Vielleicht sollte sich Israels Luftwaffe nach einem neuen Lieferanten umschauen. Denn für SoE geht ein Traum in Erfüllung: Unverhofft und mit zwanzigjähriger Verspätung wird unser Lieblingsflugzeug nun möglicherweise doch noch in Serie gebaut. Leider von der falschen Firma. Aber für eine echte YF-23 kann man schonmal ein Auge zudrücken. Fälschung: Sukhoi T-50. Original: YF-23.
Archiv für Januar 2010
Man sieht sich immer zweimal
Veröffentlicht in Flieger am Januar 30, 2010 | 33 Kommentare »
Trainspitting
Veröffentlicht in Blockadekräfte, Jammerlappen am Januar 29, 2010 | 3 Kommentare »
Dass größere Bauprojekte in Israel wie etwa der Ben-Gurion-Airport sich zuweilen etwas in die Länge ziehen und damit auch die Kosten in die Höhe treiben, ist bekannt. Ein aktuelles Beispiel ist das berüchtigte Stadtbahnprojekt in Jerusalem. Nicht, dass solche unfreiwilligen Jahrhundertprojekte weltweit beispiellos wären, wie ein Blick auf die Dauerbaustelle Elbphilharmonie in Hamburg zeigt, jedoch [...]
in memoriam
Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 27, 2010 | 7 Kommentare »
10 gute Entgegnungen auf 10 dämliche Phrasen
Veröffentlicht in Landeskunde am Januar 23, 2010 | 182 Kommentare »
Je schwächer sein Faktenwissen ist, desto meinungsstärker tritt der gemeine Israelkritiker auf. Nur allzu oft belästigt er seine Umwelt mit vermeintlichen Gewissheiten, die zwar idiotisch, aber epidemisch verbreitet sind. Wir bleiben gelassen, weil wir die besseren Argumente haben. Jede der antiisraelischen Plattitüden lässt sich im Handumdrehen zerlegen – mit Antworten, die in geraffter Form so [...]
Vorsicht – bissige Hausfrau!
Veröffentlicht in Hofjuden, Jammerlappen am Januar 20, 2010 | 12 Kommentare »
Empörung als Dauerzustand – das muss furchtbar anstrengend sein. Vielleicht macht Evelyn Hecht-Galinski deswegen einen so unentspannten Eindruck. Mal redet sie sich im Rundfunk („Hallo Ü-Wagen!“) oder vor einer Webcam (n-tv-Interview während des Operation „Gegossenes Blei“) in einer an inkohärente Logorrhoe gemahnenden Weise um Kopf und Kragen, mal tritt sie auf einer Demonstration oder einer [...]
Zionistische Besatzer landen auf Haiti!
Veröffentlicht in Wie bitte? am Januar 18, 2010 | 27 Kommentare »
Die „rassistisch-faschistisch-zionistisch ideologische“ Regierung Israels (Evelyn Hecht-Galinski) hat 220 Soldaten nach Haiti entsandt, davon gut die Hälfte medizinisches Personal, ein komplettes Feldkrankenhaus einschließlich Operationsräumen, Röntgenmaschinen, Säuglingsstationen etc. – auch wenn nicht einmal die tagesschau es schafft, die Herkunft der Helfer zu erwähnen. Nun pflegen Hecht-Galinski und ihre Brüdern und Schwestern im (kranken) Geiste ja nicht [...]
Ungeschickt zum Gesandten
Veröffentlicht in Blockadekräfte, Halunken am Januar 15, 2010 | 10 Kommentare »
Wenn Diplomatie die Kunst ist, mit dem Fuß aufzustampfen, ohne jemandem auf die Zehen zu treten, muss Vizeaußenminister Danny Ayalon irgendwas missverstanden haben, sonst hätte er dem türkischen Botschafter Ahmed Oguz Celikkol etwas diskreter zu verstehen gegeben, dass Israel sich antisemitische Vorfälle grundsätzlich verbittet. Vordergründig ging es um die türkische Fernsehserie „Tal der Wölfe“, in [...]
Von wegen Counterpunch. Eine Philippika
Veröffentlicht in Blockadekräfte, Halunken, Hofjuden, Jammerlappen, Palästinensische Traumfabrik am Januar 14, 2010 | 25 Kommentare »
Die Chronik des Nahostkonflikts zeigt: Die größten Feinde der Araber waren und sind die arabischen Extremisten. Mit deren Unterstützung, insbesondere im Fall Palästina, erweist die Anti-Israel-Lobby jenen, für die sie sich zu engagieren vorgibt, einen Bärendienst. Was sie nicht weiter stört, weil es den Aktivisten gar nicht um die Palästinenser geht, sondern um die Juden. [...]
Gemischtes Doppel (24)
Veröffentlicht in Gemischtes Doppel am Januar 12, 2010 | 11 Kommentare »
Viehscharen Skifahren
Wenn der Muezzin ruft
Veröffentlicht in Kultur, Landeskunde am Januar 11, 2010 | 16 Kommentare »
Laut einer Umfrage wären 43 Prozent der Israelis gegen ein Minarett-Verbot, 28 Prozent dafür, der Rest unentschlossen. Bemerkenswert ist, dass die Wähler der Partei, die als „rechteste“ in der Knesset gilt, die National Union, sich sogar zu 92 Prozent gegen ein Verbot aussprachen, bei den Haredim sieht es tendenziell ähnlich aus: bei den Wählern von [...]