Einem Korrespondenten wie Ulrich Sahm muss die abgrundtiefe Ahnungslosigkeit gewisser Berufskollegen, in Tateinheit mit unerträglicher Larmoyanz, mindestens genauso wehtun wie uns. Auf der Achse des Guten kommentiert er den neuesten Schmerz im Genick.
Halt durch, Uli. Schon damit diesen Gestalten der Mist, den sie verzapfen, immer wieder um die Ohren gehauen wird.
Die als “JS” (Journalistenschwachsinn) bekannte Krankheit verbreitet sich immer weiter. Die Südgrenze Deutschlands ist gefallen, die Krankheit wütet schon in Zürich.
Die Autorin und der/die Abnehmer des Artikels haben es eindeutig vergeigt!
Doppelt gemoppelt hält besser: Schlampigkeit gepaart mit einseitiger aus den Fingern gesogener Wirklichkeitsdarstellung.
Was macht die NZZ sonst so, Fantasy?