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Archiv für die Kategorie ‘Wie bitte?’

Der eindrucksvolle Schlag der israelischen Luftwaffe in Syrien vor wenigen Tagen lässt die syrische Luftabwehr recht alt aussehen. Um wenigstens den Anschein eines Erfolgs zu erwecken, hat offenbar die syrische „Nachrichtenagentur“ dampress die Meldung in die Welt gesetzt, ein israelischer Kampfjet sei abgeschossen, die beiden Piloten gefangen genommen worden. Jedenfalls beruft sich das deutsche Programm des iranischen Radiosenders IRIB auf diese dubiose Quelle.

Und schon jubiliert die Schar der Kommentatoren. Auszüge (Orthographie unverändert):

…Es ist bekannt das Länder wie Amerika und Israel, nur dann stark sind, wenn sie schwache Gegner haben, die sich nicht mehr wehren können…
Daher ist es nun die Pflicht vom Iran, seinen Brüdern zur Seite zu stehen um den Zionisten ein für alle Male klar zu machen, sie sind nichts als feige Hunde die nur stark sind, wenn sie Zivilisten angreifen. Mit Iran haben sie einen Gegner, der sie vernichten kann.

Weiter so! Vernichtet diese zionistischen Barbaren!

Der Verbercherstaat Israel wird jetzt über kurz oder lang untergehen,dies er illegale Angriff auf ein souveränes Land ist nur mehr das letzte Zucken eines total irren verbrecherische n Regimes.

Herzlichen Glückwunsch!!,a n die Helden der syrischen Flugabwehr!

Allein: Die Meldung ist eine klassische Ente, Ausgeburt eines krankhaften Wunschdenkens, das ebenso unfreiwillig komisch wie hinderlich ist. Man sollte sich durchaus nicht auf die Comical Alis dieser Welt verlassen, es sei denn, man klöppelt sich die Realität gewohnheitsmäßig so zurecht, wie man sie gern hätte. Genau diese Mentalität scheint das Problem zu sein, und sie verhindert heute wie gestern schon und übermorgen auch noch, dass man sich mit den Gegebenheiten arrangiert. Pallywood hält ahnungslose und willfährige Medien sowie die Weltöffentlichkeit zum Narren; sich selbst auch noch zu bescheißen, um sich über gefühlte Siege zu freuen, wo die Wirklichkeit nur weh tun könnte, hat noch einmal eine andere Qualität.

 

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Wahlempfehlung

Während die Hamas Kinder im Umgang mit Kalaschnikows schult, feiert die Fatah den Mörder eines Vaters von fünf Kindern als Helden.

Zur Erinnerung: In der erstgenannten Organisation vermutet Claudia Roth “einen pragmatischen Teil”, mit dem Israel verhandeln solle, mit der anderen teilt die SPD “gemeinsame Ziele” und “gemeinsame Werte”. Wer einen Nahost-”Friedensprozess” voranbringen will, sollte im Herbst also unbedingt rot-grün wählen.

 

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Kein Geringerer als “der arabische Oskar Schindler” wurde in der Dokumentation gesucht, die Arte gestern am späten Abend ausstrahlte.

Der jüdische amerikanische Historiker Robert Satloff begab sich auf Spurensuche in den Maghreb, um zu recherchieren, ob es nachweislich vorkam, dass Araber im Zweiten Weltkrieg Juden vor den Nazis bzw. den Schergen des ebenso antisemitischen Vichy-Regimes retteten. Um es kurz zu machen: Es gab solche Fälle, jedenfalls konnte Satloff einige, natürlich sehr ehrenwerte, ausfindig machen. Dass die große Masse der Araber ungeduldig den Durchbruch Rommels herbeisehnte – geschenkt. Interessant war vor allem, dass der sonst so gern ignorierte arabische Antisemitismus (und auch die Vertreibung der Juden aus arabischen Ländern in den 50er-Jahren) ebenso zur Sprache kam wurde wie der Umgang mit dem Holocaust in der islamischen Welt.

Wie von einer Kultur, in der man Selbstmordattentäter in israelische Städte schickt und sich hinterher über den Bau einer Sicherheitsanlage beschwert, zu erwarten, wird eine stringente Argumentation dort für absolut verzichtbar gehalten. Nach dem Motto “Ich habe mir nie eine Vase von dir ausgeliehen; erinnere mich noch genau, dass ich sie dir heil zurückgegeben habe; und außerdem war sie vorher schon zerbrochen” fährt die Logik fröhlich Achterbahn. Im wesentlichen, das wird auch im Film gezeigt, läuft die Rezeption des Völkermords an den Juden im Orient auf drei Erklärungsmuster hinaus: Leugnung, Rechtfertigung und Relativierung. Und sie können mühelos nebeneinander existieren, so wie Mahmud Ahmadinedschad ja auch keinen Widerspruch darin erkennt, immer wieder die vermeintliche Allmacht der Juden als Gefahr für die Menschheit zu beschwören und gleichzeitig von “Mikroben” und “Kakerlaken” zu sprechen, die der Iran mit einem müden Arschrunzeln ausradieren könne.

Bleibt anzumerken, dass von Casablanca bis Teheran nicht irgendwelche x-beliebigen Ladenschwengel oder Karussellbremser das Holocaust-Feld so abenteuerlich beackern, sondern Politiker, Journalisten, Geistliche und “Historiker” – so wie ja überhaupt arabische Intellektuelle deutlich mehr antisemitische PS unter der Haube haben als jeder Fellache im Nildelta.

Jetzt aber die köstlichen Holocaust-Erklärungen aus tausendundeiner Nacht – ein Geschichtsunterricht der besonderen Art. Genießen Sie’s.

Leugnung

Leugnung

 

Rechtfertigung

Rechtfertigung1

Rechtfertigung2

 

Relativierung

Relativierung1

Relativierung2

 

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Todesmut eines Schöngeistes

ulrichwickert

 

Das ist der Journalist und Autor Ulrich Wickert. Ulrich Wickert zeigt Gesicht. Er hat Zivilcourage. Sollte er mal spätabends in der U-Bahn mitbekommen, wie eine Gruppe junger Männer mit südländischem Migrationshintergrund von “Scheißjuden” spricht, wird Wickert der erste Fahrgast sein, der mannhaft aufsteht und sagt: “So nicht! Ich heiße Uri Wickert und ich bin Jude, und ich verbitte mir diese abfälligen Reden!” Ganz sicher würde er das tun.

Wenn er doch nur mal mit der U-Bahn fahren würde.

 

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Wie nennen in Jordanien – einem Land, das vor beinahe 20 Jahren endlich Frieden mit Israel schloss – Justizminister und Parlament jemanden, der 1997 fünf dreizehnjährige und zwei vierzehnjährige israelische Schulmädchen massakrierte?

Richtig: einen Helden.

Von einer mehr als würdevollen Geste – damals rührte und beeindruckte König Hussein die Israelis durch seinen Kondolenzbesuch bei den Angehörigen der ermordeten Mädchen zutiefst – zu einer kaum schändlicher denkbaren Manifestation radikalen Judenhasses: Drastischer könnte nicht demonstriert werden, wie der moralische Verfall in Israels Nachbarstaaten vonstatten geht.

 

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Ausgerechnet der „Hardliner“ der Hamas signalisierte in den vergangenen Jahren einen Kurswechsel und die Bereitschaft, den militanten Widerstand (= Terror, C.C.) zumindest temporär aufzugeben

verkündete Susanne Knaul am 7. Dezember vergangenen Jahres, als Hamas-Chef Khaled Meschaal den Gazastreifen besuchte, unter dem Jubel Zehntausender aus einer Pappmache-Rakete kletterte und den von Knaul behaupteten Kurswechsel wie folgt zusammenfasste:

Palestine is ours, from the river to the sea and from the south to the north. There will be no concession on an inch of the land,” he told the crowd on his first visit to Gaza. “We will never recognise the legitimacy of the Israeli occupation and therefore there is no legitimacy for Israel, no matter how long it will take.

Um darin eine auch nur temporäre Abkehr vom Terror-Programm zu erkennen, muss man schon über eine Phantasie verfügen, die für das Drehbuch eines veritablen Science-fiction-Films ausreicht, für einen Artikel in einer halbwegs seriösen Tageszeitung allerdings nicht geeignet ist. Allein, seit Frau Knaul alle journalistischen Standards über Bord geworfen hat, fühlt sie sich leicht und frei, immer weiter das Blaue vom Himmel herunterzulügen.

Gemäßigt und ambitioniert

nennt sie Meschaal diesmal anlässlich seiner „Wiederwahl“ durch den Rat der Hamas. Ach ja, und „kompromissbereit“ wird er in der Bildunterschrift auch genannt. „Versöhnung ist seine Mission“, schreibt Knaul, womit allerdings im besten Falle die Beendigung des Kriegszustandes mit der rivalisierenden Fatah gemeint ist, wenn diese sich auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel (Abschaffung Israels) zur selben Taktik bekennt wie die Hamas.

Gemäßigt, kompromissbereit, versöhnlich – wenn zuträfe, was Knaul von Meschaal behauptet, wäre der radikale Islamist (“der studierte Physiker”, wie die Terrorversteherin ihn nennt, wobei sie zu erwähnen vergisst, dass er auch Vater von sieben Kindern ist) ein idealer Kandidat für das Papstamt gewesen. Man fragt sich wirklich, was in Oberstübchen wie dem der taz-Redakteurin vor sich geht. In einer Medienlandschaft, die, wie heute Spiegel online, den Raketenbeschuss Israels durch die Hamas und den darauf folgenden Beschuss der Terrorziele durch die israelische Luftwaffe mit dem Satz „Damit haben beide Konfliktparteien die Waffenruhe gebrochen“ kommentiert, wundert einen allerdings schon lange nichts mehr.

Der Wahnsinn geht weiter.

 

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Horseshit Dance


Sechs Palästinenser tanzen „Gangnam Gaza Style“ – und schaffen es damit, nein: nicht ins Feuilleton, was schon erstaunlich genug wäre, sondern in den Politikteil (!) von SZ online.

Nun gut, in einer Zeit, in der mangels Möglichkeiten (Fatah in der Westbank) beziehungsweise mangels Lust (Hamas im Gazastreifen, nach der erzieherischen Maßnahme im November 2012) nicht gefeuert, also auch nicht zurückgefeuert wird, und angesichts des für notorisch israelkritische Kommentatoren unbefriedigenden Wahlausgangs – aus dem prognostizierten „Rechtsruck“ wurde nichts, sodass der Prügelknabe bis auf weiteres leider keine Angriffsfläche bietet – muss man nehmen, was kommt. Wenigstens eine, wenn auch an Haaren herbeigezogene, Gelegenheit für die Münchner Kollegen, einmal mehr “das Leid der Palästinenser” zu thematisieren, also die ebenso sattsam bekannten wie ungerechtfertigten Vorwürfe an Jerusalem zu richten:

Die Lage im Gaza-Streifen gilt als prekär. Die Arbeitslosigkeit unter den etwa 1,7 Millionen Einwohnern liegt bei mehr als 30 Prozent, nach Angaben der Unesco sind 72 Prozent der 15- bis 19-Jährigen ohne Job. Die Versorgung mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Strom ist gefährdet, weil Israel die Grenze kontrolliert – als Schutz vor der Hamas, die seit fünf Jahren in Gaza herrscht und deren erklärtes Ziel es ist, Israel mit terroristischen Mitteln zu beseitigen.

Bis auf den letzten Halbsatz stimmt hier so gut wie nichts. Die Lage in Gaza ist nicht „prekär“, die Menschen dort sind grundsätzlich mit allem versorgt, sie hungern nicht, sie dürsten auch nicht, und Lebensmittel und Strom werden ohnehin nach wie vor von Israel geliefert – dem Land, das von Gaza aus beschossen wird. Übrigens ein historisch einmaliger Vorgang, dass ein Staat seine erklärten Feinde mit allem Nötigen versorgt. Erst vor zwei Tagen war zu lesen:

Die unterirdischen elektrischen Leitungen, die den nördlichen
Gazastreifen von Israel aus mit Elektrizität versorgen, sind in der
vergangenen Woche saniert und aufgerüstet worden.

Diese Leitungen liefern täglich 12,5 MW Elektrizität, das sind zehn
Prozent der Gesamtmenge an Elektrizität, die Israel jeden Tag in den
Gazastreifen liefert. Der Großteil der von den Bürgern des Gazastreifens verbrauchten Energie kommt aus Israel.

Die Aufrüstung der Leitungen hat nun deren Kapazitäten deutlich
erweitert, sodass die Stabilität der Energieversorgung besser
gewährleistet wird. Im nördlichen Gazastreifen liegen mit Beit Hanoun und Beit Lahia zwei größere Städte mit zusammen etwa 70.000 Einwohnern.

Die israelische Regierung verfolgt eine konsequente Politik der
Unterstützung der palästinensischen Zivilbevölkerung im Gazastreifen.

Dass die Arbeitslosigkeit im Gazastreifen hoch ist, ist nicht Israel anzulasten: Die dort herrschende Hamas unternimmt nichts, um diesen Missstand zu beheben (warum auch, ihr Daseinszweck ist die Bekämpfung Israels und die Talibanisierung der eigenen Gesellschaft), dafür werden die Millionen, die die Terrororganisation von Zeit zu Zeit zugesteckt bekommt, gern in Raketen investiert, mit denen man dann den Lebensmittel- und Stromlieferanten beschießt. Eine reichlich absurde Situation, sollte man meinen, zumal nicht nur „Israel die Grenze kontrolliert“, sondern auch Ägypten. Von dort werden allerdings nur die iranischen Raketen importiert, der Strom kommt ja von den verhassten „Abkömmlingen von Affen und Schweinen“. Nahost eben.

Sechs Palästinenser tanzen „Gangnam Gaza Style“. Und vor dem Fenster der Teeküche der SZ-Onlineredaktion rauscht die Linde.

 

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Voll auf Drohne

Kaum ein Thema beschäftigt die Medien derzeit so wie die Drohnenproblematik. Die britische “Black Hornet”, nur so lang und schwer wie ein Kugelschreiber, gilt bereits als Einstiegsdrohne. Kritiker befürchten, dass ihr Einsatz süchtig machen kann, dass schon bald nach immer gefährlicheren Drohnen verlangt wird, die ganze Talibanpopulationen bedrohen, und dass genügend Drohnendealer bereitstehen, um dieses Bedürfnis zu befriedigen. Die Truppen in Afghanistan seien bereits drohnenabhängig, daher müssten zeitnah entsprechende Entzugstherapien in die Wege geleitet werden, damit Faustkeile, Macheten oder auch Vorderladergewehre das Töten wieder menschlicher machten, so der Drohnenbeauftragte der Bundesregierung.

 

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Faktencheck, Schluderversion

Eigentlich ist ja zu begrüßen, dass die “Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL” endlich MEMRI entdeckt haben. Das könnte helfen, zur Abwechslung mal zu erforschen, wie die arabische Welt tickt.

Nun haben die Äußerungen des Muslimbruders Mursi, die derzeit für eine gewisse Beunruhigung sorgen, einen historischen und religiösen Hintergrund, und gemeint waren mit den “Abkömmlingen von Affen und Schweinen” schon immer die Juden, sowohl im Koran als auch im Tafsir al-Jalalayn 5,60 ein halbes Jahrtausend vor der Gründung des Staates Israel; und “Israel”, “Juden” und “Zionisten” sind für Araber generell dasselbe; daher ist Mursi auch nicht, wie Spiegel online meint, ein “Anti-Zionist”, sondern ein waschechter Antisemit.

Aber den logischen Schluss aus den vorliegenden Fakten zu ziehen, ist nicht jedem gegeben. Insbesondere nicht jenen, die nicht einmal die Einblendung auf dem Bildschirm lesen, sonst hätten sie mitbekommen, dass Mursi 2010 das Interview, in dem er minutenlang vom Leder zieht, natürlich nicht MEMRI TV, der Video-Plattform des Watchdogs, gegeben hat, sondern dem libanesischen Sender Al-Quds TV.

So sieht er aus, der “Faktencheck” der hochgelobten “Dokumentationsjournalisten des SPIEGEL”. Saubere Recherche ist was anderes.

 

Screenshot

 

 

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DBDDHKP

Für das, was Erhard Arendt mit bestürzender Regelmäßigkeit auf seinem “Palästina-Portal” verbricht, müssten wir eigentlich eine eigene Kategorie einrichten; mit normalen Begriffen ist so etwas ja schon längst nicht mehr adäquat zu fassen.

Jetzt meint der Potz aus dem Pott in einem wie gewöhnlich wirren Text, das Simon Wiesenthal Center zeige “ein Bild von Großisrael” und lösche damit Palästina aus:

Karte

 

Nun hat man sich Arendts Gehirn gleichsam als extrem aride Zone vorzustellen, in deren Mitte ein einsamer Kaktus steht, dann wird klar, warum der verhaltensoriginelle Rentner aus Dortmund den Unterschied zwischen Bushidos stilisierter Palästina-Karte (die sich im übrigen prinzipiell von jener im neuen (!) Logo der ach so moderaten Fatah nicht unterscheidet) und der Karte des Simon Wiesenthal Centers nicht begreift. Denn selbst mit Tomaten auf den Augen erkennt der Betrachter auf letzterer die eingezeichneten Umrisse der Westbank (gelb) und des Gazastreifens (grau), das Land ist eben nicht in einem Stück dargestellt und die Beschriftung Israel zeigt klar auf Israel proper. Der Rest ist im Osten umstrittenes Gebiet, über das Israel – zum Glück, muss man sagen – größtenteils die Kontrolle ausübt (daher gelb) und im Süden Herrschaftsgebiet der Hamas (daher wie die übrigen Anrainer grau). Jemand, der nicht einmal den Namen Shlomo Sand unfallfrei vom Buchcover abschreiben kann, ist mit so einer Darstellung natürlich hoffnungslos überfordert.

 

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