“Flüchtlingslager Jenin fast vollständig zerstört”, meldete die Süddeutsche Zeitung vor zehn Jahren, Korrespondent Heiko Flottau berichtete unter Berufung auf “Augenzeugen” von auf den Boden gelegten Palästinensern, die von Panzern überrollt wurden. Und die SZ war nicht das einzige Medium, das von einem “Massaker in Jenin” zu berichten wusste.
Längst weiß man: Dahinter steckte nichts anderes als ein besonders dreistes palästinensisches Propagandastück, lustvoll wiedergekäut und verbreitet von willfährigen Medienvertretern, eine Stunde der Schande für den Journalismus. Am Beispiel des Guardian rollt jemand die Geschichte noch einmal sehr lesenswert auf.
