Ist möglicherweise einer der geschätzten Foristen fähig und willens, mir vom Photo ein paar Worte aus dem Hebräischen ins Deutsche zu übersetzen und gleich dahier im Kommentarbereich zu hinterlassen? Herzlichen Dank.
Ganz herzlichen Dank! Genau das wollte ich wissen. Wenn ich dort noch mehr Deckel poste, würdest Du so freundlich sein, Dich auch dieser mal anzunehmen? Ich könnte dann bis auf weiteres ab morgen dort jeden Tag einen israelischen Kanaldeckel einstellen.
Soweit ich mich durchbuchstabieren kann, steht »HaGichon« im äußeren Kreis und »Jerushalajim« im inneren. Aber da ist doch noch mehr Text?
Wir konnen die Diskussion auch gern in den Kommentarbereich des Drainspotter-Blogs verlagern, hier sind wir ja doch sehr Off Topic, es sei denn, die Erschließung der Drainspotter-Scene für den Israel-Tourismus gehört zu den secundären Zielsetzungen von SOE. Insofern habe ich mich oben mit dem »dahier« ungenau ausgedrückt. Es hätte eigentlich »dortselbst« heißen müssen.
Es steht im inneren Kreis des Deckels “ha gichon — mif’aley mayim ve biuv yerushalayim” (ha gichon — Wasser- und Abwasserwerke Jerusalem) und im ausseren Ring “biuv B-125 ha gichon le schirutcha” (Abwasser B-125 ha gichon zu Ihren Diensten)
Meine zarten Gefühle für Kanaldeckel rühren daher, daß ca. 1950 in meiner Kleinstadt eine Heldin war, wer Kopfstand auf nem Kanaldeckel konnte (ich konnte, erstklassig sogar). Die bevorzugte Technik war damals noch Hauptlast auf’m Kopp und nix von wegen Taschentuch unterlegen und so.
OT
Ist möglicherweise einer der geschätzten Foristen fähig und willens, mir vom Photo ein paar Worte aus dem Hebräischen ins Deutsche zu übersetzen und gleich dahier im Kommentarbereich zu hinterlassen? Herzlichen Dank.
lach
Das ist ein Abwasserkanaldeckel der Gesellschaft HaGichon in Jerusalem und genau das sagt auch die Beschriftung.
Ganz herzlichen Dank! Genau das wollte ich wissen. Wenn ich dort noch mehr Deckel poste, würdest Du so freundlich sein, Dich auch dieser mal anzunehmen? Ich könnte dann bis auf weiteres ab morgen dort jeden Tag einen israelischen Kanaldeckel einstellen.
Soweit ich mich durchbuchstabieren kann, steht »HaGichon« im äußeren Kreis und »Jerushalajim« im inneren. Aber da ist doch noch mehr Text?
Wir konnen die Diskussion auch gern in den Kommentarbereich des Drainspotter-Blogs verlagern, hier sind wir ja doch sehr Off Topic, es sei denn, die Erschließung der Drainspotter-Scene für den Israel-Tourismus gehört zu den secundären Zielsetzungen von SOE. Insofern habe ich mich oben mit dem »dahier« ungenau ausgedrückt. Es hätte eigentlich »dortselbst« heißen müssen.
Nun ja, bisher mussten wir uns vor allem mit denen beschäftigen, die aus solchen Gullys herauskriechen.
Fuer den vollstaendigen Genuss:
Es steht im inneren Kreis des Deckels “ha gichon — mif’aley mayim ve biuv yerushalayim” (ha gichon — Wasser- und Abwasserwerke Jerusalem) und im ausseren Ring “biuv B-125 ha gichon le schirutcha” (Abwasser B-125 ha gichon zu Ihren Diensten)
Ganz herzlichen Dank! Ist es vermessen, nach dem Text des nächsten Deckels zu fragen?
http://manholecovers.de/jerusalem-iii
irgendwann irgendwo habe ich mal gelesen, daß die Kanaldeckelenthusiasten weit mehr als eine vernachlässigbare Minderheit darstellen.
ernsthaft – Kein Ironieversuch meinerseits
Ist halt ein Stück Industriegeschichte. Und so spannend wie Briefmarken ist es allemal.
Und, ehrlich: Wer schon mal in Rom auf einem Kanaldeckel die Buchstaben SPQR gesehen hat, der denkt plötzlich weit über den Gully hinaus.
Meine zarten Gefühle für Kanaldeckel rühren daher, daß ca. 1950 in meiner Kleinstadt eine Heldin war, wer Kopfstand auf nem Kanaldeckel konnte (ich konnte, erstklassig sogar). Die bevorzugte Technik war damals noch Hauptlast auf’m Kopp und nix von wegen Taschentuch unterlegen und so.
Sono Pazzi Questi Romani ;P
Selbstmitleidige Palästinenser Quengeln Rum.
Siehst Du, so verschieden kann der Zugang zu diesem Objekt sein. Ich bin von der Typographie her draufgekommen.
Der nächste Jerusalemer ist online.
Wenn ich die Angelegenheit noch einmal pushen dürfte: Ein reichliches Dutzend israelischer Deckel sind jetzt online, einige kommen in den nächsten Tagen noch dazu. Dank für die bisherige Hilfe.
Und wenn man Manfred Deix glaubt, dann hat sich die Physiologie der österreichischen Frauen seit 6000 Jahren nicht wesentlich verändert.
Was natürlich eine Fehlwahrnehmung wäre.