Die Nachricht aus Jerusalem klang von Anfang an zu blöd, um wahr zu sein: „Gericht verurteilt Hund zum Tod durch Steinigung“, meldete Spiegel online vor ein paar Tagen.
Ein Richter hielt den Hund für die Reinkarnation eines nicht-religiösen Anwalts, berichtete die israelische Nachrichten-Webseite “Ynetnews.com” am Freitag. Einer der Richter habe sich an den inzwischen gestorbenen Anwalt erinnert, der vor 20 Jahren das Gericht beleidigt habe. Die Richter hätten ihn deshalb mit dem Fluch belegt, seine Seele solle nach seinem Tod in einen Hund wandern.
Auch wenn Israel ein an Skurrilitäten nicht armes Land ist und namentlich dem ultraorthodoxen Milieu Mea Shearims so manche schräge Anekdote zugetraut werden darf: Diese Meldung roch irgendwie fishy; so als habe da jemand eine reichlich unausgegorene Geschichte gebracht, auf die sich erwartungsgemäß alle stürzen würden, die grundsätzlich jeden Schwachsinn glauben, vorausgesetzt, er wird einer gewissen Gruppe zugeschrieben. „Habe“, „hätte“, solle“: Bevor die Story verifiziert wird, bringt man schon mal die reichlich bizarre Nachricht unter Berufung auf den Erstverwurster, das muss reichen. Das rabbinische Gericht jedenfalls, dem die Story angedichtet worden war, wurde nicht gefragt. Ein sträfliches Versäumnis, denn dieses verkündete wie folgt:
June 2, 2011, Sivan 5771
At the beginning of this month, it was reported in various media outlets that a dog wandered into the Beth Din during proceedings, and allegedly was sentenced to be killed by stones at the hand of the judges.
One can see how the story changes and grows out of all proportion from one media story to the next, in this order:1. At first it was reported that the Beth Din decided that the dog was a reincarnation of some person.
2. The next version reported that the Beth Din ordered children to pelt the dog with stones.
3. The next version reported that the dog was actually stoned to death!This story never happened and never existed. The dissemination of this take has brought great harm upon the rabbis and judges of the Beth Din who donate their time and knowledge for over twelve years, without receiving payment of any kind. The media outlets which published this story without bothering to verify it with the Beth Din, or who received a statement from the Beth Din and then ignored it, have all committed libel and slander.
Und so weiter und so fort.
Bisher zählt man allein auf Spiegel online 148 Kommentare zum Thema, das nie eines war und vor allem keines sein dürfte, da im Nahen Osten, man höre und staune, derzeit ganz andere Dinge passieren.
Aber dort, wo das Judentum gewohnheitsmäßig als archaische Religion dargestellt wird, ist ein vermeintlicher Vorfall „alttestamentarischer“ Art ein gefundenes Fressen, eine affengeile Meldung, selbst wenn sie sich später als Ente entpuppt und der seriöse Journalismus dabei vor die Hunde geht. Eine Sauerei. Und die ist tatsächlich nicht koscher.
Update: Nach der BBC rudert jetzt auch SPon zurück. Immerhin.
Zum Widerruf hat SPON keinen Kommentarbereich eröffnet.
Das spielt keine Rolle, ob das eine Ente ist oder nicht. Die Leser kommen in Wallungen, weil sie wieder über Juden meckern dürfen. Sie nutzen jede Möglichkeit ihre negative Meinung über Juden und Israel zu besten zu geben. Beispiel von der SPON Kommentar:
“…Und egal, ob diese Geschichte nun stimmt oder eine Zeitungsente ist, dass die ultraorthodoxe Juden für extreme Geschichten immer einmal wieder gut sind, das ist auch eine Tatsache; wenn die Geschichte falsch ist, ist sie zumindest nach allem, was ich weiß, gut erfunden. Und man muss auch nicht besonders antijüdisch eingestellt sein, im Gegenteil, man kann sehr projüdisch eingestellt sein und trotzdem über einige Strömungen im ultrareligiösen Bereich des Judentums den Kopf zu schütteln.”
Der Typ der das schrieb, schüttelt wahrscheinlich nicht den Kopf über einige Strömungen der Religion des Friedens wie wahabismus, salafismus, talibanismus, tschetschnismus, pakistanismus, chomeinismus, achmedinejadismus, hamasismus, hisbollahismus usw.
Auf sein Kopfschütteln haben die Juden das Monopol. Ansonsten ist er tollerant und respektiert anderartigkeit anderen Kulturen, vor allem wenn es um die Religion des Friedens geht.
Bei erfolgreichen Verleumdungen so billiger Art werden mindestens zwei schuldig: Einer, der verleumdet und einer, der das bereitwillig glaubt und sofort verallgemeinert.
Namentlich auf GMX/Web.de haben sich in diesem Sinne ziemlich viele schuldig gemacht.
Das oft geäußerte Wort “alttestamentarisch” ist übrigens auch Unfug.
Bis dahin ist das Kind schon längst in den Brunnen gefallen und die Antisemiten nehmen das eben nicht zur Kenntnis. Maariv könnte man auch in ihren journalistischen Allerwertesten treten.
Na, dann bin ich beruhigt. Wollte schon die hundebesetzenden Nachbarn warnen, daß steinewerfende alttestamentarische ‘so-und-so-ismusische’ Juden unterwegs sind!
Puh.
(→ übrigens, Joram, für die -ismüssen vielen Dank! Wegen der Steinewerfer lache ich nicht mehr soviel, aber Dein Beitrag hat mir bestimmt einen Gesichtsmuskelhund besorgt!
Schätze, da hilft nur noch Kopfschütteln zum Auflockern
Aber trotzdem bleibt es ein Skandal! Denn sie haben einen Hundefänger damit beauftragt, den Hund einzufangen! Diese brutalen, unmenschlichen, alttestamentarischen Juden. Ist das nicht schlimm genug??? Das allein hat schon Schlagzeilen verdient.
Und ganz ehrlich: wer glaubt schon einer solchen Richtigstellung? Man weiß doch, daß die Juden die Medien kontrollieren. Die Hunde dagegen haben keine Lobby.
Nu Lila, nicht übertreiben. Die Hunde haben in Deutschland größere Lobby als die Menschen (vor allem als die kleinen Menschen vulgo Kinder). Überhaupt haben die Tiere in Deutschland größere Lobby als die Menschen. Der Mensch sollte lieber verhungern bevor man ein Kalb nach dem Ritus schächtet, sagen die kleine Tierfreunden von PETA. Ich soll auf mein lieblings Wienerschnitzel verzichten? Und nur Grünkernbratling essen?
le-olamm lo!
da muß ich mal kurz OT einhaken: Muß man zwingend schächten?
Woher kommt denn dieser Ritus?
Lila, nicht „Schlagzeilen“, sondern erst Schläge dann Zeilen.
‘S ist eben eine unhundische Welt voller Enten!
Oder erst Zeilen dann Schläge? Zeilenschläge? Zeilenanschläge?
@sumo
den Zusammenhang versteht kein Mensch. Und ja, man muss. Woher er kommt? Natürlich aus der Bibel.
ich gestehe, ich war auch drauf reingefallen. Einfach, weil die Sache ursprünglich auf Ynet kam. Aber ich bin froh, dass sie sich als Ente erwiesen hat. Selbst wenn ich mir jetzt natürlich blöd vorkomme.
Heute früh bin ich mit dem Gedanken aufgewacht, dass die Meldung ein Fliegenfänger ist. So wie diese klebrigen Streifen, an denen die Viecher hängen bleiben.
Da fangen sich die miesen kleinen stinkenden Judenhasser und reden Tacheles. Leider bleiben sie nicht wirklich kleben…
148 Kommentare sind Ausdruck der Ohnmacht des Deutschen angesichts der Unmenschlichkeit der zionistischen Entität. Das mit den Palästinensern war ja schon schlimm dachte man bei sich, aber: “ich war ja kein Palästinenser. Als sie die Hunde holten, gab es keinen mehr der protestieren konnte.”
[...] Profil Private Nachrichten verschicken Wau, eine Ente! Das rabbinische Gericht jedenfalls, dem die Story angedichtet worden war, wurde nicht gefragt. [...]
@spreemaradona – 11:57
Mein Muskelhabenseauchschongeholt beginnt sich auf den ganzen Körper auszubreiten.
Ich glaube ich bin bereit für die Intensivschüttel!
Aber wer bringt mich dahin?
Ohne Hunde keine „zionistische Entität“, nicht wahr?
Das ist unmenschlich!
Tut mir leid, dass ich widersprechen muss, aber Reinkarnation (Gilgul) gibt es durchaus, und es wird auch im Talmud darüber diskutiert. In der Kabbala spielt sie eine große Rolle.
http://www.hagalil.com/judentum/breslov.htm
“Reinkarnation im Judentum
Die Wiederverkörperung (Gilgul) ist im religiösen Judentum weitgehend anerkannt. Für die chassidischen Juden ist der Glaube an Reinkarnation ein zentrales Element ihres religiösen Selbstverständnisses. “
Ich finde es darüber hinaus, so was von hirnrissig, dass man es nicht beschreiben kann. Erstens gibt es im Judentum heute keine Todesstrafe mehr (immerhin seit 2000 Jahren), denn dazu fehlt das wesentliche, das Sanhedrin und darüber hinaus, kann ich mich nicht erinnern, dass ein Sanhedrin jemals die Todesstrafe gegen Tiere gab.
Das Gedanke eines Gilguls ist dem Judentum zwar nicht fremd – und zwar seit Tausenden von Jahren – aber ich kann mir nicht erinnern dass sich dabei um ein Wiedergeburt als ein Tier handelte. Ich habe immer das Gilgul-Gedanke als menschliche Reinkarnation verstanden. Daher konnte man nur und ausschließlich als ein Scherz und gar nicht religiös begründet einen Hund als Wiedergeburt eines verstorbenen Menschen bezeichnen. Es ist bekannt dass Juden mehrheitlich humorvolle Menschen sind und auch dazu geneigt sind sich über sich lustig zu machen.
Aber weil die ganze Geschichte so wie so eine Ente ist, dann ist die Diskussion darüber nur ein Beweis dafür, wie die Leser von SPON drauf sind jede Gelegenheit zu nutzen um sich am Israelis und Juden zu reiben. Wenn sie das nötig haben….
Lies z.B. mal von Rabbi Yitzchak Luria sein Buch “Sha’ar HaGilgulim”. Du wirst erstaunt sein, als was man im Judentum alles wiedergeboren werden kann (jüdische Seelen in Steinen, Tieren, Pflanzen oder anderen Menschen).
@Claudio
ich höre schon auf.
Aber weil die ganze Geschichte so wie so eine Ente ist, dann ist die Diskussion darüber nur ein Beweis dafür, wie die Leser von SPON drauf sind jede Gelegenheit zu nutzen um sich am Israelis und Juden zu reiben. Wenn sie das nötig haben….
Nein, nicht, weil sie eine Ente ist, das spielt überhaupt keine Rolle. Mit der Bereitschaft, jede negative Meldung zu glauben, die mit Juden zu tun hat, und zugleich zu verallgemeinern, beweisen die Betroffenen (keineswegs allen SPON-oder GMX/Web.de-Lesern, wo man viel weiter gehende Statements lesen kann) Judenhass, um hier den Euphemismus “Antisemitismus” zu vermeiden.
Uns wäre es ganz lieb, wenn religionsphilosophische Fragen an einem anderen Ort als diesem diskutiert würden. Man entfernt sich doch so langsam vom eigentlichen Punkt, um den es geht. Danke.
Schon richtig, aber ich habe nicht geahnt, dass man uns Juden sogar hier unsere Religion erklärt.
@ClaudioCasula – 13:34
Auch „religionsphilosophische Fragen“ können und sollten sachlich bedacht werden.
Aber hier geht es doch um’s Thema.
Walter Nänny hat eine ansich saubere Sache geleistet, wenn er dem Spiegel „Paroli“ bietet.
Aber es wäre besser, wenn er nicht versucht das mit Fehlinformation zu tun. Deshalb fand ich Yaels Hinweis nur angebracht und bin mir sicher, daß er auch gut gemeint ist.
Meine Worte an Joram sind -sagen wir- mit einem Zwinkern bedacht.
Er hat ja auch nicht behauptet, daß Yael behauptet hätte, daß es in jüdisch religionsphilosophischen Fragen eine Reinkarnation in einen Hund geben könnte.
Insgesamt also sind wir auf den Hund gekommen.
Zum Thema, ich vermute, daß es keine Reinkarnation in einen Hund gibt, soweit ich weiß, ist das in jüdischer Religionsauffassung auch nicht vorgesehen, aber, nehmen wir auch Elisabeths gerechtfertigte Aussage dazu: die Ente schwamm aus Israel los. Also, was ist da los?
Gut, mag sein, daß die Ente von Anfang an ebenso zwinkernd daherschwamm, und das bei diesem Experiment wieder alles so funktionierte, wie wir es schon gut kennen.
Aus einer Ente wird ein „wahnsinniger, unmenschlicher alttestamentarischer hundehassender Jude“, eine Art „Oberstoberrabbi“, der stellvertretend für einen „hundehassenden Judenhaufen“ steht; alles beim Alten, nur ein neues Kleidchen, ein neuer Aufsticker, eine neue Naht für die alte Geschichte: da sind Juden, hoppla, den trauen wir aber alles zu, nur nichts gutes.
Spon bedient in dieser Reflexversion, Walter Nänny reagiert gut, es wäre nur besser, wenn sein Schreiben Hand und Fuß hätte. Denn der Spon oder sonstwer verdienen mit Enten ihre Brötchen, wir können uns das nicht leisten, bei allem Witz, bei allem Charme.
Auf den Hund gekommen.
(in Ordnung?)
@Dante – 12:16
Damit hast Du wohl recht, es geht um eine Bereitschaft etwas zu glauben, weil es bestimmten Menschen zugeschrieben wird (hier eben Juden); ein sehr wichtiger Punkt, und danke für die Herausstellung.
Jedoch finde ich es „allgemein“ übertrieben diese Bereitschaft gleich als „Judenhass“ zu bezeichnen. Ich würde eher von „Anfälligkeit für…“ sprechen.
Bei Zeitschriften wie Spon, etc wiederum sollten wir nicht müde werden immer wieder herauszustellen, wie hier antisemitische Klischees bedient werden, damit eben auch die „Bereitschaft für Judenhass“ aktiv be-/gefördert wird.
Ups, ich mein, wer mich kennt…
aber, sicher ist sicher (Richtigstellung):
„…, damit eben auch die „Bereitschaft für Judenhass“ aktiv be-/gefördert wird.“
Das kann leider zweideutig verstanden werden, habe ich nicht beabsichtigt.
Wir sollen herausstellen, daß Presse, wie wir sie zB von der Spon kennen (wo antisemitische Klischees direkt und indirekt bemüht oder herbei-assoziiert werden), geeignet ist, um die „Bereitschaft(Anfälligkeit) zum Judenhaß“ zu fördern, zu unterstützen, vielleicht erst noch zu wecken.
Oder anders: nach dem Komma und vor dem Wort „damit“ noch ein „und“, dann ist die Zweideutigkeit auch beseitigt.
Sorry, falls es jemand mißverstand.
also “echte Juden” hätte ich nu doch gern definiert.
Sog. messianische Juden sind sehr oft halachisch gar keine. Ob das hier so gemeint ist, weiß ich aber nicht.
ihr anliegen in allen ehren, aber irgendwie kommt der erste absatz seltsam vor…warum sollen juden das neue testament verachten? ihr anliegen in allen ehren (glaub ich), aber: was ist das echte israel?
Kabbalisten sind auch keine Splittergruppe. Alles irgendwie sehr unausgegoren und vorurteilsbeladen. Dazu die Behauptung, Juden verachten das “NT”, nun ja, sein Anliegen alle Ehre, aber man sollte gegenüber Juden nicht mit diesen Vorurteilen kommen. Das geht dann nämlich gründlich in die Hose und lässt mich doch sehr skeptisch werden.
Man soll sich über jeden freuen, der den hässlichen Verleumdungen seinen Stirn bietet. Auch über Herrn Walter Nänny.
Ich habe schon aber an einer anderen Stelle meine Meinung dazu gesagt. Der Judenhass, der Antisemitismus (oder meinetwegen der Antizionismus) ist kein Problem der Juden. Das ist ein Problem der Nichtjuden. Nur ein ganz kleiner Teil der Juden (bzw. Israelis) ist im Selbsthass verfangen (wie Chomsky oder Finkelstein). Der überwiegende Mehrheit deren die von dieser antijüdischen Psychose befallen sind, sind die Nichtjuden. Und Anstandsweise sollen sich bitte die Nichtjuden auch bemühen diesen kranken, unter psychischen Störungen leidenden Menschen in Deutschland, der Schweiz uns sonst wo auch zu helfen. Auch durch geeignete Therapie (falls es solche geben sollte)
Wenn Juden das machen würden, dann gibt es nur Ärger. Das habe ich schon erfahren müssen. Und ich verstehe die Juden die keine Lust haben sich mit dem antisemitischen Vorurteilen der geistig minderbemittelten Mitmenschen zu beschäftigen. Das ist meistens wie mit dem Perlen und Säuen. Bringt nichts.
Juden habe jetzt andere, wichtigere Probleme als die psychische Störungen der Deutschen. Der Irre von Teheran, der Irre von Gaza, Der Irre von Damaskus. Der Irre von Ankara. Es liegt schon viel im Argen
Off topic: Angeblich ist der Iran in den 11.September verwickelt gewesen…
http://arprin.wordpress.com/2011/06/19/iran-und-der-11-september/
Opferverbände vom 11.September bereiten eine Klage gegen den Iran vor…
@Silke – 22.Juni/22:16
mir geht das „äächt“ am tochess vorbei, am „äächt“ originalen sozusagen.
Äächtúng!
Aber, interessante Frage. Ich fühle mich gleich viel wohler.
http://www.faz.net/artikel/C30335/die-unbekannte-teofila-reich-ranicki-hier-irgendwo-hier-stehen-wir-30335530.html
Frank Schirrmacher zitiert Teofila Reich-Ranicki (sel.A.):
Hieb- und Stichwort: „Selektion“,
oder in Jorams Worten:
„Das ist ein Problem der Nichtjuden.“
Alles Splitter. „Irgendwo“.
Oder: ein Kreuz mit dem Retter.
(I love you, toooo!)
@Yael – 22.Juni/14:09
ja, guut, wenn der ARI das sagt, dann find’ ich ‘a lew’ dafür.
A.mOR
als Nichtjüdin halte ich es mit Pilar Rahola
I am not Jewish. Ideologically I am left and by profession a journalist. Why am I not anti- Israeli like my colleagues? Because as a non-Jew I have the historical responsibility to fight against Jewish hatred and currently against the hatred for their historic homeland, Israel . To fight against anti-Semitism is not the duty of the Jews, it is the duty of the non-Jews.
As a journalist it is my duty to search for the truth beyond prejudice, lies and manipulations. The truth about Israel is not told. As a person from the left who loves progress, I am obligated to defend liberty, culture, civic education for children, coexistence and the laws that the Tablets of the Covenant made into universal principles.
Principles that Islamic fundamentalism systematically destroys. That is to say that as a non-Jew, journalist and lefty, I have a triple moral duty with Israel , because if Israel is destroyed, liberty, modernity and culture will be destroyed too.
http://standpointmag.co.uk/node/3117
@Silke,
diese Worte sind gut, danke, vor allem auch dafür, daß andere Nichtjuden sie hier noch lesen können (Du hattest mir diese Gelegenheit dankenswerterweise schon vorher mal beschert;). Und, ja, weiß ich doch
(I love you, too, only you! And a little bit Pilar Rahola, too, just because of you. Toda.)
So, ich denke, damit waeren alle Nettigkeiten ausgetauscht. Feierabend.
“Der Antisemit würgt, der Philosemit umarmt. Bei beiden bleibt mir die Luft weg“
Nachtrag: Ich meinte natürlich: Wenn von Juden erwartet wird, bessere Menschen als die Nichtjuden zu sein. Oder wenn ein Jude keinen fehler machen darf, ohne befürchten zu müssen, dass dies dann DEN Juden übel genommen wird. Die Juden sind nicht die Drei Musketiere (“einer für alle, alle für einen”).
[...] dicker – die Story ist komplett erfunden, wurde herumgereicht und weiter ausgeschmückt. Spirit of Entebbe hat Stellungnahmen [...]
Sehr geehrte Herren Administratoren
Gestern hatte ich an Joram und an Lila, je eine Antwort auf ihre Unterstellungen zustellen wollen!!
Wo sind diese beiden Antworten??
Bitte legen Sie über das Verschwinden von diesen Antworten, per E-Mail, Rechenschaft bei mir ab!!
Besten Dank!
Walter Nänny
Dieser Kommentar wurde freigeschaltet, damit wir alle noch einmal Freude daran haben koennen. Ausserdem eignet er sich hervorragend, um uns an dieser Selle von Herrn Naenny zu verabschieden und gleichzeitig darauf hinzuweisen, dass wir die Loeschfunktion kuenftig noch etwas rigoroser handhaben werden, damit es erst gar nicht zu irgendwelchen unappetitlichen Scharmuetzeln kommt.
Bitte beachtet/beachten Sie, dass wir ausschliesslich an Kommentaren interessiert sind, die entweder die Diskussion weiterbringen (beim Thema bleiben!) oder sonstwie von Belang sind. Ersatzweise auch an solchen, die
einen Unterhaltungswert besitzen. Von den unfreiwillig komischen war der letzte von Herrn Naenny tatsaechlich auch der letzte auf diesem Blog.
Darueber, ob ein Kommentar die Freischaltung verdient, bestimmen die Autoren. Nennen wir es Willkuer, meinetwegen. Aber es gibt so was wie ein Hausrecht.
In diesem Sinne gruesst
CC
bitte. ich muß bitte nur noch einmal, weil es so gut paßt.
@Nännychen
ich habe ihnen einen eintrag in ihrem gästebuch hinterlassen, den sie einfach gelöscht haben:
bitte legen Sie über das verschwinden von diesem eintrag, Rechenschaft bei mir ab!!
sie sind wirklich völlig schmerzfrei.
Herr Casula,
jetzt seien Sie doch einmal ein wenig menschlich mit den Antisemiten.
Versetzen Sie sich doch einmal in deren Lage: Die Juden/Israelis führen den humansten Konflikt der Menschheitsgeschichte, veröffentlichen alle Einsätze (wie gegenüber der Flotilla, den Nakba/Naqsa-Idioten etc.) auf trasparente Weise, befreien gezwungene Selbstmordattentäter von deren Sprengsätzen – wie sollen die Antisemiten denn irgendwelche Vorwürfe machen, wenn nicht mit erfundenen Meldungen? Ich meine, einfach ein Kind zeigen, ein paar Kugeln drumherum einschlagen lassen und fertig ist der Muhammad-al-Dura-HOAX. Die Leute WOLLEN es ja glauben.
Wahrscheinlich wird die nächste Meldung auf Spiegel: “Palästinensische Menschenrechtsaktivisten werden von Netanyahu ausgehungert – Linkspartei bezeichnet die Zustände als unmenschlich wie im Warschauer Ghetto”
http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4087406,00.html