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	<title>Kommentare zu Spirit of Entebbe</title>
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	<description>It was a daring raid. Even by Israeli standards.</description>
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		<title>Kommentare von Claudio Casula zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4241</link>
		<dc:creator>Claudio Casula</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:02:17 +0000</pubDate>
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		<description>Also, Todesstrafe ist schon noch was anderes als Nichtverkauf von Land. So wie es einen Unterschied im Extremismus &quot;auf beiden Seiten&quot; gibt, wenn der eine Extremist Häuser baut und der andere Extremist den Häuslebauer erschießt.

Tatsache ist, dass in Israel 1,4 Millionen Araber leben und in &quot;Palästina&quot; keine Juden. In diesem Zusammenhang das Wort &quot;judenrein&quot; zu benutzen, wie es Netanyahu kürzlich Steinmeier gegenüber tat, mag hart klingen, ist aber leider völlig legitim.

Noch einmal: Rechtlich ist der Status des Westjordanlands umstritten. Sie erinnern sich, dass der Teilungsplan von der &lt;em&gt;arabischen Seite&lt;/em&gt; abgelehnt wurde. Die Westbank, Judäa &amp; Samaria oder jetzt &quot;Palästina&quot; war dann 19 Jahre von Jordanien annektiert, Jordanien verlor das Gebiet 1967 in einem Krieg, aus dem es sich hätte heraushalten können. Warum alle Welt davon ausgeht, dass das Land ohne Diskussion &quot;palästinensisch&quot; ist, müssen Sie mir beizeiten mal erklären.

Zu den Drusen: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die Drusen sind eine dem Staat Israel gegenüber extrem loyal auftretende Bevölkerunsgruppe. Drusen leisten ihren Wehrdienst ab und haben für den Staat so manches Opfer gebracht. Ein Artikel, der kürzlich in der Jerusalem Post erschien, kritisierte, dass nicht genug für den drusischen Sektor getan werde, und wenn dem so ist, dann ist das eine Schande, ohne Wenn und Aber. 

Und müssen Sie wirklich das Wort &quot;Ausmerzung&quot; bemühen? Das ist doch albern. Noch einmal: Hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Man stürzt sich hierzulande eben auf jedes noch so beliebige Thema, so lange es Israel in einem schlechten Licht erscheinen lässt, und wenn man nachhelfen muss durch eine kleine Wahrheitsverdrehung, dann ist man sich beim SPIEGEL auch dafür nicht zu schade. Mir persönlich ist es übrigens ziemlich wurscht, ob auf den Schildern künftig Yerushalayim oder weiterhin Jerusalem steht, bin nur ein Freund von einheitlichen Schreibweisen. Und, ja: Israel hat weiß Gott andere Probleme.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, Todesstrafe ist schon noch was anderes als Nichtverkauf von Land. So wie es einen Unterschied im Extremismus &#8220;auf beiden Seiten&#8221; gibt, wenn der eine Extremist Häuser baut und der andere Extremist den Häuslebauer erschießt.</p>
<p>Tatsache ist, dass in Israel 1,4 Millionen Araber leben und in &#8220;Palästina&#8221; keine Juden. In diesem Zusammenhang das Wort &#8220;judenrein&#8221; zu benutzen, wie es Netanyahu kürzlich Steinmeier gegenüber tat, mag hart klingen, ist aber leider völlig legitim.</p>
<p>Noch einmal: Rechtlich ist der Status des Westjordanlands umstritten. Sie erinnern sich, dass der Teilungsplan von der <em>arabischen Seite</em> abgelehnt wurde. Die Westbank, Judäa &amp; Samaria oder jetzt &#8220;Palästina&#8221; war dann 19 Jahre von Jordanien annektiert, Jordanien verlor das Gebiet 1967 in einem Krieg, aus dem es sich hätte heraushalten können. Warum alle Welt davon ausgeht, dass das Land ohne Diskussion &#8220;palästinensisch&#8221; ist, müssen Sie mir beizeiten mal erklären.</p>
<p>Zu den Drusen: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Die Drusen sind eine dem Staat Israel gegenüber extrem loyal auftretende Bevölkerunsgruppe. Drusen leisten ihren Wehrdienst ab und haben für den Staat so manches Opfer gebracht. Ein Artikel, der kürzlich in der Jerusalem Post erschien, kritisierte, dass nicht genug für den drusischen Sektor getan werde, und wenn dem so ist, dann ist das eine Schande, ohne Wenn und Aber. </p>
<p>Und müssen Sie wirklich das Wort &#8220;Ausmerzung&#8221; bemühen? Das ist doch albern. Noch einmal: Hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Man stürzt sich hierzulande eben auf jedes noch so beliebige Thema, so lange es Israel in einem schlechten Licht erscheinen lässt, und wenn man nachhelfen muss durch eine kleine Wahrheitsverdrehung, dann ist man sich beim SPIEGEL auch dafür nicht zu schade. Mir persönlich ist es übrigens ziemlich wurscht, ob auf den Schildern künftig Yerushalayim oder weiterhin Jerusalem steht, bin nur ein Freund von einheitlichen Schreibweisen. Und, ja: Israel hat weiß Gott andere Probleme.</p>
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		<title>Kommentare von Parsa Kakashanian zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4239</link>
		<dc:creator>Parsa Kakashanian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:43:49 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;warum auf Landverkauf an Juden die Todesstrafe steht&quot;

In Israel findet Landverkauf an Araber schlicht nicht statt. Beide Völker handeln zutiefst nationalistisch. Ich erkenne an diesem Beispiel nicht, wo die Palis hässlicher wären.

Und im Westjordanland schert sich eh keiner um die Eigentumsverhältnisse. Oder wollen Sie uns erzählen, die Siedlungen entstanden auf legal erworbenem Land? 

&quot;etwa zur ungenügenden Beantwortung der Loyalität der drusischen Staatsbürger&quot;

Was meinen Sie denn damit? Wollen Sie die ausbürgern?

&quot;SoE nimmt zur Abwechslung mal die andere Seite aufs Korn.&quot;

Das ist ihr gutes Recht. In diesem Artikel verschleiern Sie jedoch die Wahrheit. Sie nennen es &quot;Petitesse&quot; wenn arabische Ortsnamen nicht mehr anerkannt werden. Gerade als Mitteleuropäer sollten Sie in einer solch heiklen Frage sensibler agieren. Ausmerzung anderssprachlicher Ortsnamen war stets ein Steckenpferd der Nationalisten, seien es nun Deutsche, Franzosen, Italiener, oder Polen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;warum auf Landverkauf an Juden die Todesstrafe steht&#8221;</p>
<p>In Israel findet Landverkauf an Araber schlicht nicht statt. Beide Völker handeln zutiefst nationalistisch. Ich erkenne an diesem Beispiel nicht, wo die Palis hässlicher wären.</p>
<p>Und im Westjordanland schert sich eh keiner um die Eigentumsverhältnisse. Oder wollen Sie uns erzählen, die Siedlungen entstanden auf legal erworbenem Land? </p>
<p>&#8220;etwa zur ungenügenden Beantwortung der Loyalität der drusischen Staatsbürger&#8221;</p>
<p>Was meinen Sie denn damit? Wollen Sie die ausbürgern?</p>
<p>&#8220;SoE nimmt zur Abwechslung mal die andere Seite aufs Korn.&#8221;</p>
<p>Das ist ihr gutes Recht. In diesem Artikel verschleiern Sie jedoch die Wahrheit. Sie nennen es &#8220;Petitesse&#8221; wenn arabische Ortsnamen nicht mehr anerkannt werden. Gerade als Mitteleuropäer sollten Sie in einer solch heiklen Frage sensibler agieren. Ausmerzung anderssprachlicher Ortsnamen war stets ein Steckenpferd der Nationalisten, seien es nun Deutsche, Franzosen, Italiener, oder Polen.</p>
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		<title>Kommentare von Claudio Casula zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4238</link>
		<dc:creator>Claudio Casula</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:24:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiritofentebbe.wordpress.com/?p=1890#comment-4238</guid>
		<description>@ Kakashanian

Entspannen Sie sich. Zum einen ist die Entscheidung noch nicht durch und zum anderen wird die Welt so oder so nicht untergehen. Arabisch wird auch weiterhin zweite Amtssprache bleiben. Wenn Ihnen Diskriminierung sauer aufstößt, können Sie sich ja mal in einem propalästinensischen Blog melden und die Frage stellen, warum auf Landverkauf an Juden die Todesstrafe steht.

Mir fallen zu Israel durchaus kritische Worte ein, etwa zur ungenügenden Beantwortung der Loyalität der drusischen Staatsbürger, aber wenn Sie sich einmal die Mühe machen, in die Jerusalem Post oder Ha&#039;aretz zu schauen, werden Sie sehen, dass Sie mit Kritik nur offene Türen einrennen. An ehrlichen Kritikern und auch an Verleumdern besteht nun wahrlich kein Mangel. SoE nimmt zur Abwechslung mal die andere Seite aufs Korn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kakashanian</p>
<p>Entspannen Sie sich. Zum einen ist die Entscheidung noch nicht durch und zum anderen wird die Welt so oder so nicht untergehen. Arabisch wird auch weiterhin zweite Amtssprache bleiben. Wenn Ihnen Diskriminierung sauer aufstößt, können Sie sich ja mal in einem propalästinensischen Blog melden und die Frage stellen, warum auf Landverkauf an Juden die Todesstrafe steht.</p>
<p>Mir fallen zu Israel durchaus kritische Worte ein, etwa zur ungenügenden Beantwortung der Loyalität der drusischen Staatsbürger, aber wenn Sie sich einmal die Mühe machen, in die Jerusalem Post oder Ha&#8217;aretz zu schauen, werden Sie sehen, dass Sie mit Kritik nur offene Türen einrennen. An ehrlichen Kritikern und auch an Verleumdern besteht nun wahrlich kein Mangel. SoE nimmt zur Abwechslung mal die andere Seite aufs Korn.</p>
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		<title>Kommentare von Parsa Kakashanian zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4237</link>
		<dc:creator>Parsa Kakashanian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:40:26 +0000</pubDate>
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		<description>Mag durchaus sein, dass sich niemand für Papua-Neuguinea und die Abschaffung der vanuatischen Ortsschilder interessiert. Aber selbst die könnten sich nicht beschweren, wenn sie in die Medien kämen.

Der Spiegel hat nicht ganz recht. Er hätte schreiben sollen: Israel hebräisiert arabische Ortsschilder. Was einem Schluss der Mehrsprachigkeit nahe kommt. 

Und wenn ein Araber weiterhin Al-Quds sagt, dann verstehe ich den Sinn nicht, dies nicht auch auf den Schildern in arabischer Schrift auszudrücken. Den einzigen Sinn, den ich erkennen kann, ist übersteigerter jüdischer Nationalismus. Da könnte Ihnen auch mal ein kritisches Wort einfallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag durchaus sein, dass sich niemand für Papua-Neuguinea und die Abschaffung der vanuatischen Ortsschilder interessiert. Aber selbst die könnten sich nicht beschweren, wenn sie in die Medien kämen.</p>
<p>Der Spiegel hat nicht ganz recht. Er hätte schreiben sollen: Israel hebräisiert arabische Ortsschilder. Was einem Schluss der Mehrsprachigkeit nahe kommt. </p>
<p>Und wenn ein Araber weiterhin Al-Quds sagt, dann verstehe ich den Sinn nicht, dies nicht auch auf den Schildern in arabischer Schrift auszudrücken. Den einzigen Sinn, den ich erkennen kann, ist übersteigerter jüdischer Nationalismus. Da könnte Ihnen auch mal ein kritisches Wort einfallen.</p>
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		<title>Kommentare von Claudio Casula zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4236</link>
		<dc:creator>Claudio Casula</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:07:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Kakashanian

Natürlich wird ein Araber weiterhin al-Quds sagen. Meinen Segen hat er. Über Sinn und Unsinn der Entscheidung kann man ja auch diskutieren, mir geht es aber um die mediale Rezeption. Es ist einfach Unfug, wenn der SPIEGEL schreibt: &quot;Israel entfernt arabische Ortsschilder&quot; oder: &quot;Schluss mit Mehrsprachigkeit&quot; oder &quot;nur noch Ortsschilder auf Hebräisch&quot;. Das ist doch pillepalle. Wenn so eine Meldung aus irgendeinem anderen Land der Welt käme, würde sie es nie und nimmer in unsere Zeitungen schaffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Kakashanian</p>
<p>Natürlich wird ein Araber weiterhin al-Quds sagen. Meinen Segen hat er. Über Sinn und Unsinn der Entscheidung kann man ja auch diskutieren, mir geht es aber um die mediale Rezeption. Es ist einfach Unfug, wenn der SPIEGEL schreibt: &#8220;Israel entfernt arabische Ortsschilder&#8221; oder: &#8220;Schluss mit Mehrsprachigkeit&#8221; oder &#8220;nur noch Ortsschilder auf Hebräisch&#8221;. Das ist doch pillepalle. Wenn so eine Meldung aus irgendeinem anderen Land der Welt käme, würde sie es nie und nimmer in unsere Zeitungen schaffen.</p>
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		<title>Kommentare von Parsa Kakashanian zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4235</link>
		<dc:creator>Parsa Kakashanian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>@ Casula

Ich finde, sie diskutieren hier ein Problem weg, das aber weiterhin ein Problem bleibt.

&quot;aus Caesarea wird Ceysaria, Quesarya oder gar Qesariyya&quot;

Hier bin ich einverstanden, dass eine Vereinheitlichung her sollte. Wenn man allerdings englische Ortsschilder hat, dann wäre es auch sinnvoll, die in Europa oder dem angelsächsischen Raum geläufigen Bezeichnungen zu verwenden. Tiberias wird immer Tiberias bleiben, Nazareth immer Nazareth. Die Englischsprachigen Bezeichnungen sind doch gerade für Ausländer gemacht, die Hebräisch weder lesen noch sprechen können. Gerade weil es sich um historische Namen handelt, wäre es wünschenswert, diese auf den Schildern auch auszuweisen. Die Reform macht nur Sinn bei kleineren, nicht-biblischen Ortschaften. Da sollte eine vereinheitlichte Romanisierung des hebräischen Namens angestrebt werden.

&quot;also aus Jerusalem Yerushalayim wird und eben nicht al-Quds, aus Yafo weder Jaffa noch Yafa.&quot;

Was die arabischen Namen angeht, ist es in der Tat NICHT nachvollziehbar, warum in arabischer Schrift nun ein transkribierter hebräischer Name geschrieben wird. Es steht dann أورشليم  statt القدس. Was völlig gaga ist, da die Araber, von denen es auch in Israel eine Million gibt, und dir dort Staatsbürger sind, in ihrer Sprache nicht plötzlich von Yerushalijm reden werden, sondern weiterhin von Al-Quds. Des weiteren sind die arabischen Namen auch keineswegs ahistorisch oder kürzlich erfunden, sondern werden seit Jahrhunderten gebraucht.
Hier soll den israelischen Arabern klar gemacht werden, dass ihre Namen offiziell nichts mehr gelten. Dies ist bedenklich, ist doch arabisch neben hebräisch Amtssprache in Israel. Außer einem mutwilligen Angriff auf die Identität der Araber kann ich den Nutzen dieser Maßnahme nicht erkennen. Arabische Namen sollen aus der Öffentlichkeit verschwinden, obwohl sie weiterhin von 1 Mio. Menschen gebraucht werden. Erinnert mich irgendwie an den Ortstafelstreit in Kärnten, wo deutschnational denkende Österreicher der slowenischen Minderheit nicht zugestehen wollten, auch ihre Namen auf den Ortseingangsschildern stehen zu lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Casula</p>
<p>Ich finde, sie diskutieren hier ein Problem weg, das aber weiterhin ein Problem bleibt.</p>
<p>&#8220;aus Caesarea wird Ceysaria, Quesarya oder gar Qesariyya&#8221;</p>
<p>Hier bin ich einverstanden, dass eine Vereinheitlichung her sollte. Wenn man allerdings englische Ortsschilder hat, dann wäre es auch sinnvoll, die in Europa oder dem angelsächsischen Raum geläufigen Bezeichnungen zu verwenden. Tiberias wird immer Tiberias bleiben, Nazareth immer Nazareth. Die Englischsprachigen Bezeichnungen sind doch gerade für Ausländer gemacht, die Hebräisch weder lesen noch sprechen können. Gerade weil es sich um historische Namen handelt, wäre es wünschenswert, diese auf den Schildern auch auszuweisen. Die Reform macht nur Sinn bei kleineren, nicht-biblischen Ortschaften. Da sollte eine vereinheitlichte Romanisierung des hebräischen Namens angestrebt werden.</p>
<p>&#8220;also aus Jerusalem Yerushalayim wird und eben nicht al-Quds, aus Yafo weder Jaffa noch Yafa.&#8221;</p>
<p>Was die arabischen Namen angeht, ist es in der Tat NICHT nachvollziehbar, warum in arabischer Schrift nun ein transkribierter hebräischer Name geschrieben wird. Es steht dann أورشليم  statt القدس. Was völlig gaga ist, da die Araber, von denen es auch in Israel eine Million gibt, und dir dort Staatsbürger sind, in ihrer Sprache nicht plötzlich von Yerushalijm reden werden, sondern weiterhin von Al-Quds. Des weiteren sind die arabischen Namen auch keineswegs ahistorisch oder kürzlich erfunden, sondern werden seit Jahrhunderten gebraucht.<br />
Hier soll den israelischen Arabern klar gemacht werden, dass ihre Namen offiziell nichts mehr gelten. Dies ist bedenklich, ist doch arabisch neben hebräisch Amtssprache in Israel. Außer einem mutwilligen Angriff auf die Identität der Araber kann ich den Nutzen dieser Maßnahme nicht erkennen. Arabische Namen sollen aus der Öffentlichkeit verschwinden, obwohl sie weiterhin von 1 Mio. Menschen gebraucht werden. Erinnert mich irgendwie an den Ortstafelstreit in Kärnten, wo deutschnational denkende Österreicher der slowenischen Minderheit nicht zugestehen wollten, auch ihre Namen auf den Ortseingangsschildern stehen zu lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von godot zu &#8220;Quisling&#8221; Abbas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/quisling-abbas/#comment-4234</link>
		<dc:creator>godot</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:41:47 +0000</pubDate>
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		<description>das gekräuch unter dem stein ist deshalb aufzudecken, weil es aufschluss gibt über den rest unter der oberfläche. auch wenn manchen nazis zu wünschen ist dass sie an rheuma oder einer ähnlichen krankheit erkranken die ihnen das tippen verunmöglicht, stellen sie dennoch die beste quelle jener unsäglichkeiten dar deren analyse und kritik den blick für das gesamte so immens zu schärfen gestatten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das gekräuch unter dem stein ist deshalb aufzudecken, weil es aufschluss gibt über den rest unter der oberfläche. auch wenn manchen nazis zu wünschen ist dass sie an rheuma oder einer ähnlichen krankheit erkranken die ihnen das tippen verunmöglicht, stellen sie dennoch die beste quelle jener unsäglichkeiten dar deren analyse und kritik den blick für das gesamte so immens zu schärfen gestatten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von heplev zu Sturm im Wasserglas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/sturm-im-wasserglas/#comment-4233</link>
		<dc:creator>heplev</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 20:44:11 +0000</pubDate>
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		<description>SPON (oben schon angegeben) ist ein wenig härter - da werden die anderssprachigen Ortsschilder gleich ganz entfernt (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635860,00.html).
Ist es wirklich zu viel verlangt, wenn man sich schon aufregt, das dann wenigstens faktisch richtig zu tun????</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SPON (oben schon angegeben) ist ein wenig härter &#8211; da werden die anderssprachigen Ortsschilder gleich ganz entfernt (<a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635860,00.html)" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,635860,00.html)</a>.<br />
Ist es wirklich zu viel verlangt, wenn man sich schon aufregt, das dann wenigstens faktisch richtig zu tun????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Abu Zibby zu &#8220;Quisling&#8221; Abbas</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/14/quisling-abbas/#comment-4232</link>
		<dc:creator>Abu Zibby</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 20:16:23 +0000</pubDate>
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		<description>Der Palestinensischen Sachertorte erweist Arendt dadurch einen Baerendienst. Vielleicht ist er doch vom Künast-Ast des Mossad angeheuert, da gab es ja schon einige Vermutungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Palestinensischen Sachertorte erweist Arendt dadurch einen Baerendienst. Vielleicht ist er doch vom Künast-Ast des Mossad angeheuert, da gab es ja schon einige Vermutungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von heplev zu Der Potz aus dem Pott</title>
		<link>http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/13/der-potz-aus-dem-pott/#comment-4231</link>
		<dc:creator>heplev</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 18:33:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://spiritofentebbe.wordpress.com/?p=1860#comment-4231</guid>
		<description>Das Eddiotentum ist offenbar in einem Entwicklungsstadium angekommen, wo Spenden für das P-Portal besser an die Krankenkasse des Schissers überwiesen werden sollten; dann könnten die ihm die Psychiatrie bezahlen.
Ansonsten lasse ich den Eddioten lieber links liegen. Der bekommt mir einfach zu viel Aufmerksamkeit von guten Leuten für das bisschen Popularität, das er vergeblich zu bekommen versucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eddiotentum ist offenbar in einem Entwicklungsstadium angekommen, wo Spenden für das P-Portal besser an die Krankenkasse des Schissers überwiesen werden sollten; dann könnten die ihm die Psychiatrie bezahlen.<br />
Ansonsten lasse ich den Eddioten lieber links liegen. Der bekommt mir einfach zu viel Aufmerksamkeit von guten Leuten für das bisschen Popularität, das er vergeblich zu bekommen versucht.</p>
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	</item>
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