Das Schlimme ist nicht, dass der Westen keine Bilder von den Ereignissen hat. Das Tragische ist, dass er eigentlich nichts tun kann, um weitere Massaker zu verhindern
ist in der ZEIT – und im tagesspiegel – über das Massaker zu lesen, das “Revolutionsführer” Gaddafi in diesen Tagen und Nächten an seinem eigenen Volk verüben lässt. Nun gehört die Autorin Andrea Nüsse zu jenen Nahostberichterstattern, von denen in den vergangenen Jahren herzlich wenig zum Thema Menschenrechtsverletzungen in der arabischen Welt zu hören war, dafür aber umso mehr über das Leid der Palästinenser und israelische Schuld. Da Libyen für Journalisten ohnehin ein ungemütliches Pflaster darstellt, von fehlendem Interesse an dem Land zu schweigen, sind Leute ihres Schlages vollauf damit beschäftigt, Neubauten in Ostjerusalemer Stadtteilen zu zählen und letztlich diese für den beklagenswerten Zustand der Region verantwortlich zu machen. Anders ausgedrückt: Die Flagge mit dem Davidstern mitten in oder nahe bei einem “arabischen Viertel” hat sie und ihre Kollegen stets mehr erregt als das, was arabische Gewaltherrscher ihren Völkern seit jeher antun. Auf die Idee, dass es die Autokraten, Diktatoren und Monarchen sein könnten, die seit jeher dafür sorgen, dass im Nahen und Mittleren Osten Unfreiheit, Frustration, Gewalt, Armut, Stagnation und permanente Kriegsgefahr herrschen, sind sie bis vor kurzem nicht gekommen. Erst jetzt, wo deren Macht bröckelt, haben sie alles so kommen sehen, nennen sie plötzlich einen Diktator Diktator, einen Potentaten Potentat, einen Despoten Despot. Na also, möchte man ihnen zurufen: Geht doch! Warum nicht gleich so? Warum habt Ihr lieber genüsslich jede noch so absurde Verurteilung der Demokratie Israel durch den UN-Menschenrechtsrat zitiert, obwohl in diesem Gremium Staaten wie, genau: Libyen das Wort führen? Ist Euch beim Wohneinheitenzählen in Har Homa entgangen, was in Ländern wie Libyen, Ägypten, dem Libanon, Syrien, Jemen, Iran etc. jeden Tag geschieht?
Andrea Nüsse findet es nach wie vor nicht schlimm, dass es keine Bilder von den Blutbädern in Tripolis oder Bengasi gibt – irgendwie fehlt wohl der Kick, wenn kein israelischer Hubschrauber beteiligt ist. Schade ist nur, dass man “eigentlich nichts tun kann”. Natürlich könnte man, aber das wäre ja wieder eine verpönte militärische Intervention, eine Einmischung in innere Angelegenheiten, westliche Anmaßung und ohnehin nur der Gier nach libyschem Öl geschuldet. Was Frau Nüsse und allen anderen Journalisten, die wie sie denken und schreiben, dazu einfallen würde, lässt sich schon jetzt mühelos voraussagen.
Sollte aber eines Tages Scheich Nasrallah sich anschicken, wie kürzlich angekündigt “Galiläa zu erobern” und schlüge die IDF gegen die Hisbollah zurück, dann, so viel ist sicher, gibt es auch wieder massenhaft Bilder, die gewiss für die selektive Empörung sorgen werden, die Frau Nüsse und ihresgleichen so trefflich zu schüren wissen, wenn es um Israel geht. Im Wissen um die Mechanismen, nach denen westliche Berichterstattung funktioniert, werden Ahmadinedschad und Assad ihr nächstes Massaker vorausschauend planen, so wie es schon Assad senior anno 1982 tat, als er in Hama bis zu 30.000 Regimegegner umbringen ließ, während sich alle Welt über Israels Intervention in den Libanonkrieg echauffierte. Timing ist fast alles. Für den Rest sorgen Journalisten wie Andrea Nüsse, die, statt ihr Komplettversagen einzugestehen und Besserung zu geloben, Krokodilstränen weinen, wenn das Massaker über die Bühne gegangen ist, das zu verhindern durchaus möglich gewesen wäre, hätte man die Gaddafis dieser Welt nicht jahrzehntelang ignoriert oder als Exoten verharmlost.
Nicht dass der israelisch-palästinensische Konflikt außer Acht gelassen werden sollte – im Gegenteil. Wenn er denn lösbar ist, dann lieber heute als morgen, besser wäre es für alle Beteiligten. Nur: Die Ursache der Misere ist er nicht, eher eine Randerscheinung, die allerdings mit den unhaltbaren Zuständen in der arabischen bzw. muslimischen Welt unmittelbar zu tun hat. Von Mubarak – Friedensvertrag hin oder her – über Gaddafi bis zum Holocaustleugner in Teheran schüren Gewaltherrscher seit Jahrzehnten den Hass auf Israel, um von ihren eigenen Versäumnissen und Verbrechen abzulenken. Und gerade die bizarren Tiraden des Irren von Tripolis gegen den jüdischen Staat nahm man stets gern zur Kenntnis, lieber jedenfalls als das, was seinen Feinden in den Folterkellern seines Geheimdienstes angetan wurde. Andere Länder, andere Sitten, nicht wahr? Wackelt ein Herrscher wie Gaddafi, der jetzt ein staatlich und medial anerkannter Despot ist, dann vergisst Kurt Kister in der Süddeutschen Zeitung bei der Aufzählung des Sündenregisters nur einen Punkt: die antiisraelischen Ausfälle des Diktators.
Während sich die Weltmedien zuverlässig auf den jeweiligen israelischen Regierungschef einschossen, lachten sich Gaddafi et al. ins Fäustchen. Es lag und liegt in ihrem Interesse, das Gezerre um ein Land von der Größe Belgiens als Knackpunkt für den Weltfrieden darzustellen und unablässig mit dem Finger auf Jerusalem zu zeigen. Glaubwürdig ist die “Kritik” arabischer Herrscher an dem jüdischen Staat, so gern sie im Westen vernommen wird, kaum, und jetzt werden Nüsse & Co. mit der Nase auf diese simple Tatsache gestoßen. Merke: Völlige Absenz von Meinungs, Presse- und Demonstrationsfreiheit, religiöser Fanatismus, Arbeitslosigkeit, Analphabetismus, Hass auf den Westen, Unterdrückung der Frauen und staatliche Repression haben mit “Siedlungsbau” in der israelischen Hauptstadt oder angeblicher Starrköpfigkeit der Regierung in Jerusalem nichts, aber auch gar nichts zu tun. Wenigstens das sollten die für das Thema zuständigen Journalisten aus den gegenwärtigen Ereignissen lernen. Fällt die Hamas, fällt das Baath-Regime in Damaskus, fällt die Diktatur der iranischen Mullahs, dann wird über kurz oder lang auch der israelisch-palästinensische Konflikt zu lösen sein. Ihre besserwisserischen Einschätzungen, mit denen sie die Öffentlichkeit in den letzten 30 Jahren an der Nase herumgeführt haben, können Medienschaffende wie Andrea Nüsse dann endgültig in die Tonne treten.
An: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle
Sehr geehrte Frau Merkel,
Sehr geehrter Herr Westerwelle,
Die arabische Welt brennt. Doch der UN-Sicherheitsrat hat nichts Besseres zu tun, als drei Stunden lang über Israels Siedlungspolitik zu debattieren, mit dem Ziel, sie als illegal zu verurteilen.
Sie, verehrte Frau Merkel, und Sie, Herr Westerwelle, hatten der Welt versprochen, dass Deutschland nicht enttäuschen würde, sowie Sie im Weltsicherheitsrat sitzen. Und jetzt befürworten Sie eine Resolution, die Teil eines Propagandakriegs der Palästinenser ist, anstatt die Palästinenser aufzufordern, mit ihrem Friedenspartner Israel über eine einvernehmliche Übereinkunft hinsichtlich der Grenzen des künftigen palästinensischen Staates zu verhandeln.
Damit wird nur einmal mehr deutlich, dass Deutschland seinem eigenen Anspruch an “Freundschaft mit Israel” immer dann überhaupt nicht gerecht wird, wenn die Politik konkret herausgefordert ist, den allgemeinen Lippenbekenntnissen mit situationsgerechnen klaren politischen Statements Substanz zu verleihen. Hier hätte man von Deutschland ein klares “NEIN” erwartet.
Vielmehr unterstützen Sie aber mit Ihrer Zustimmung zu der UNO-Resolution eine einseitige Verurteilung der einzigen Demokratie im Nahen Osten aufgrund von Geschichtsklitterung.
Es existiert kein Völkerrecht, das Israel die Siedlungen verbietet. Sie mögen die Siedlungen politisch für unsinnig, als Hindernis für den Frieden und sonstiges betrachten. Aber „illegal” sind sie nicht. Zwar erklärt die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, dass die Amerikaner mit ihrem Veto gar gegen das Völkerrecht verstoßen hätten, weil es Israel verboten sei, einen „Bevölkerungstransfer” in die besetzten Gebieten durchzuführen. Die 4. Genfer Konvention von 1949 bezieht sich jedoch auf den zwangsweisen Bevölkerungstransfer von Deutschen in den Osten durch die Nazis. Es wurde jedoch kein einziger Siedler vom Staat Israel jemals gezwungen, in die „besetzten Gebiete” umzusiedeln. Deshalb kann diese Genfer Konvention auf Israel und die besetzten Gebiete nicht angewandt werden.
Sie, verehrte Frau Merkel, und Sie, Herr Westerwelle lassen zu, dass die arabischen Länder von ihren eigenen Unzulänglichkeiten ablenken, indem sie Israel an den Pranger stellen, während zur gleichen Zeit in Libyen, Bahrain, Ägypten und in anderen arabischen Ländern dutzende und hunderte Demonstranten niedergeschossen werden. Sie unterstützen dabei eine Resolution, die vonseiten der palästinensischen Autonomiebehörde und einiger arabischen Staaten zudem als Teil einer Delegitimierungs-Kampagne gegen Israel betrieben wird, die in letzter Konsequenz darauf hinauszielt, Israel das Existenzrecht als jüdischen Staat abzuerkennen. Mit anderen Worten: Es geht darum, den jüdischen Staat physisch abzuschaffen, so wie Deutschland vor einigen Jahrzehnten bemüht war, das jüdische Volk physisch abzuschaffen.
Wie kann man nur die Sicherheit des jüdischen Staates Israel zum Teil deutscher Staatsräson erklären und dabei ignorieren, dass alle den Friedensprozess betreffende Details immer auch eine sicherheitspolitische Dimension haben? Wie kann Deutschland ernsthaft meinen, mit der Unterstützung einer einseitigen, unausgewogenen und die Ursachen des Nahostkonflifts verkennenden Resolution der Freundschaft zu Israel Glaubwürdigkeit zu verleihen?
Wir sind schockiert, bestürzt und zutiefst enttäuscht darüber, in welcher Weise Deutschland seine “neue Rolle” im Weltsicherheitsrat praktiziert.
Hochachtungsvoll, / Sincerely,
http://honestlyconcerned.info/bin/display_petitions.cgi?ID=5&Action=View
[...] This post was mentioned on Twitter by Tobias Blanken, J-Comm. J-Comm said: Taube Nüsse im Revolutionslärm: Das Schlimme ist nicht, dass der Westen keine Bilder von den Ereig… http://bit.ly/hpcgwJ SpiritEntebbe [...]
das hier finde ich besonders widerlich:
http://lizaswelt.tumblr.com/post/3461891553/paech-gaddafi
bitte verbreiten!
Danke josy für den Link.
Das Bild sagt mehr als tausend Erklärungen.
Zeig mir deine Freunde, und ich sage dir wer du bist. So gesehen hat DIE LINKE seine Antisemiten, die sie sich erarbeitet haben.
im zweifel wendet man einfach seine ansicht und behauptet, gadaffi schon imer mal mit der maus ins gesicht hauen zu wollen.
die sind sich ja für nix zu blöd.
Ich finde, wenn jemand schon Nüsse heisst, ist er entschuldigt. Schliesslich steht der Name für Transparenz.
Mit Wut und Verve geschrieben – mal wieder schön auf das Elend der Nahost-Berichterstattung gezeigt. Bravo.
Ja! Ja! JAAA!
Dieser knackige Aufsatz müsste von den Nüssen und den Ulrike Putzens der deutschen Meinungsvergewaltiger auswendig gelernt werden müssen!
Aber, Claudio, es nützt ja nichts.
Und, es nützt auch nix, solang nicht auf den zweiten und fast noch wichtigeren Grund hingewiesen wird, warum es keine Lösung des Palästina-Paradoxons geben kann:
Die Milliarden und Abermilliarden an Hilfsgeldern.
Wäre ich ein Spültuchträger (have fun with him, Lucifer) oder Abbas oder Hamas oder was, ich wäre weiter scharf auf die Kohle. Um wirklich jeden Preis.
Danke für diesen Beitrag Herr Casula.
>Wenigstens das sollten die für das Thema zuständigen Journalisten aus den gegenwärtigen Ereignissen lernen.
Ich denke nicht, dass die Journalisten ihre Berichterstattung wirklich ändern werden.
Mitunter hat man das Gefühl, dass hier bundes – oder sogar europaweit eine Richtung vorgegeben ist, die man konsequent verfolgt.
Der eigentliche Konflikt wird in Regionalzeitungen fast nur * angetippt * und enthält nicht mehr Informationen als eine Meldung von Reuters.
Wenn Bürger keinen Internetzugang haben, nun, das gibt es auch noch
, werden sie bei ” Nüssen ” in irgendeiner Talkshow landen, mit dem Gefühl für ihre aktuelle Information, Bildung etc. etwas getan zu haben.
Wie Israel in Talkshows, wenn überhaupt, ” abgehandelt wird muss ich ja nicht weiter erwähnen.
Berichterstattungen in Zeitungen kombiniert mit einschlägigen TV Sendungen schließen den Kreis im Denken, der Meinungsbildung.
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> Fällt die Hamas, fällt das Baath-Regime in Damaskus, fällt die Diktatur der iranischen Mullahs …
Etwas aus dem Kontext, eine lesenswerte Analyse via Enduring America
http://www.enduringamerica.com/home/2011/2/24/from-tunisiaegypt-to-libyairan-notes-of-caution-on-sudden-ch-1.html
>dann wird über kurz oder lang auch der israelisch-palästinensische Konflikt zu lösen sein
Dies entspricht mit 100 % auch meinen Gedanken.
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@jozy
Die augenblicklichen politischen Geschehnisse werden auch eine ” Mouse Pad Design Innovation ” erforderlich machen.
Pat
Na, da bin ich doch mal froh, dass im Hause “Spirit of Entebbe” die Einsicht ueber die Abscheulichkeit von Diktaturen jeglicher Couleur wiedereingekehrt ist.
Keine Sorge, wir fanden Diktaturen immer schon abscheulich. Wenn es dann nicht nur die Schlimmen, sondern auch die ganz Schlimmen erwischt – umso besser. In der Krisenregion gibt es noch so einige Gestalten, denen es dringend an den Kragen gehen müsste. Nur: Je grausamer sie sind, desto schwieriger ist es, sie zu stürzen. Insofern fand ich den Kommentar eines Online-Zeitungslesers gestern (“”Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient, wir sollten uns da raushalten”) recht zynisch.
Ja, genau! Treffender kann man es nicht ausdrücken. Aber die Leute möchten sich ja lieber ihre liebgewonnenen Vorurteile über Israel bestätigen lassen, wie ich schon bei einigen Vorträgen über den Nahostkonflikt feststellen musste. Es ist echt übel, was da an Antisemitismus hochkommt. Einfach nur zum Kotzen!
Und eine Terrorunterstützerin wie Annette Groth (die vom Frauendeck auf der Mavi Marmara) besitzt die Frechheit, angesichts der arabischen Aufstände einfach mal eine neue Nahostpolitik zu fordern, natürlich mit mehr Druck auf Israel, als wenn dessen Konflikt mit den Palästinensern der Schlüsselkonflikt der Region sei.
Und eines der Hauptprobleme der Region, der islamistische Terror und seine Unterstützer (Iran, Saudi Arabien) kommen in Frau Groths Welt praktisch überhaupt nicht vor. Ich frage mich, worüber Frau Groth und Konsorten eigentlich reden würden, wenn es den israelisch-palästinensischen Konflikt nicht gäbe.
nur um es für die Nachwelt zu erhalten
Jean Ziegler immer schon strikt als Soziologe über Ghadafi
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1395861/
“Er war sicher einmal ein Revolutionsführer”
Soziologe Ziegler über Libyens Staatschef Gaddafi
Jean Ziegler im Gespräch mit Ulrike Timm
Nach Einschätzung des Soziologen Jean Ziegler befindet sich der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi in einer schwierigen Situation. Was jetzt passiere, sei eine “grauenhafte, fürchterliche Repression gegen das eigene Volk”, sagt Ziegler.
es ist meiner Erinnerung nach übrigens das erste Mal, daß Ziegler sich mir mit solchem Nachdruck als wissenschaftlich neugieriger Soziologe empfiehlt – hony soit …
Nicht zu vergessen, dass das jene Staatsmän.. äh, Diktatoren sind mit denen Israel sich auseinanderzusetzen hat.
Und auf deren Friedenswillen es vertrauen soll-te.
@Silke
Jean Ziegler ist die eierlegende Wollmilchsau des Expertentums für alles und jeden.
Heraus kommt ohnehin immer nur eines: die Schuld von USAEuropaIsrael an allem und jedem.
Astuga
ich weiß,
aber die Soziologen-Nummer war mir neu und durchaus originell und durchaus wert, im Gedächtnis zu behalten.
Etikettiere Deine Affinitäten um in rein wissenschaftliches Interesse, das ist schließlich nich verboten, sondern sogar erwünscht (bei Freakonomics wird einer beschrieben, der die Ökonomie der Drogendealer auch mittels Aufbau persönlicher Kontakte studiert hat – Ventradash oder so ähnlich heißt er) und sich als Ex-Ghadafi-Affiner jetzt diesen Mantel anzuziehen, ist nicht nur unglaublich dreist, sondern auch durchaus kreativ.
aus libyen- achtet auf seinen kragen:
http://bilder.bild.de/BILD/politik/fotos/2011/02/26/libyen-chaos/gaddafi-teppich-19845597-mbqf,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpgus libyen- achtet auf seinen kragen
ein grund zur sorge?
[...] Taube Nüsse im Revolutionslärm von Claudio Casula geht nicht allein gegen Andrea Nüsse, sondern setzt der gesamten Qualitätsjournaille ein Mahnmal für ihren Umgang mit den Arabern, den Revolutionen bei den Tyrannen und dem Ton gegenüber und Umgang mit Israel. [...]
Auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist „tendenziöse Berichterstattung“ schon längst der Standard, nicht nur, wenn es um Israel geht…