Jetzt agieren sogar die israelischen Top-Diplomaten unter falschem Namen – jedenfalls wenn wir den Kollegen von n-tv Glauben schenken dürfen.
Februar 19, 2010 von Claudio Casula
Jetzt agieren sogar die israelischen Top-Diplomaten unter falschem Namen – jedenfalls wenn wir den Kollegen von n-tv Glauben schenken dürfen.
Ach, wozu sich auf dieses komische Prinzip “unschuldig bis die Schuld bewiesen ist” berufen, wenn es um Israel geht? Den selben Leuten, denen unscharfe, verwackekelte, verpixelte Photos reichen um zu beweisen, dass Bin Laden nicht hinter dem 11. September steckt, denen reicht jetzt ein Video von einer Hotellobby um zu beweisen, dass Mossad hinter dem Ableben eines Hamas-Mitglieds steckt.
Also doch, Israel bekennt sich öffentlich zu seinem Erfolg in Dubai:
Tennis player carries out hit on Dubai target
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3851582,00.html
Lieber Claudio,
wenn kümmert’s ob Pasor oder Prosor, Hauptsache ein Israeli hinter Gittern.
Der ORF weiß auch nicht, wie der Botschafter heißt:
Miliband: Empörender Fall
Der britische Außenminister David Miliband forderte die israelische Regierung in diesem “empörenden” Fall zur Zusammenarbeit auf. Der israelische Botschafter in London, Ron Pasor, sagte nach dem Treffen im Außenministerium, er habe keine zusätzlichen Informationen.
http://www.orf.at/100219-48223/index.html
Die WELT schreibt den Namen 10x richtig, 2x falsch.
DIE WELT:
Der israelische Botschafter in London, Ron Pasor, sagte nach dem Treffen im Außenministerium, er habe keine zusätzlichen Informationen.
http://www.welt.de/news/article6454161/In-der-Mossad-Affaere-waechst-der-Druck-auf-Israel.html
Da haben alle die selbe dpa oder APA Meldung abgeschrieben und keiner hat recherchiert.
Dafür ist Ulrich Sahm wieder ein Lichtblick in der Berichterstattung.
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Ein israelischer Geheimdienstmann kommentierte gegenüber der Zeitung “Jedijot Achronot” den von Hamas und Dubai vorgebrachten Verdacht, wonach der Mossad hinter dem Mord stecke, mit den Worten: “Es passt nicht zu Israelis, eine Liquidierung mit Erwürgen durchzuführen…”
Am Montag tauchte in einer ersten Untersuchung der Hamas der Verdacht auf, dass die palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah in den Mord verwickelt gewesen sein könnte. Die israelische Zeitung “Haaretz” erfuhr, dass Mabhuh 2003 fast ein Jahr lang im ägyptischen Gefängnis saß. Der Polizeichef von Dubai erklärte vor Journalisten, dass mehrere arabische Geheimdienste Mabhuh suchten, nicht nur der israelische Mossad.”
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Raetsel-um-Mord-an-Mahmud-al-Mabhuh-article708350.html
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Schade, solche Artikel sollten auf die Titelseite.
Er hat in letzter Zeit etwas zugelegt, der gute Ron.
Ich erinnere mich noch, wie er mich nach einem Empfang
in Jerusalem nach Hause fuhr. Ihr wart alle zum Besäufnis
auf Kosten von Johannes Rau in irgendeine Hotelbar gezogen.
Schöner Kommentar von Yaacov auf “Ruminations”:
There seems no way to spin the dead man into a saintly character who gave candy to street urchins in Bombay, and the world is probably a teeny bit better for his departure, no matter who made it happen. If the Mossad doesn’t do this sort of thing from time to time, their chief really ought to resign.
in einer idealen Welt hätten die Behörden der Emirate den Hamas Terroristen festgegenommen – genauso wie Al Qaida Terroristen nirgendwo in der Welt einen sicheren Hafen hätten und überall von der Polizei gejagt werden würden
bis dahin müssen international agierende Terroristen auch mit unschönen Mitteln wie Geheimdienst-Attentate oder Gitmo bekämpft werden:
http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/07/13/hatte-die-cia-die-lizenz-zum-toten/