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Archive for the ‘zynisch und menschenverachtend’ Category

A wie Angstpsychose

Seelische Störung, die sich laut Jürgen Todenhöfer Millionen täglich von Raketen bedrohte Israelis von ihrem Regierungschef einreden lassen

 

A wie Angaben, offizielle palästinensische

Lügen

 

B wie Besorgnis

Vom UN-Generalsekretär und hochrangigen Politikern ausgedrücktes Gefühl, wenn Israel sich gegen den Terror der Palästinenser zur Wehr setzt

 

C wie Cui bono?

Frage, die sich deutschen Online-Kommentatoren aufdrängt, wenn Palästinenser drei israelische Jugendliche entführt und ermordet haben

 

D wie Drohung

Vom israelischen Ministerpräsidenten angekündigte politische oder militärische Reaktion auf den Terror der Hamas

 

E wie Experte

Durch die Medien gereichte, deutschsprachige Person, die TV-, Radio- und Zeitungsredakteuren erzählt, dass am ganzen Nahost-Schlamassel Israel schuld ist

 

F wie Friedensdemonstration

Einzigartige Veranstaltung, auf der radikale Islamisten, Neonazis und Linke gemeinsam ihren Hass auf den jüdischen Staat artikulieren

 

G wie Gazastreifen

2005 von Israel geräumter Küstenstreifen, von dem aus Hamas und Islamischer Jihad den Staat Israel angreifen; „Ort aus der Endzeit des Menschlichen“ (Jakob Augstein)

 

H wie Hamas

Radikalislamische Organisation, die Kinder zu Kanonenfutter erzieht, Schulen, Krankenhäuser und Moscheen als Raketendepots missbraucht, Juden als Feinde Gottes betrachtet und sich deren Vernichtung ins Programm geschrieben hat, daher auf Bombenattentate in Cafés und Bussen setzt und Tausende von Raketen auf israelische Städte abfeuert, die eigene Bevölkerung als menschliche Schutzschilde rekrutiert, ihre Kämpfer in Ambulanzwagen herumfahren lässt und politische Gegner von Hochhäusern stürzt; „legale Partei“ (KenFM), „Widerstandsbewegung“ (Evelyn Hecht-Galinski)

 

H wie Hardliner

Israelischer Politiker, der die abscheuliche Ansicht vertritt, man dürfe sich nicht von Terroristen erpressen oder beschießen lassen.

 

I wie Iron Dome

Israelisches Raketenabwehrsystem, dem zu verdanken ist, dass man ein eklatantes Missverhältnis bei den Opferzahlen auf beiden Seiten beklagen kann

 

J wie Jerusalem

Drittheiligste Stadt des Islam, die von den gläubigen Muslimen der Hamas mit Raketen beschossen wurde

 

K wie Krankenhaus

Idealer Munitionsaufbewahrungsort und Operationsbasis für die Hamas-Führung; als solches zwar nunmehr legitimes militärisches Ziel, das sich hinterher aber erstklassig für den Vorwurf eines Kriegsverbrechens eignet

 

L wie Lüders, Michael

Experte für Selbstdarstellung und angewandte Ressentiments; kann in den Abendnachrichten behaupten, in Israel habe sich der Mainstream der Gesellschaft in Richtung Ultranationalismus entwickelt, ohne dass die Interviewerin vor Lachen vom Stuhl kippt

 

M wie Moschee

Islamisches Gotteshaus; Rest: siehe Krankenhaus

 

N wie Nahostkonflikt

Unter den militärischen Konflikten seit dem Zweiten Weltkrieg auf Platz 47 rangierender regionaler Kleinkrieg, der aber den Großteil der Menschheit zu erregen vermag wie sonst nur Sex

 

O wie Opferstatistik

Wertvolles propagandistisches Werkzeug, das es erlaubt, durch die Miteinbeziehung von Zivilisten in einen militärischen Konflikt den Eindruck zu erwecken, die Seite mit den meisten Toten sei die moralisch überlegene; in die Opferstatistik gehen selbstverständlich auch alle Kombattanten ein

 

P wie Palästinenser

Ende der 1960er-Jahre erfundenes Volk, das im Gegensatz zu anderen, wirklich nach Unabhängigkeit strebenden Völkern wie den Kurden in jeder Hinsicht privilegiert behandelt wird, obwohl es seit jeher den Kampf gegen den jüdischen Staat der friedlich erreichten Eigenstaatlichkeit vorzieht; immer Opfer, nie für eigenes Handeln verantwortlich; „Verdammte dieser Erde“ (Jürgen Todenhöfer)

 

Q wie Qualitätsjournalismus

Ignorierung des Bruchs einer Feuerpause durch die Hamas, Formulierung der Schlagzeile „Israel greift wieder Ziele im Gazastreifen an“ für die anschließende Reaktion der israelischen Armee, Illustration der Meldung mit dem Foto einer Raketenabwehrbatterie in Aktion und Wahl der Bildunterschrift „Raketenabschuss Richtung Gazastreifen“

 

R wie Raketen

Auch „selbstgebastelte Raketen“ oder „Kleinraketen“: mit Sprengköpfen bestückte militärische Flugkörper, mit denen die Hamas jahrelang Ortschaften im Süden Israels terrorisierte und heute zwei Drittel des Landes, ohne dass die Weltgemeinschaft ein Problem damit hatte oder hat. Geht jedoch ein solcher “besserer Silvesterböller” in der Nähe eines internationalen Flughafens nieder, so setzt bei der Weltgemeinschaft das große Fracksausen ein (siehe “A wie Angstpsychose”).

 

S wie Selbstverteidigung

Dem jüdischen Staat theoretisch zugestandenes Recht, das infrage gestellt wird, sobald dieser es anzuwenden wagt

 

T wie Tunnel

Künstliche Passage unter der Erdoberfläche, die nach Erklärung von Jürgen Todenhöfer dazu dient, die Verdammten dieser Erde ein paar Stunden lang Freiheitsluft schnuppern zu lassen; für den Fall der Fälle lagern in Tunneln Waffen und Sprengstoff sowie Tranquilizer und Plastikhandschellen

 

U wie unverhältnismäßig

Ausnahmslos jede Reaktion Israels auf palästinensischen Terror

 

U wie UNRWA

Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, das in einer von ihr betriebenen Schule in Gaza 20 dort deponierte Raketen entdeckt und anschließend an die Hamas zurückgibt

 

V wie Völkermord

Im üblichen Sprachgebrauch: Absicht, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten; für Recep Tayyip Erdogan: wochenlange israelische Militäroperation, bei der einige hundert Menschen zu Tode kommen

 

W wie Waffenruhe

Von nahöstlichen Kriegsparteien vereinbarte Feuerpause, stets nach wenigen Minuten oder Stunden von der Hamas gebrochen

 

Z wie Zivilist

Jeder Palästinenser, der in Kämpfen mit der israelischen Armee getötet wird

 

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Man muss kein Freund von Innenminister Eli Yishai sein, um für die Entscheidung, Günter Grass zur “persona non grata” zu erklären, Verständnis aufzubringen. Tatsächlich erträgt Israel täglich zahllose Medienschaffende, Politiker, NGOs und andere Menschen, die den Staat rituell verunglimpfen. Eine Demokratie muss das aushalten, darf allerdings auch souverän darüber entscheiden, wer willkommen ist und wer nicht. Ein ehemaliger Waffen-SS-Mann, der die Bedrohung Israels durch das iranische Mullah-Regime herunterspielt und ausgerechnet den jüdischen Staat zur größten Gefahr für den Weltfrieden erklärt, darf dies in Lübeck oder sonstwo gern tun, in Israel mag man ihn nicht mehr sehen.

Ebenso gute Gründe gibt es, selbst ernannte Menschenrechtler und Friedensaktivisten, die anstelle des jüdischen lieber einen palästinensischen Staat sähen, von Israels Grenzen fernzuhalten. Diese sehen über 9000 Tote im nahen Syrien großzügig hinweg, nur um in Ramallah ihrer Israel-Obsession zu frönen, und haben genau die Antwort verdient, die ihnen die israelische Regierung vor der zügigen Abschiebung zukommen ließ:
 

 

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Vor genau einer Woche, am 27. Januar, dem Tag Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, wurde einmal mehr der Holocaust-Opfer gedacht. Deutschland ist nun einmal nicht nur „Weltmeister der Herzen“, sondern auch Weltmeister im Judenmord plus anschließender Vergangenheitsbewältigung. Auf den Seiten des Auswärtigen Amtes war entsprechend einmal mehr von den „Lehren der Vergangenheit“ die Rede. Und Bundesaußenminister Guido Westerwelle verkündete, Deutschland habe „alles zu tun, damit sich ein derartiges Verbrechen niemals wiederholen kann.“

Lässt sich daraus ableiten, dass Deutschland Israel in einem möglicherweise in naher Zukunft anstehenden Krieg gegen die “Islamische Republik” Iran zur Seite stünde? Weit gefehlt, denn es gibt etwas, das man in Deutschland noch mehr fürchtet als einen zweiten Holocaust – und zwar von Juden ergriffene Maßnahmen, einen ebensolchen zu verhindern, notfalls auch mit Gewalt. Einer der Gründe hierfür ist, dass eben nicht die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist, sondern bedingungsloser Pazifismus und die Beschwichtigung von Islamisten.

Exemplarisch für diese Haltung steht Ulrich Ladurner, der heute auf Seiten der ZEIT  laut über eine „Alternative zum Krieg mit dem Iran“ nachdenkt. Ladurners Ausgangspunkt ist die Frage, warum Iran denn überhaupt an Nuklearwaffen interessiert sei. Er nennt zwei Gründe:

Erstens wolle sich das Regime „gegen jeden Angriff absichern“, sich also mittels einer Atombombe gegen „militärische Interventionen“ immunisieren. Somit sei der Wille zur Bombe „Ausdruck von Unsicherheit und damit eher defensiver Natur“. Zweitens wolle das  Regime die Bombe, um „eine hegemoniale Stellung in der Region zu erreichen“. Dies wäre dann „Ausdruck eines Strebens nach regionaler Vorherrschaft und damit offensiver Natur“. Ladurner schlussfolgert, dass die iranische Bombe nur durch die Beseitigung beider Gründe verhindert werden könne. Daher gelte es, diese Gründe „zunächst einmal [zu] sortieren“.

Iran habe, so Ladurner, „ganz gewiss“ und „schon seit Jahrzehnten“ Grund, sich bedroht zu fühlen. Insbesondere sei die „Islamische Republik“ von den USA „nie akzeptiert worden“,  ja ein „Regimewechsel in Teheran“ sei gar ein „altes Ziel“ der Amerikaner. Diese Darstellung ist derart offensichtlich ideologisch verblendet, dass jede an Fakten orientierte Widerlegung unweigerlich ins Leere läuft. Und trotzdem, in aller Kürze: Iran – und nicht die USA – hat 1979 Geiseln genommen. Iran – nicht etwa die USA – plante im vergangenen Jahr einen Anschlag auf Botschaften. Iran – nicht die USA – finanziert und organisiert seit drei Jahrzehnten Terroranschläge auf der ganzen Welt. Die “Islamische Republik” – und nein, nicht etwa die USA – basiert auf einer radikal anti-amerikanischen, anti-westlichen und anti-semitischen Ideologie. Und – zu guter Letzt – trotz all dieser Tatsachen ist “Regime Change” keinesfalls jahrzehntelanges Ziel amerikanischer Außenpolitik. Ganz im Gegenteil hat sich US-Präsident Obama noch Anfang 2009 intensiv um die Gunst der Teheraner Führung bemüht.

All dies kann Ladurner nicht nur wissen, er muss es wissen – und eben darum will er es nicht wissen. Die „Islamische Republik Iran” habe, so Ladurners Narrativ, „in den Augen des Westens“ schlicht keine „Existenzberechtigung“. Und deshalb gäbe es innerhalb des Regimes eine „Fraktion“, die sich mittels der Bombe gegen ein „feindliches Umfeld“ immunisieren wolle. Viel wichtiger ist Ladurner aber ohnehin die vermeintliche Existenz einer zweiten Fraktion innerhalb des Regimes. Diese zweite Fraktion sei, so Ladurner, „vielleicht“ (!) dazu bereit, einzulenken. Dies könne sie aber nur „unter bestimmten Bedingungen“, denn Iran müsse „für eine Abkehr von seiner dubiosen Atompolitik etwas bekommen“. Nämlich:

Dieses Etwas sind zum Beispiel Sicherheitsgarantien in Form eines Nichtangriffsangebots für die Islamische Republik Iran.

„Ohne Worte“ steht unter manch einem Bildwitz. Und auch hier ist eigentlich jedes Wort eines zu viel. Wer ernsthaft vorschlägt, das Elend freiheitlich gesinnter Menschen im Iran durch westliche Sicherheitsgarantien für die Islamfaschisten zu zementieren, verdient nicht einmal eine Erwiderung.

Doch wenn eine Woche nach dem 67. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz in der größten deutschen Zeitung zu lesen ist, dass man den Möchtegern-Nachfolgern der Nazis „Sicherheitsgarantien“ geben sollte, dann darf nicht geschwiegen werden. Ulrich Ladurner spielt dieser Tage – stellvertretend für Politik und Medien in Deutschland – mit der Vernichtung des Staates Israel und somit fast der Hälfte der Juden weltweit. Auf die in einigen Jahren dann zum zweiten Male absolvierte Vergangenheitsbewältigung darf man getrost gespannt sein.

 

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Bleibt, wie ihr seid!

Bleibt, wo ihr seid!

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Mögen sich nur jene das folgende Video ansehen, die den Anblick ertragen können:

Eben, wie Elder of Ziyon zu Recht bemerkt, “just like Darfur, East Congo, Haiti and Auschwitz”!

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Kürzlich beanstandete ein Leser, die Fotostrecken auf diesem Blog zeigten, wie hier, hier und hier, fast immer nur Jerusalem und Tel Aviv. Wir haben nun im Archiv gekramt, um eine Reise durch das gesamte zionistische Gebilde zu dokumentieren – von Galiläa bis zum Roten Meer.


Haifa, Bahai-Gärten. Die einst natürliche Begrünung des Berghangs musste einer sterilen, kalt-symmetrischen Reißbrettgartenanlage weichen.

Die Achmed Al-Jazzar-Moschee in Akko. Al-Jazzar bedeutet angeblich „Der Schlächter“, aber das ist zionistische Propaganda.

Zfat, eigentlich Safed. Hier stand die Wiege von Abu Mazen.

Der See Genezareth, ein sterbendes Gewässer.

Bunker auf dem Golan. Hierher flüchteten sich vor 1967 die syrischen Bewohner, wenn die Zionisten aus den Kibbuzim am Seeufer auf die Höhen hinauffeuerten.

Selten legen die Zionisten ihre maßlosen Expansionspläne so unverfroren offen.


Unglaublich: Auf Hebräisch und Englisch wird vor Minen gewarnt, auf Arabisch hingegen heißt es: „Herumtollen gestattet.“ Menschenverachtung pur.

Die jüdische Siedlung Alfei Menashe. Die Zionisten wollen das geraubte Land nicht zurückgeben. Von hier aus, so behaupten sie, ließe sich mit Artillerie oder Raketen in den Großraum Tel-Aviv (am Horizont) hineinschießen. Als wenn Hamas und Fatah so etwas jemals in den Sinn käme!

Die acht Meter hohe Apartheidmauer aus Beton.

Sabres, Kaktusfrüchte. So nennt man auch die in Palästina geborenen Juden: außen stachelig und innen ungenießbar.

Büttel der Autolobby: Potenzielle Radwege knallen die Stadtverwaltungen mit nutzlosen Palmen zu.

Der Ayalon-Highway, eine großspurige Angeberstadtautobahn.

Das Werk eines sehbehinderten Architekten mit Gleichgewichtsstörungen.

Politische Kunst an einem Haus in Neve Zedek: Eine verzweifelte Palästinenserin hängt am Abgrund, die jüdische Mehrheit schaut ungerührt zu.

In jedem zweiten Gebäude ein modernes Cafe mit Air Condition, aber Strommasten, für die sich Kaiser Wilhelm geschämt hätte.

Das Palmach-Museum. Hier feiert man eine paramilitärische Organisation, die u.a. 1945 das Internierungslager Atlit überfiel und rund 200 gefährliche Holocaustflüchtlinge aus britischem Gewahrsam befreite.

Die völkerrechtswidrige Aktion wurde unter der Führung von Yitzchak Rabin (am linken Bildrand) verübt.

Wie Meir Dizengoff, der erste Bürgermeister Tel Avivs, schon sagte: „Juden haben kein Interesse daran, im Meer zu baden.“

Deshalb pflastern die Juden die Naturstrände zu.

Typisch Zionisten: Von den Palästinensern verlangen, ihre Milizen aufzulösen, aber an die Toten der „Altalena“ erinnern!

Shakshuka sieht aus wie das, was aus dem Eyjafjallajökull herausquillt. Diese unappetitliche Melange aus Eiern, Tomaten, Paprika, Olivenöl, Knoblauch und Gewürzen wie Cayennenpfeffer, Koriander und Kreuzkümmel gilt als Highlight der einheimischen Küche. Dabei sind die Israelis die Engländer des Nahen Ostens. Kulinarisch gesehen.

Wer soll sich da noch zurechtfinden? Früher war al-Quds überschaubarer.


Die Knesset. Seit 1985 ist gesetzlich festgelegt, dass niemand gewählt werden kann, der das Existenzrecht des Staates Israel verneint oder rassistische Positionen einnimmt. Und so was nennt sich Demokratie.

Der Oberste Gerichtshof. Eine Farce, bei der mitunter sogar arabische Richter mitspielen.

Das pompöse Mausoleum von Yitzchak und Lea Rabin auf dem Herzl-Berg.

„Yad VaShem ist eine einzige Manipulation“ (Gideon Spiro).

Die Westmauer. Von hier bewerfen radikale Juden an Feiertagen gern muslimische Gläubige auf dem Haram al-Sharif mit Steinen.

Russische Einwanderer machen sich jetzt schon auf dem Ölberg im arabischen Ostjerusalem breit.


Das Tote Meer. Es fiel schon im Altertum einer gezielten Tötung zum Opfer.

Wasserfall im Naturreservat En-Gedi. Hier lassen es die Zionisten üppig sprudeln, während den Palästinensern die Zunge am Gaumen klebt.

In ihrer Überheblichkeit pflanzten ideologisch verblendete Botaniker im Kibbuz En-Gedi einen Baum, dessen Stamm wie ein Victory-Zeichen aussieht.

Klippschliefer (procavia capensis, aus der Familie der Hyracoiden) in den Bergen am Toten Meer. Klippschliefer leben auch in Südafrika. Noch Fragen?

Der Negev ist noch immer nicht in großem Stil besiedelt worden. Damit ist eine weitere Vision Ben-Gurions dramatisch gescheitert.

Am Dolphin Reef in Eilat. Der Kontakt zu Menschen soll einen positiven mentalen Einfluss auf gestörte Delphine haben, weshalb man aus aller Welt Kinder dorthin verfrachtet.

Der Gipfel des Zynismus: In einem Unterwasserrestaurant in Eilat tafeln die Gäste mit Blick auf Palästinenser, die man am Boden des Roten Meeres angekettet hat. Deren Kinder sind der Renner auf der Speisekarte.

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Wegen der großen Nachfrage: Nachschlag an Shueftanismen vom Feinsten, zum Eigengebrauch, zum Weiterleiten, demnächst auch als bumper stickers – oder, wohl am besten, als Kühlschrankmagneten für begriffsstutzige Mitteleuropäer, die glauben, in Bad Boll mit Terroristen den Nahostfrieden herbeilabern zu können.

Arabs are perfectionists: they insist on making every possible mistake.

The Oslo agreement brought to the territories one of the worst collection of criminals you can imagine.

Whatever can not be done by force can be done by more force.

Shimon Peres lives in the intergalactic space – that was not a surprise for me. But even some of my friends started to believe it. They were in an orbit where my transmitters couldn´t reach them.

Oslo was built on unilateral Israeli concessions.

Carter was a stupid person. He can be a great head of social work in highschool but not a world leader.

I don´t offer solutions – I offer damage control.

Europa kann viele wunderbare Dinge tun – nur nicht in der Weltpolitik. Dazu braucht man Rückgrat, das wächst in Europa nicht.

Israel doesn´t need anything from the Arabs – besides being left alone.

Die Ägypter sind ekelhaft – und Mubarak ist der Ekelhafteste.

Selbstmordattentäter sind für 100 Prozent der Palästinenser Helden und Heilige.

In einer Talkshow in den USA wurde ich gefragt: „Was hat Ägypten zum Friedensprozess beigetragen? – „Humor.“ – „Wieso?“ – „Ein israelischer Druse wurde in Ägypten verhaftet – wegen Industriespionage! In einer Technologiewüste!“

Wer aus Angst vor Krieg gelähmt ist, erlaubt Dinge wie das Dritte Reich.

Die Franzosen nehmen sich selbst zu ernst. Was ist „la france“? La France ist gar nichts!

The Palestinians have always been irresponsible. That is the total opposite to the Jordanians´ behaviour.

Palestinians today bring up the Temple Mount issue in order to mobilize the Muslim world – the best that can happen to them is if Palestinians are killed on Haram el Sharif. Then they are in a good shape.

You always have these journalists who come from Europe for a week and then they write a book: „The Middle East – Yesterday, Today, Tomorrow“.

No matter what the Palestinians do – we, the Israelis, made them do it.

Palestinian trademark: how to win all the battles but still loose the war.

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