Der Komponist der palästinensischen Nationalhymne, ein durchaus bekannter Herr, steht zu seinem Antisemitismus. Kann man nicht von jedem sagen.
Antizionist, Antisemit und stolz darauf
Februar 13, 2011 von Claudio Casula
Februar 13, 2011 von Claudio Casula
Der Komponist der palästinensischen Nationalhymne, ein durchaus bekannter Herr, steht zu seinem Antisemitismus. Kann man nicht von jedem sagen.
Wer lieber auf Deutsch liest,
die Palli-Hymne ist hier:
http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4hymne.html
Der Zorbas-Theodorakis-Text kommt morgen bei mir.
wie gut daß sie nur bis zu den Großvätern zurückgehen …
>Antizionist, Antisemit …
IRIB W o r l d Service schreibt am 06. Dezember 2010
( http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/118536-theodorakis-israel-ist-ein-schandfleck-in-der-geschichte )
>Athen (IRNA)- Der weltbekannte griechische Komponist Mikis Theodorakis hat die Regierung seines Landes wegen der Fortsetzung der Beziehungen mit Israel kritisiert. Theorodakis sagte, dass Israel mit der anhaltenden Blockade des Gazastreifens bewiesen habe, ein Schandfleck in der Geschichte zu sein, deshalb bestehe kein Grund, die Beziehungen mit einem solchen Regime auszubauen …
Es bestehe also kein Grund, die Beziehungen mit Israel aufrecht zu erhalten …
—
Ein solches * Statement *- erscheint dieser Nachrichtenagentur doch sehr, sehr willkommen zu sein
Pat
Klar ist sie das. Der plappert ja deren Propaganda.
Hier übrigens der Link zum deutschen Theodorakis-Bericht:
http://heplev.wordpress.com/2011/02/14/mikis-theodorakis-antisemit-%e2%80%93-und-stolz-drauf/
@ heplev & meine * Erklärung * hier, einen Link zu IRIB einzufügen
…
Ich verfolge seit Juli 2009 k o n s t a n t das politische Geschehen im Iran, den Umgang unterschiedlichster Länder und v. a. meines Landes, der BRD, mit diesem absoluten D e s a s t e r, das sich vor unser aller Augen abspielt, für mich inzwischen nicht mehr wirklich zu ertragen ist und kann Ihnen hier …
>Klar ist sie das. Der plappert ja deren Propaganda … nur zustimmen
Von ” Zeit zu Zeit ” lese ich auch IRIB Beiträge, um ein wenig das Denken auch nur evt. erahnen zu können, welches ´ne Menge verschiedene Teilnehmer unterschiedlichster Staaten hier vertreten und realisiert haben und möchten.
Theodorakis verkörpert für mich inzwischen ein weiteres schlechtes Beispiel hier.
Aus diesen Gründen war mir auch als eigentlicher & bisheriger Theodorakis´ Fan dieser Link noch sehr präsent
))
Pat
Theodorakis Musik: Zorba gefällt mir uneingeschränkt, aber ich habe dann mal seine Vertonungen von ich glaube Neruda gehört und ab da war’s für mich zumindest für den Teil Nein, Danke. Mit so’ne Pathos konnte einer auch nur durchkommen, weil’s schön “ethnisch” klingt, aber die Feuilletons kriegten sich nicht mehr ein vor Begeisterung
Unser Rebbe sprach:
Die Menschen lassen sich in Juden und Antisemiten einteilen.
Ergo: Wäre ich kein Jude, dann wäre ich Antisemit.
(Es gibt auch jüdische Antisemiten)
Theodorakis ist ein wahrheitsliebender Mensch.
Tolle Musik!!!!
http://anti3anti.wordpress.com/2011/02/02/antisemitismus-verschlingt-energie/
http://anti3anti.wordpress.com/2011/02/02/antisemitismus-verschlingt-energie/
“Mein Land, mein Land
Mein Land, das Land meiner Großväter
Mein Land, mein Land
Mein Land, meine Nation, die Nation der Ewigkeit”
Hmm, der Text erinnert mich ein wenig an das hier:
“Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Straße, mein Zuhause, mein Block, meine Gedanken, mein Herz, mein Leben, meine Welt reicht vom ersten bis zum 16. Stock.”
Mikis Theodorakis ist ein miserabler Komponist, ein aufgeblasener griechischer Held, und ein AntiAntisemit(!). In dem fraglichen Interview hat er altersbedingt nur vor sich hingestottert, wie man dem folgenden Auszug entnehmen kann:
Also, zur allgemeinen Nachvollziehbarkeit, der fragliche Teil des Interviews geht ja folgendermaßen (eventuelle Fehler bitte verbessern!):
Theodorakis: “Ich muss eine Sache klarstellen: dass ich Antisemit bin.”
Interviewer (meint korrigieren zu müssen): “Antizionist.”
Theodorakis: “Anti-, A-, nein, ich bin Antisemit und Antizionist. Das heißt: Eigentlich liebe ich das jüdische Volk und die Juden…”
Interviewer: “Genau.”
Theodorakis: “… und ich habe mit ihnen zusammengelebt und so weiter. Aber so sehr wie ich, sagen wir, den Antisemitismus hasse, so sehr hasse ich auch den Zionismus.”
Auf der Wikipedia-Diskussionsseite stehen von den Teilnehmern Mushushu und Kutulas zu diesem Interview aus meiner Sicht die besten Kommentare. Angestoßen wurde dort die Diskussion von dem WP-Schreiber Shoshone. Ich hoffe, daß sich Mushushu, Kutulas und Shoshone bei der endgültigen Fassung des Textes über Theodorakis durchsetzen werden. Im Augenblick gibt es da noch Probleme.
Wes Geistes Kind dieser armselige griechische Held ist, kann man aus allen seinen Äußerungen und Aktivitäten, Israel betreffend, entnehmen. Dazu bedarf es nicht unbedingt eines Interviews, in welchem er sich einen abgestottert hat. Ich finde es richtig, daß die WP-Schreiber die WP-Diskussion um dieses Interview mit in den Beitrag aufnehmen wollen.
Ich vergaß den Link zur Diskussionsseite bei Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Mikis_Theodorakis
http://www.commentarymagazine.com/2011/02/17/sadats-cold-peace-legacy-is-at-increasing-risk/
Keine guten Aussichten.
Ach was. Noch einer. Was ändert das?