deutschland oder die Deutschen zu hassen. ”
das… äh…. würde ich dann gerne mal sehen. (auflösung des rätsels vorneweg: man kann es nicht so recht, jedenfalls nicht, wenn das, was man da üben sollte, auch tatsächlich kritik ist, und nicht nur konstruktives gefasel zur mehrung des deutschen wesens und seiner reinwaschung)
[...] brutal: Israel baut Wohnungen für Araber! Twitter-Meldung von Lizas Welt, 21.10.09 (um auf diesen Text aufmerksam zu [...]
[...] Außerdem beklagt sie wieder lauthals die „ethnischen Säuberungen“ in Jerusalem (ah ja: 5000 Wohnungen für Araber sind ethnische Säuberung!) Wie man mit einem Aufzug die „Erstürmung“ des Tempelberg-Plateaus ganz einfach machen kann, [...]
“Das Christentum ist eng verzahnt damit, deshalb speziell ist das Judentum eine sehr wichtige Religion, finde ich.”
Ach, deshalb also.
theoloungs schrieb: “Ich bin in keinster Weise gegen…” – das heisst natuerlich “in keiner weise”, gelt?