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Archive for the ‘Ehemalige Blockadekräfte’ Category

Jede Zeit hat ihre Hofjuden. Beispiel gefällig?

Als Bürger… jüdischer Herkunft erheben wir unsere Stimme, um feierlich die Aggression zu verurteilen, der sich die herrschenden Kreise Israels gegen die arabischen Nachbarstaaten schuldig gemacht haben. Wir fühlen uns berechtigt und verpflichtet, unsere Stimme zu erheben…

Kleiner Tipp: Es ist nicht die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden“ um das Ehepaar Bernstein. Doch hören wir weiter zu:

Sympathien, die in der Welt durch den Hitlerfaschismus und Antisemitismus geschundenen Juden entgegengebracht werden, sollen zur Tarnung imperialistischer interessen mißbraucht werden.

Das hört sich nun wiederum ganz nach einer feierlichen Erklärung von Felicia Langer an. Oder doch nicht?

Es liegt uns am Herzen, vor der Fortsetzung der Politik der israelischen Regierung zu warnen, zu warnen vor der herausfordernden Haltung des Eroberers… Wir sind in tiefer Sorge um das Schicksal der Bevölkerung Israels, unter der wir zahlreiche Freunde und Verwandte besitzen. Die imperialistische Politik richtet sich gegen deren Interessen, und sie selbst sind Opfer dieser Politik.

Könnte doch Langer sein. Oder Hecht-Galinski?

Es ist die Politik der Aggression, welche die Existenz Israels aufs Spiel setzt und das Leben all seiner Bürger aufs schwerste gefährdet. Wer auf der Insel lebt, sollte sich das Meer nicht zum Feind machen! Frieden im Vorderen Orient wird es nur geben, wenn die Regierung Israels ihre imperialistische Politik aufgibt und endlich zu einer Politik der guten Nachbarschaft und der Achtung der Interessen der arabischen Völker findet.

So, genug gerätselt, Zeit für die Auflösung: Es handelt sich um eine „Erklärung jüdischer Bürger der DDR“, erschienen in der Neuen Zeit, einem Organ der christdemokratischen Blockflöten, am 11. Juni 1967, als sich der Rauch über den Schlachtfeldern des Sechstagekrieges noch nicht verzogen hatte. Und als den meisten Menschen noch die Ohren klingelten von den Kriegstrommeln, die in Ägypten und Syrien gerührt worden waren, und man die Sperrung der Meerenge von Tiran, den Rauswurf der UN-Truppen aus dem Sinai und den Aufmarsch der ägyptischen Streitkräfte an Israels Grenze noch recht deutlich vor Augen hatte.

Nicht so Prof. Frankenstein (!), die Professoren Grundig und Kahn sowie ein gutes halbes Dutzend weiterer, meist promovierter DDR-Bürger. Sie waren ganz auf Linie, und das kam im Neuen Deutschland sehr schön zum Ausdruck: „Die VAR und die anderen arabischen Länder wollten keinen Krieg“, hatte Lothar Killmer einen Tag zuvor im ND wissen lassen, geflissentlich die Tatsache ignorierend, dass Nasser noch kurz zuvor getönt hatte, der Krieg sei nur noch eine Frage von Stunden. „Gewiss hatten sie angesichts der israelischen Drohungen bestimmte Verteidigungsvorkehrungen eingeleitet. Dennoch hat sie der erste Schlag des Aggressors in einem gewissen Maße überrascht.“ Nun ja. „Was bleibt, ist die bittere Lehre, daß man die Gefährlichkeit und Heimtücke imperialistischer Aggressoren gar nicht ernst genug nehmen kann.“

Killmers Schmerz angesichts der israelischen Chuzpe, zuerst gezogen zu haben, wurde vom ND-Kommentar am 19. Juni geteilt:
„Dann überfiel Israel mitten im Frieden seine arabischen Nachbarn“, hieß es tatsächlich, und man ist geneigt, diese Art der doch recht eigenwilligen Realitätswahrnehmung als eine Grundkonstante im unseligen Wirken der antizionistischen Internationale zu betrachten.

Es ging und geht um nackte imperialistische Aggression, um das Ziel, den arabischen Völkern erneut ein ausländisches Kolonialregime aufzuzwingen.

Und dieser Satz hätte zweifellos auch aus der Feder Felicia Langers stammen können. Tatsächlich lag sie damals ja auch haargenau auf derselben Linie, kein Wunder, dass die israelische KP für den Arbeiter- und Mauernstaat das gute und akzeptable Israel darstellte, ganz so wie Uri Avnery und sein trauriger Haufen vom Gush Shalom die guten Juden von heute abgeben, doch wegen dieser lumpigen zehn Gerechten würde Ahmadinedschad vermutlich nicht darauf verzichten, den Großraum Tel Aviv mit A-Waffen unter Beschuss zu nehmen.

Man sieht, im Verdrehen von Tatsachen und in der Verharmlosung von arabischen Kriegsdrohungen hat man in den einschlägigen Kreisen Übung, folgerichtig ist auch die Rhetorik der Wiedergänger der DDR-Hofjuden von der damaligen nicht zu unterscheiden:

„Es (Israel, C.C.) entfesselte einen barbarischen Ausrottungsterror gegen die arabische Bevölkerung in den eroberten Gebieten. Brutal proklamierte die Regierung in Tel Aviv, sie wolle und werde ihre Eroberungen festhalten – sozusagen ein Protektorat Sinai und ein Generalgouvernement Jordanien“, schrieb das ND, das, so wie Evelyn Hecht-Galinski heute, eine Schwäche für Nazi-Analogien hatte. „Physische Ausrottung der Palästinenser“, „Eskalation“, „Ghetto“, „Endlösung der Palästinafrage“, „Völkermord“ und „zionistische Mörderbanden“ – das ist der übliche Auswurf des extremistischen „Muslim-Markts“, des hirnlosen „Palestinian Think Tanks“ und des noch dämlicheren „Palästina-Portals“, aber auch schon am 15. Juni 1982 von einem gewissen W.M. im Neuen Deutschland aufgefahren, der „mehr denn je: Feste Solidarität mit Palästinas Volk!“ proklamierte, denn Mitte Juni 1982, im Libanon-Krieg, hatte man längst das palästinensische Volk entdeckt, von dem anno 1967 noch keine Rede gewesen war, auch im ND nicht.

„Sie zögern vor keinem Verbrechen, sind entschlossen zur physischen Ausrottung des palästinensischen Volkes, wie die Mordaktionen gegen Palästinenser in aller Welt und der Bombenterror gegen wehrlose Frauen und Kinder beweisen“, behauptete das ND am 8. Juni 1982, als Israel in den Libanon einmarschiert war, dergestalt bestätigend, was schon die NZ am 10.6.67 festgestellt hatte: dass das Land „immer wieder den Frieden der arabischen Staaten störte“, schließlich lebten im Libanon des Jahres 1982 Sunniten und Schiiten, Drusen, Falangisten und Palästinenser in friedlicher Eintracht nebeneinander, rauchten Wasserpfeife und teilten brüderlich ihre Pita. So wie Ägypten im Sommer 1967 auch keine Giftgasgranaten im Jemen eingesetzt sondern eimerweise Süßigkeiten und Luftballons verteilt hatte. Allein die Juden störten diese nahöstliche Idylle: „Niemand kann an der Tatsache vorbei, daß die Machthaber Israels das Land zu einem ständigen Kriegsherd und einer potentiellen Gefahr für den Frieden und die Sicherheit nicht nur im Nahen Osten gemacht haben.“ (ND, 8.6.1982)

So wie man unbekümmert die einzige Demokratie des Nahen Ostens als permanenten Unruheherd und Kriegstreiber verleumdete und die aggressiven Diktaturen der Region zu Unschuldslämmern ummodelte, die „mitten im Frieden“ überfallen wurden, machen es heute Hecht-Galinski, Moskovitz, Melzer und Langer: Sie schweigen zur Aggression von Hisbollah und Hamas und geraten erst dann in Wallung, wenn Israel – wie im Libanon 2006, wie in Gaza 2008/2009 – zurückschlägt. Dann werden die Raketenschützen und Kidnapper im Handumdrehen zu Opfern von Aggressoren, denen es in den Arm zu fallen gelte.

Auch bei der Praxis der dreisten Täter-Opfer-Umkehr greifen die „Israelkritiker“ von heute auf Altbewährtes zurück. Man mag es nicht für möglich halten, aber der journalistische Arm des SED-Regimes schaffte es sogar, den Yom-Kippur-Krieg dem jüdischen Staat in die Schuhe zu schieben.

Schwere Angriffe Israels auf Ägypten, Syrien und Libanon

lautete die Schlagzeile im ND vom 7. Oktober 1973, nachdem am Nachmittag des Vortages ägyptische Truppen die israelische Bar-Lev-Linie überrannt hatten und die Syrer auf dem Golan vordrangen.

„Um 13.30 Uhr Ortszeit hatten israelische Truppen am Suezkanal, am Golf von Suez und gleichzeitig an der gesamten Feuereinstellungslinie zu Syrien die Kampfhandlungen begonnen“, log das Neue Deutschland. Nicht einmal die Ägypter wären auf die Idee gekommen, diesen offenkundigen Schwachfug in die Welt zu setzen, sie standen ganz offen zu ihrem Angriff am Yom Kippur; das ND aber meinte am 9. Oktober:

Der Militärklüngel Tel Avivs ließ in zynischer Verdrehung der Tatsachen erklären, man sei „an einem Feiertag des Betens und Fastens überrumpelt worden.

Syrisch und menschenverachtend, könnte man sagen. Gleichwohl lügen die Israelverleumder des Jahres 2009 ebenso unverfroren weiter, wenn sie die Operation Gegossenes Blei als Völkermordunternehmen verunglimpfen oder behaupten, Selbstmordattentate seien die Antwort der Schwachen und Unterdrückten auf Checkpoints und Mauerbau, wo der palästinensische Terror doch Maßnahmen wie letztere erst notwendig gemacht hat. Langer & Co. haben ihre Lektion in Sachen Geschichtsklitterung gelernt, der Sender Gleiwitz wird bei ihnen jeden Tag aufs Neue überfallen.

Es gibt eben nichts Neues unter der Sonne, das wusste schon Kohelet. Nicht einmal die peinlichen Gedichte einer Ellen Rohlfs sind innovativ. Der Rohlfs Syriens hieß Adel S. Karasholi, es sei denn, die völkische Beobachterin aus Ostfriesland steckte am 23.6.1967 hinter diesem Pseudonym. Zitieren wir zum krönenden Abschluss noch sein Gedicht „Sieg der Aggressoren“.

I.
Nicht verfluchen unsere gemordeten Kinder heute
die Buchenwald-Verbrannten von gestern.
Die verstörten Augen der Mütter
verfluchen die,
die im Namen der gestern Verbrannten
uns heute versklaven wollen.

II
1000 Düsenjäger werfen Schatten auf den Sand.
500 Bombenträger: Das arme, kleine Land!
300 000 Soldaten: Wer hat die genährt?
Wer ist der Herr, der sie das Morden gelehrt?

III
Sand ist die Wegzehrung vertriebener Araber.
Sand in die Münder.
Sand statt Wasser.
Sand erspart Verbrennungsöfen.

IV
Und doch:
Nicht getroffen unser Herz.
Nicht wieder gekettet unsere Hände.
Nicht erwürgt der Schrei Arabiens.

Napalmbomben säen nur Haß
gegen die Aggressoren
im Gewissen der Völker.

So hörte sich die verfolgende Unschuld vor 42 Jahren an, womit sich ohne jeden Zweifel sagen lässt: Die Israelverleumder von Langer bis Hecht-Galinski schreiben schlicht und einfach ab! Aber wie das so ist: Wenn man das Falsche abschreibt, ist das Ergebnis gleichwohl verheerend.

Sechs, setzen.

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Heute vor 15 Jahren kehrte Yassir Arafat in den Gazastreifen zurück, begrüßt von Tausenden Jubelpalästinensern. Wie angesichts seiner Vita nicht anders zu erwarten, war dies der Beginn von Freiheit, Frieden und Wohlstand für alle Palästinenser. Oder, wie Nabil Shaath sagte:

„There is a happy mood. People have all really welcomed this agreement (on Palestinian autonomy), they welcomed the freedom it has brought, the safety, the freedom from fear. This is the start of Palestine.“

Und wenn sie nicht in Abu Ammars Jihad gestorben sind, dann feiern sie noch heute.

Palestinian-Idol

Zeit seines Lebens ein Siegertyp: Yassir Arafat

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Ist es nicht seltsam? Ausgerechnet jene, die schon eine Gepäckkontrolle am Grenzübergang als Demütigung und Akt der Dehumanisierung zu beklagen pflegen, vorausgesetzt, die Prozedur wird von Israelis ausgeführt, haben kein Problem damit, wenn eine wirkliche Entmenschlichung stattfindet – in diesem Fall allerdings, wenn Juden die Objekte derselben sind.

Schon für den Gröfaz stellte das Judentum  die „Rassentuberkulose der Völker“ dar, die es restlos zu „entfernen“ galt; was liegt da für die Judenhasser von heute näher, als Israel ein „Krebsgeschwür“ zu nennen? Diese Diagnose erfreut sich in der zugegebenermaßen schon irgendwie kranken arabischen Welt großer Beliebtheit, kein Wunder also, dass es in einer deutschen Fernsehreportage schon mal wörtlich hieß, die „jüdischen Siedlungen“ in der Westbank fräßen sich „wie ein Krebsgeschwür“ in die arabische Landschaft. So wie Dr. Issam Sissalem am 21. Dezember 2004 im palästinensischen Fernsehen wissen ließ, Israel sei „ein Krebs, der sich im Körper der islamischen Welt ausbreitet“.

Der iranische Präsident Ahmadinedschad beliebte Israel u.a. als „dreckige Mikrobe“ zu bezeichnen, General Mohammed Ali Jaafari, Befehlshaber seiner Revolutionsgarde, stieß im Februar 2008 ins gleiche Horn: Der jüdische Staat sei ein „Krebsbakterium“, die Hisbollah empfahl er als „Bestrahlung“.

Zuletzt tat der iranische Außenminister Manouchehr Mottaki, selbstredend ein unbedingt als moderat geltender Zeitgenosse, vor den Mitgliedern der Organisation der Islamischen Konferenz kund, das „zionistische Regime“ sei die „größte Bedrohung für den Mittleren Osten“ und es müssten alle Anstrengungen unternommen werden, um den „karzinösen Tumor in der Region zu entfernen“.

Doch wie niemand dem Braunauer Braunhemd beizeiten in den Arm fiel, so dürfen auch die Krebsdiagnostiker von heute – von in anderen Zusammenhängen gewiss sensibleren deutschen TV-Redakteuren bis hin zu islamischen Fundamentalisten –  das Jüdische als ein den (diesmal arabischen/muslimischen) Volkskörper zerfressendes Gewächs verunglimpfen und seine Vernichtung als  notwendige Maßnahme im Dienste der Volksgesundheit ankündigen, ohne dass einer derjenigen, die sonst alle fünf Minuten „Wehret den Anfängen!“ rufen, ernsthaft Protest einlegte. Eine Distanzierung von „inakzeptablen Äußerungen“ ist da das höchste der Gefühle. Und so lange dem so ist, hört man insbesondere in Israel genau hin, was andernorts in Sachen Dehumanisierung ausgebrütet und in Wort und Schrift verbreitet wird. Wer heute als Mikrobe und Tumor bezeichnet wird, könnte schon morgen den Hobbychirurgen von Gaza bis Teheran das Skalpell entwinden, gern auch unter Anwendung unverhältnismäßiger Gewalt. Und er hätte jedes Recht dazu. Das wollten wir hier nur mal festgehalten haben.

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Elf kleine Djihadisten
Besuchten oft Moscheen
Der eine fiel vom Minarett
Da waren’s nur noch zehn

Zehn kleine Djihadisten
Das Fasten niemals scheu’n
Doch einer hat’s zu lang gemacht
Da waren’s nur noch neun

Neun kleine Djihadisten
(im Januar, Gaza-Schlacht)
steckten zu früh die Köpfe raus
Da warens nur noch acht

Acht kleine Djihadisten
Schworen „Islam ist Frieden!“
Der eine hat sich totgelacht
Da waren’s nur noch sieben

Sieben kleine Djihadisten
Ham fröhlich denunziert
Sie wurden selber angeschwärzt
Und einer füsiliert

Sechs kleine Djihadisten
Verbrannten Flaggen gern
Der eine zündt´ sich selber an
Statt die mit Davidstern

Fünf kleine Djihadisten
Gerieten ins Visier
Von Israels Agentennetz
Da waren’s nur noch vier

Vier kleine Djihadisten
Wollten aus Tradition
Mit Sprengstoff üben, aber dann
Gabs eine Explosion

Drei kleine Djihadisten
Die stutzten sich den Bart
Dem einen rutscht’ das Messer ab
Da wurd’ er weggekarrt

Zwei kleine Djihadisten
Die fingen an zu schrei´n
Sunnit schlug den Shi’iten tot
Da war er ganz allein

Ein kleiner Djihadist
Ist immer noch am Flennen
Man sieht ihn täglich hier und dort
Auch gern auf CNN

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breen

Copyright: Steve Breen/San Diego Union Tribune

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Gastbeitrag von Maor Shani

 

I’ve decided that it’s time to systematically refute the “disproportionate reaction” argument once and for all and build the case for Israel’s war against Hamas in Gaza. I hope you have the energy to read and that you would find my arguments convincing enough.

1. Let’s first understand the context – Israel left the Gaza Strip in August 2005 and does not constitute an occupying force in that area. There is currently only one Israeli soldier in Gaza – his name is Gilad Shalit. He was kidnapped by Hamas from Israel’s territory in 2006 and since then no one has heard from him.

2. The Gaza Strip since the summer of 2005 is a non-state region taken hostage by a militant radical Islamist group. Since Hamas ultimately fights for the destruction of Israel (take a look at its Charta to verify), Israel should not negotiate with Hamas, and it is in fact obligated to refrain from any contact with the organization. That includes closing the crossings between the Gaza Strip and Israel. While this would be justified, Israel continues to provide services and resources to the Palestinians in Gaza despite the fact that it is being ruled by a hostile entity.

2. Hamas has fired more than 6,000 rockets on Israeli civilians in the last 3 years, while having no official excuse like “fighting the Israeli occupation”, which has ended in 2005. Israel, unlike what many Israeli spokesmen like to say, does not have the right to defend its citizens from those rockets – it must defend its citizens from any external threat on their lives and their daily routine. Again, it is not a right- it’s a duty.

3. After establishing that Israel must act against Hamas – let’s review the conditions of the latter’s actions: Hamas is not an official state’s army, but an internationally recognized terror organization. Its people are civilians in Gaza, operating within a civilian population. The rockets are held in storage within civilian private and public places, and are often launched from these areas directly at Israeli communities.

4. If Israel is to attack Hamas, as an act of self defense, it becomes clear that there will be civilian casualties on the Palestinian side. They are clearly, however, not the target. Not only that the Israeli army does not aim at attacking civilians, it also invests milliards of dollars in developing and purchasing technologies that will minimize civilian collateral damage and will allow an accurate hit on military-terrorist targets. In fact, the Israeli army makes more efforts to refrain from civilian casualties than any other army in the world, and that is why Palestinian civilian casualties in Israeli military actions have constituted so far less than 5% of the total number of casualties.

5. A common accusation that comes even from those who do understand all the above is that Israel attacks the Palestinian terrorists “disproportionately”. For instance, in the current war against Hamas it is given that Israel has killed more than 300 Palestinians, while only 4 Israelis died from Hamas’ rocket attacks on Israel. Here I would like to make three points:

5.1. Proportionality is not measured by the outcome but rather by the intention. Every single rocket Hamas fires on Israel is meant to cause civilian casualties. However, Israeli air and ground attacks against Hamas are meant to cause as less damage as possible to civilians, and as much damage as possible to the terrorists. The optimal result for Israel would be 100% Palestinian militant casualties, while Hamas’ optimal result is 100% Israeli civilian casualties.

5.2. 6,000 rockets Hamas fired on Israelis can result in dozens of thousands of Israeli civilian casualties. This is not the case not because Hamas doesn’t want to target so many Israelis – but simply because Israel protects the potential victims. People in the city of Sderot, near the border with Gaza, which is being attacked by Hamas for almost 8 years now, are sitting in shelters and protected areas when Hamas fires rockets on the city. They go to school with protection from rockets, play in secured playgrounds, and receive a 15 seconds alarm before a rocket is about to explode. This point should be as clear as possible – there were “only” 4 dead Israelis from Hamas’ rockets in recent days because all the people who live in the range of the rockets (around half million people now) sit in shelters and are protected when Rockets are being launched.

5.3. Israel response, it can therefore be said, is indeed disproportionate. A proportionate response, if that’s Israel’s aim, would be to fire 6,000 rockets directly at civilians in Gaza. If these civilians sit in Shelters like their Israeli counterparts, there would be much less Palestinian casualties. This is of course not the case – Israel does not target civilians, since its aim is not to “get even” with the Palestinians – but to remove the threat of Hamas on Israeli civilians, a threat that has made the life of half million Israelis unbearable for such a long time.

6. In conclusion, I would like you to ask yourself, how is it that in Israeli attacks on Hamas’ headquarters in Gaza there are civilian casualties? What are civilians doing in a place from which rockets are being fired? And why aren’t they protected by Hamas the same way that Israeli citizens are protected by Israel when rockets explode? When you understand the answer to these questions, you will understand the reason for civilian casualties in the current war.

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Aus nahöstlichen Geheimdienstkreisen wurde Spirit of Entebbe jetzt sensationelles Bildmaterial zugespielt, das die Liquidierung des Top-Terroristen Imad Mughniyeh am 12. Februar 2008 in Damaskus zeigt:

Die Bilder bestätigen auch diesen Bericht der Jerusalem Post:

Haj Hussein Khalil, Hizbullah leader Hassan Nasrallah’s political deputy, also died in the Damascus blast that killed the head of the organization’s military wing Imad Mughniyeh, the Iranian FARS agency reported Wednesday.

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Pressespiegel

Deutsche Medien scheinen dem plötzlichen Verscheiden eines der meistgesuchten Terroristen der Welt kaum Bedeutung beizumessen. Als Service für die Daheimgebliebenen hier ein kleiner Überblick über die Berichterstattung in Israel:

Maariv, 14.02.2008: ALARMBEREITSCHAFT. In Israel weiß man: Die Rache für die Tötung von Imad Mughniyeh wird kommen – und sie wird schmerzhaft sein.

(mehr …)

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In Damaskus.

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