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Archiv für die Kategorie ‘zynisch und menschenverachtend’

Guten Flug, ihr Heuchler!

Man muss kein Freund von Innenminister Eli Yishai sein, um für die Entscheidung, Günter Grass zur “persona non grata” zu erklären, Verständnis aufzubringen. Tatsächlich erträgt Israel täglich zahllose Medienschaffende, Politiker, NGOs und andere Menschen, die den Staat rituell verunglimpfen. Eine Demokratie muss das aushalten, darf allerdings auch souverän darüber entscheiden, wer willkommen ist und wer nicht. Ein ehemaliger Waffen-SS-Mann, der die Bedrohung Israels durch das iranische Mullah-Regime herunterspielt und ausgerechnet den jüdischen Staat zur größten Gefahr für den Weltfrieden erklärt, darf dies in Lübeck oder sonstwo gern tun, in Israel mag man ihn nicht mehr sehen.

Ebenso gute Gründe gibt es, selbst ernannte Menschenrechtler und Friedensaktivisten, die anstelle des jüdischen lieber einen palästinensischen Staat sähen, von Israels Grenzen fernzuhalten. Diese sehen über 9000 Tote im nahen Syrien großzügig hinweg, nur um in Ramallah ihrer Israel-Obsession zu frönen, und haben genau die Antwort verdient, die ihnen die israelische Regierung vor der zügigen Abschiebung zukommen ließ:
 

 

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Vor genau einer Woche, am 27. Januar, dem Tag Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, wurde einmal mehr der Holocaust-Opfer gedacht. Deutschland ist nun einmal nicht nur „Weltmeister der Herzen“, sondern auch Weltmeister im Judenmord plus anschließender Vergangenheitsbewältigung. Auf den Seiten des Auswärtigen Amtes war entsprechend einmal mehr von den „Lehren der Vergangenheit“ die Rede. Und Bundesaußenminister Guido Westerwelle verkündete, Deutschland habe „alles zu tun, damit sich ein derartiges Verbrechen niemals wiederholen kann.“

Lässt sich daraus ableiten, dass Deutschland Israel in einem möglicherweise in naher Zukunft anstehenden Krieg gegen die “Islamische Republik” Iran zur Seite stünde? Weit gefehlt, denn es gibt etwas, das man in Deutschland noch mehr fürchtet als einen zweiten Holocaust – und zwar von Juden ergriffene Maßnahmen, einen ebensolchen zu verhindern, notfalls auch mit Gewalt. Einer der Gründe hierfür ist, dass eben nicht die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist, sondern bedingungsloser Pazifismus und die Beschwichtigung von Islamisten.

Exemplarisch für diese Haltung steht Ulrich Ladurner, der heute auf Seiten der ZEIT  laut über eine „Alternative zum Krieg mit dem Iran“ nachdenkt. Ladurners Ausgangspunkt ist die Frage, warum Iran denn überhaupt an Nuklearwaffen interessiert sei. Er nennt zwei Gründe:

Erstens wolle sich das Regime „gegen jeden Angriff absichern“, sich also mittels einer Atombombe gegen „militärische Interventionen“ immunisieren. Somit sei der Wille zur Bombe „Ausdruck von Unsicherheit und damit eher defensiver Natur“. Zweitens wolle das  Regime die Bombe, um „eine hegemoniale Stellung in der Region zu erreichen“. Dies wäre dann „Ausdruck eines Strebens nach regionaler Vorherrschaft und damit offensiver Natur“. Ladurner schlussfolgert, dass die iranische Bombe nur durch die Beseitigung beider Gründe verhindert werden könne. Daher gelte es, diese Gründe „zunächst einmal [zu] sortieren“.

Iran habe, so Ladurner, „ganz gewiss“ und „schon seit Jahrzehnten“ Grund, sich bedroht zu fühlen. Insbesondere sei die „Islamische Republik“ von den USA „nie akzeptiert worden“,  ja ein „Regimewechsel in Teheran“ sei gar ein „altes Ziel“ der Amerikaner. Diese Darstellung ist derart offensichtlich ideologisch verblendet, dass jede an Fakten orientierte Widerlegung unweigerlich ins Leere läuft. Und trotzdem, in aller Kürze: Iran – und nicht die USA – hat 1979 Geiseln genommen. Iran – nicht etwa die USA – plante im vergangenen Jahr einen Anschlag auf Botschaften. Iran – nicht die USA – finanziert und organisiert seit drei Jahrzehnten Terroranschläge auf der ganzen Welt. Die “Islamische Republik” – und nein, nicht etwa die USA – basiert auf einer radikal anti-amerikanischen, anti-westlichen und anti-semitischen Ideologie. Und – zu guter Letzt – trotz all dieser Tatsachen ist “Regime Change” keinesfalls jahrzehntelanges Ziel amerikanischer Außenpolitik. Ganz im Gegenteil hat sich US-Präsident Obama noch Anfang 2009 intensiv um die Gunst der Teheraner Führung bemüht.

All dies kann Ladurner nicht nur wissen, er muss es wissen – und eben darum will er es nicht wissen. Die „Islamische Republik Iran” habe, so Ladurners Narrativ, „in den Augen des Westens“ schlicht keine „Existenzberechtigung“. Und deshalb gäbe es innerhalb des Regimes eine „Fraktion“, die sich mittels der Bombe gegen ein „feindliches Umfeld“ immunisieren wolle. Viel wichtiger ist Ladurner aber ohnehin die vermeintliche Existenz einer zweiten Fraktion innerhalb des Regimes. Diese zweite Fraktion sei, so Ladurner, „vielleicht“ (!) dazu bereit, einzulenken. Dies könne sie aber nur „unter bestimmten Bedingungen“, denn Iran müsse „für eine Abkehr von seiner dubiosen Atompolitik etwas bekommen“. Nämlich:

Dieses Etwas sind zum Beispiel Sicherheitsgarantien in Form eines Nichtangriffsangebots für die Islamische Republik Iran.

„Ohne Worte“ steht unter manch einem Bildwitz. Und auch hier ist eigentlich jedes Wort eines zu viel. Wer ernsthaft vorschlägt, das Elend freiheitlich gesinnter Menschen im Iran durch westliche Sicherheitsgarantien für die Islamfaschisten zu zementieren, verdient nicht einmal eine Erwiderung.

Doch wenn eine Woche nach dem 67. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz in der größten deutschen Zeitung zu lesen ist, dass man den Möchtegern-Nachfolgern der Nazis „Sicherheitsgarantien“ geben sollte, dann darf nicht geschwiegen werden. Ulrich Ladurner spielt dieser Tage – stellvertretend für Politik und Medien in Deutschland – mit der Vernichtung des Staates Israel und somit fast der Hälfte der Juden weltweit. Auf die in einigen Jahren dann zum zweiten Male absolvierte Vergangenheitsbewältigung darf man getrost gespannt sein.

 

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Zwei Wünsche


Bleibt, wie ihr seid!

Bleibt, wo ihr seid!

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Mögen sich nur jene das folgende Video ansehen, die den Anblick ertragen können:

Eben, wie Elder of Ziyon zu Recht bemerkt, “just like Darfur, East Congo, Haiti and Auschwitz”!

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Kürzlich beanstandete ein Leser, die Fotostrecken auf diesem Blog zeigten, wie hier, hier und hier, fast immer nur Jerusalem und Tel Aviv. Wir haben nun im Archiv gekramt, um eine Reise durch das gesamte zionistische Gebilde zu dokumentieren – von Galiläa bis zum Roten Meer.


Haifa, Bahai-Gärten. Die einst natürliche Begrünung des Berghangs musste einer sterilen, kalt-symmetrischen Reißbrettgartenanlage weichen.

Die Achmed Al-Jazzar-Moschee in Akko. Al-Jazzar bedeutet angeblich „Der Schlächter“, aber das ist zionistische Propaganda.

Zfat, eigentlich Safed. Hier stand die Wiege von Abu Mazen.

Der See Genezareth, ein sterbendes Gewässer.

Bunker auf dem Golan. Hierher flüchteten sich vor 1967 die syrischen Bewohner, wenn die Zionisten aus den Kibbuzim am Seeufer auf die Höhen hinauffeuerten.

Selten legen die Zionisten ihre maßlosen Expansionspläne so unverfroren offen.


Unglaublich: Auf Hebräisch und Englisch wird vor Minen gewarnt, auf Arabisch hingegen heißt es: „Herumtollen gestattet.“ Menschenverachtung pur.

Die jüdische Siedlung Alfei Menashe. Die Zionisten wollen das geraubte Land nicht zurückgeben. Von hier aus, so behaupten sie, ließe sich mit Artillerie oder Raketen in den Großraum Tel-Aviv (am Horizont) hineinschießen. Als wenn Hamas und Fatah so etwas jemals in den Sinn käme!

Die acht Meter hohe Apartheidmauer aus Beton.

Sabres, Kaktusfrüchte. So nennt man auch die in Palästina geborenen Juden: außen stachelig und innen ungenießbar.

Büttel der Autolobby: Potenzielle Radwege knallen die Stadtverwaltungen mit nutzlosen Palmen zu.

Der Ayalon-Highway, eine großspurige Angeberstadtautobahn.

Das Werk eines sehbehinderten Architekten mit Gleichgewichtsstörungen.

Politische Kunst an einem Haus in Neve Zedek: Eine verzweifelte Palästinenserin hängt am Abgrund, die jüdische Mehrheit schaut ungerührt zu.

In jedem zweiten Gebäude ein modernes Cafe mit Air Condition, aber Strommasten, für die sich Kaiser Wilhelm geschämt hätte.

Das Palmach-Museum. Hier feiert man eine paramilitärische Organisation, die u.a. 1945 das Internierungslager Atlit überfiel und rund 200 gefährliche Holocaustflüchtlinge aus britischem Gewahrsam befreite.

Die völkerrechtswidrige Aktion wurde unter der Führung von Yitzchak Rabin (am linken Bildrand) verübt.

Wie Meir Dizengoff, der erste Bürgermeister Tel Avivs, schon sagte: „Juden haben kein Interesse daran, im Meer zu baden.“

Deshalb pflastern die Juden die Naturstrände zu.

Typisch Zionisten: Von den Palästinensern verlangen, ihre Milizen aufzulösen, aber an die Toten der „Altalena“ erinnern!

Shakshuka sieht aus wie das, was aus dem Eyjafjallajökull herausquillt. Diese unappetitliche Melange aus Eiern, Tomaten, Paprika, Olivenöl, Knoblauch und Gewürzen wie Cayennenpfeffer, Koriander und Kreuzkümmel gilt als Highlight der einheimischen Küche. Dabei sind die Israelis die Engländer des Nahen Ostens. Kulinarisch gesehen.

Wer soll sich da noch zurechtfinden? Früher war al-Quds überschaubarer.


Die Knesset. Seit 1985 ist gesetzlich festgelegt, dass niemand gewählt werden kann, der das Existenzrecht des Staates Israel verneint oder rassistische Positionen einnimmt. Und so was nennt sich Demokratie.

Der Oberste Gerichtshof. Eine Farce, bei der mitunter sogar arabische Richter mitspielen.

Das pompöse Mausoleum von Yitzchak und Lea Rabin auf dem Herzl-Berg.

„Yad VaShem ist eine einzige Manipulation“ (Gideon Spiro).

Die Westmauer. Von hier bewerfen radikale Juden an Feiertagen gern muslimische Gläubige auf dem Haram al-Sharif mit Steinen.

Russische Einwanderer machen sich jetzt schon auf dem Ölberg im arabischen Ostjerusalem breit.


Das Tote Meer. Es fiel schon im Altertum einer gezielten Tötung zum Opfer.

Wasserfall im Naturreservat En-Gedi. Hier lassen es die Zionisten üppig sprudeln, während den Palästinensern die Zunge am Gaumen klebt.

In ihrer Überheblichkeit pflanzten ideologisch verblendete Botaniker im Kibbuz En-Gedi einen Baum, dessen Stamm wie ein Victory-Zeichen aussieht.

Klippschliefer (procavia capensis, aus der Familie der Hyracoiden) in den Bergen am Toten Meer. Klippschliefer leben auch in Südafrika. Noch Fragen?

Der Negev ist noch immer nicht in großem Stil besiedelt worden. Damit ist eine weitere Vision Ben-Gurions dramatisch gescheitert.

Am Dolphin Reef in Eilat. Der Kontakt zu Menschen soll einen positiven mentalen Einfluss auf gestörte Delphine haben, weshalb man aus aller Welt Kinder dorthin verfrachtet.

Der Gipfel des Zynismus: In einem Unterwasserrestaurant in Eilat tafeln die Gäste mit Blick auf Palästinenser, die man am Boden des Roten Meeres angekettet hat. Deren Kinder sind der Renner auf der Speisekarte.

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Wegen der großen Nachfrage: Nachschlag an Shueftanismen vom Feinsten, zum Eigengebrauch, zum Weiterleiten, demnächst auch als bumper stickers – oder, wohl am besten, als Kühlschrankmagneten für begriffsstutzige Mitteleuropäer, die glauben, in Bad Boll mit Terroristen den Nahostfrieden herbeilabern zu können.

Arabs are perfectionists: they insist on making every possible mistake.

The Oslo agreement brought to the territories one of the worst collection of criminals you can imagine.

Whatever can not be done by force can be done by more force.

Shimon Peres lives in the intergalactic space – that was not a surprise for me. But even some of my friends started to believe it. They were in an orbit where my transmitters couldn´t reach them.

Oslo was built on unilateral Israeli concessions.

Carter was a stupid person. He can be a great head of social work in highschool but not a world leader.

I don´t offer solutions – I offer damage control.

Europa kann viele wunderbare Dinge tun – nur nicht in der Weltpolitik. Dazu braucht man Rückgrat, das wächst in Europa nicht.

Israel doesn´t need anything from the Arabs – besides being left alone.

Die Ägypter sind ekelhaft – und Mubarak ist der Ekelhafteste.

Selbstmordattentäter sind für 100 Prozent der Palästinenser Helden und Heilige.

In einer Talkshow in den USA wurde ich gefragt: „Was hat Ägypten zum Friedensprozess beigetragen? – „Humor.“ – „Wieso?“ – „Ein israelischer Druse wurde in Ägypten verhaftet – wegen Industriespionage! In einer Technologiewüste!“

Wer aus Angst vor Krieg gelähmt ist, erlaubt Dinge wie das Dritte Reich.

Die Franzosen nehmen sich selbst zu ernst. Was ist „la france“? La France ist gar nichts!

The Palestinians have always been irresponsible. That is the total opposite to the Jordanians´ behaviour.

Palestinians today bring up the Temple Mount issue in order to mobilize the Muslim world – the best that can happen to them is if Palestinians are killed on Haram el Sharif. Then they are in a good shape.

You always have these journalists who come from Europe for a week and then they write a book: „The Middle East – Yesterday, Today, Tomorrow“.

No matter what the Palestinians do – we, the Israelis, made them do it.

Palestinian trademark: how to win all the battles but still loose the war.

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…unseres Lieblingsprofessors Dan Shueftan.

Gezielte Liquidationen sind ein sehr moralisches System: Man erschießt die Terroristen. Ich habe die Logik noch nie kapiert, nach der man Staaten angreift statt zunächst deren Führer.

Die Demokratien müssen zusammenhalten – und den Rest der Welt nicht fragen.

Der Iran-Irak-Krieg war eines der schönsten Dinge, die je geschehen sind. Acht Jahre lang bin ich jeden Morgen aufgewacht und habe gedacht: Was für ein schöner Tag, der Iran-Irak-Krieg geht weiter.

Die Amerikaner sind so primitiv in ihrem Denken – aber sie wissen noch, dass es Gut und Böse gibt. Das wissen die Europäer nicht mehr.

I´m an equal opportunity racist: Ich beleidige sie alle.

The more you offer to the Palestinians, the more they make war.

You can´t survive in this region being lovable.

Democracy: State has an Army and Police. Arab world: Army and Police have a state.

You can´t eat the cake and have it. You can´t attack somebody and then whine because you are defeated.

Israel wants to get rid of the occupation. To make the lives of Israelis better – not to improve the lives of the Palestinians.

In order to understand you have to abolish PC, because political correctness stands in the way of any understanding.

Third World leaders put 100 % of their efforts in blaming others for their failures.

Oslo was unbelievable dumb.

I have a polite indifference towards the Palestinians – I simply don´t care.

The Palestinians brought the Naqba on themselves.

If there is a bomb in the Knesset, we have 120 dead, no losses.

Israelis are not smart. But compared to the Arabs, we are in good shape.

If you want to understand the Arab world and the PA, read The Godfather. Dahlan and his gang are basically mobsters.

Idea of the Nobel Peace Price: Here is a person who you want your children to look up to, who embodies everything beautiful in human spirit – like Yassir Arafat.

You can not get the support of the Palestinian society if you don´t have a radical approach.

Palestinians will always do what is the extreme opposite of what is good for them.

If we do not do certain things to them, it´s not because they don´t deserve it – they deserve it – it´s because we don´t want our deeds to destroy something within ourselves. This is a very selfish approach. A nice by-product of it: It humiliates the Palestinians.

If you make a single concession to terrorism, you are lost.

The point is not to kill them. You have to make their Intifada a failure – prevent war by not making it pay.

Let them hate us. It means we are doing the right thing.

The president of Bir Zeit University lost his homeland when he had to move from HaNeviim Street after ´48 – from the Israeli to the Jordanian side.

For me as an Israeli, it doesn´t matter if the enemy has a good reason to kill me – I kill the attacker first and whine about his difficult childhood later.

Foreign journalists in Westbank and Gaza have been made offers that they cannot refuse.

Oslo was an extremely unilateral process.

In a bad neighborhood you don´t knock at the doors and ask your neighbors to change their attitudes.

The same car can explode either on the wall or in the mall. Now I know it rhymes. But still the first version is the better.

There are different schools on the subject: My school, the wrong schools…

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Das besetzte Palästina im August 2009. Es ist alles noch viel schlimmer als Melzer & Co. es darstellen. Diese Fotodokumentation beweist es.

NatBag

Ankunft am Ben-Gurion-Airport. Ein protziger Neubau, scheinbar state-of-the-art.
NatbagLeck

Drinnen dann ein jämmerliches Bild: Es regnet durch.
ZynischeGalerie

Zynische Galerie: Jedes Jahr zum Naqba-Tag bringen die Zionisten ein neues buntes Plakat heraus.
Bauhaus-alt

Ihren Bauhaus-Bestand (mindestens 4000 Gebäude) lassen die Juden verkommen.
Bauhaus-neu

Na gut, manchmal wird auch großkotzig renoviert.
buntesHaus

Ein Wohnhaus, mit Szenen aus 100 Jahren Stadtgeschichte verunstaltet.
Brunnen

Ein Jahr nach dem Rassismus-Skandal: Die Hunde sind verschwunden! Beobachter gehen davon aus, dass die indigenen Vierbeiner kaltblütig eingeschläfert wurden.
Rathaus

Das Rathaus: Nur ein Beispiel für die typische Plattenbauweise im real existierenden Zionismus.

Rabin

Die Stelle, an der Rabin ermordet wurde. Ein Schock für die Palästinenser, die ihn seit jeher liebten und verehrten.
Kanonen

Im besetzten Jaffa. Von hier schießen die Juden mit Kanonen auf Spatzen.
Mondrakete

Stolzer Augenblick: Die erste palästinensische Mondrakete hebt vom Weltraumbahnhof Jaffa ab.
Rothschild

Der Rothschild-Boulevard, die Angeberstraße schlechthin.
Vorleser

Demnächst hoffentlich im Aftonbladet: Palästinenser werden zunächst gezwungen, die Hatikva zu singen, dann mit Gips ausgegossen, bunt angemalt und zur Gaudi des Mobs öffentlich ausgestellt. Nazi-Staat Israel.
Rothschild-Blvd.

Europa, in den Nahen Osten verpflanzt. Deutlicher kann man kaum zeigen, dass die zionistische Entität ein Fremdkörper in der arabischen Welt ist.
Saftladen

Zionistischer Saftladen an der Dizengoffstraße.
Motto-Kovner

Verlogene „Weisheit“ der Juden im Diaspora-Museum. Wieviel ehrlicher dagegen das Motto der Palästinenser:

Die Vergangenheit verfälschen.
Die Gegenwart bejammern.
Die Zukunft vermasseln.
Volxwagen

Ein völkischer Wagen auf der Sheinkin. So etwas fahren die Zionisten also. Alles klar. Das kann auch die ach so lustige Bemalung nicht verschleiern.
Yarkon

Der Yarkon. Hier werden Regimegegner den Krokodilen zum Fraß vorgeworfen.
Chayalot2

Im besetzten al-Quds. Letzte Besprechung vor dem Sturm auf die Grabeskirche.
Störpriester

Mönche mögen´s heiß.
Zitadelle

Die Zitadelle am Jaffator. Im hier untergebrachten Museum klittern die Zionisten Geschichte.
David&Goliath

Die historische Wahrheit: Nur durch einen miesen Trick gelang es David, den charismatischen Palästinenserführer Goliath zu Fall zu bringen und den Wehrlosen zu enthaupten. Leider gab es vor 3000 Jahren noch kein Gremium wie den UN-Sicherheitsrat, um dieses abscheuliche Kriegsverbrechen zu verurteilen. Die Zionisten sind natürlich noch stolz darauf.
Titus

70 n. Chr.: Die Römer haben den Palästinenseraufstand niedergerungen, schleppen den Halbmond aus der Moschee als Kriegsbeute davon.
Altstadt

Die Altstadt von Al-Quds. Wunderschön.
jüd.Viertel

Wie hässlich und steril dagegen das neue jüdische Viertel. Keine blutigen Hammelköpfe, kein regionales Kunsthandwerk, weder Abfall- noch Uringestank – hier ist nichts authentisch.
Hurva

Die Provokation vor dem Abschluss: Nicht mehr lange, dann werden Juden hier im arabischen Ostjerusalem beten. Unfassbar!

Wie schon Gamal abd-el Nasser sagte: Die Juden sollten sich hüten!
Chayalot4

So macht Besatzung wohl Spaß. Ohne Worte.

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Gaza flippt aus: Fast 10.000 Mädchen sind zum Casting erschienen. Sie alle wollen Palestine’s Next Top Model werden.

hunger-demo

Diese Frauen haben ganz andere Sorgen: “Wir haben Hunger” skandierend, machen sie die Welt auf die humanitäre Katastrophe im Gazastreifen aufmerksam.

schmuggel

Unter den Augen der Sicherheitskräfte schmuggelt eine ausgemergelte Palästinenserin Lebensmittel über die Grenze. Erlaubt sind aber nur Waffen und Munition.

fans

Mit Spannung verfolgen die Fans den Zickenterror bei Hadiya: “Ey, Khadija hat Muna voll gedisst!”

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Die Jury nimmt kein Blatt vor den Mund: “Muna, du läufst wie eine dreibeinige Hündin!”

siegerin der herzen

Fatma ist draußen! Dennoch feiert die Verwandtschaft sie als “Siegerin der Herzen”.

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Für den Kunden geben die Mädchen beim Fatball das Letzte – und machen auch im Sportdress eine blendende Figur.

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Nach quälenden Minuten hat Hadiya ihr Urteil gefällt: “Es tut mir leid, Samira. Ich habe heute leider kein Foto für dich.”

siegestaumel

Grenzenloser Jubel: Shahida ist Palestine’s Next Top Model und erhält einen lukrativen Werbevertrag bei einem renommierten Qassam-Hersteller. Die Zeit des Darbens ist vorbei, die Familie freut sich unbändig auf die erste warme Mahlzeit seit Stunden. Glückwunsch, Shahida!

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Unbedacht’ Wort
Versenkt das Schiff noch im Port.

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