Vorsicht – Experten am Werk:
Wer sich zunächst langsam an das Klima und das Leben im Nahen Osten gewöhnen will, ist in Tel Aviv gut aufgehoben. Die Stadt am Mittelmeer ist völlig untypisch für das sonst so streng religiöse Israel.
Die folgenden Bilddokumente mögen diese traurige Feststellung eindrucksvoll unterstreichen.

Jerusalem, die Hochburg der intoleranten Fanatiker.

Fromme Juden am Strand von Herzliya — alle in schwarzer Kleidung, natürlich, und offensichtlich mal wieder Nachwuchs erwartend.

Thoraschüler am Strand von Herzliya. Sie diskutieren ausschließlich über religiöse Themen.

Shfayim. Hier gleiten die Frommen auf ungewöhnlich unorthodoxe Art in die Mikve.

Eine religiöse Familie in Ashdod unterhält sich mit Klezmer-Musik. Womit sonst.

Eilat am Roten Meer — noch so ein Bollwerk der Haredim, die das Land fest im Griff haben.

Streng religiöse Israelis auf dem Weg zu einer Demonstration: Sie fordern die Schließung der Kinos am Shabbat und werden wie immer damit Erfolg haben.

Am Strand von Nitzanim. Hier errichten die Orthodoxen gern kreischbunte Laubhütten.

Ein bärtiger Rabbiner in typischer Tracht wiegt sich verzückt in einem chassidischen Tanz.

Nitzanim: Ein frommer Ultra auf dem Weg in die Schul.

Beim Boombamela-Festival rotten sich Tausende von Strenggläubigen zum Massengebet zusammen.

In der Riesensukka findet eine hitzige Debatte über diverse Talmudstellen statt.

Haifa: Die wenigen Israelis, die es wagen, der Diktatur der Ultraorthodoxen zu trotzen und sich “unangemessen gekleidet” in der Öffentlichkeit zu zeigen, sind von der Sittenpolizei verschleppt worden. Beweis: der verwaiste Strand.
erfrischend komisch
haha! gut.
Auf dem ersten Bild feiern fromme Fanatiker das Gedenken an den Untergang der Frevler in der Flut, nach welcher die von Sünde gereinigte Erde unter dem Regenbogen erstrahlte.
Abscheulich.
Ich.muss.da.hin!
gebe jetzt englisch nachhilfe (30 euro für 40 minuten – qualität hat ihren preis)
damit ich im april hin kann oder mai
sehr lustig, es ist eben das heilige land,vom gott gesegnet. nicht wahr?
Großartig!
Volltreffer!
Margot
Wuhaha!!!
Sorry CC, dass der Bericht noch nicht gekommen ist.
Ich gelobe Besserung!
Gruß, E*
Ich lach mich schlapp. Manche sehen auch nur dass, was sie sehen wollen.
“Shfayim. Hier gleiten die Frommen auf ungewöhnlich unorthodoxe Art in die Mikve.”
sieht mehr aus nach getrennten Rutschen für Juden/Nichtjuden.^^
ich brech nieder
[...] Israel-Interessierte von dpa übernommen. Was für ein idiotisches Klischee ist, hat Spirit of Entebbe mal bebildert aufs Korn [...]
einfach köstlich …
Chr!s