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Archive for the ‘Landeskunde’ Category

Während die Hamas Kinder im Umgang mit Kalaschnikows schult, feiert die Fatah den Mörder eines Vaters von fünf Kindern als Helden.

Zur Erinnerung: In der erstgenannten Organisation vermutet Claudia Roth „einen pragmatischen Teil“, mit dem Israel verhandeln solle, mit der anderen teilt die SPD „gemeinsame Ziele“ und „gemeinsame Werte“. Wer einen Nahost-„Friedensprozess“ voranbringen will, sollte im Herbst also unbedingt rot-grün wählen.

 

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Zum Unabhängigkeitstag


Heute vor 65 Jahren – nach jüdischem Kalender – verkündete David Ben-Gurion die Wiedergeburt des Staates Israel als Heimstätte des jüdischen Volkes. Nur wenige glaubten damals, dass die 650.000 Juden, die im Lande lebten, eine Chance gegen die Araber hätten, die den Teilungsbeschluss der Vereinten Nationen abgelehnt und angekündigt hatten, den neugegründeten Staat umgehend zu zerstören. Tatsächlich griffen die Armeen mehrerer arabischer Staaten sofort an, aber trotz hoher Verluste konnte sich der Yischuw behaupten.

Das war schon damals nicht nur ein kleines Wunder. 65 Jahre später kann selbst ein neutraler Beobachter nicht umhin, das, was seit damals erreicht wurde, als ganz außergewöhnliche Leistung zu würdigen: Etliche Zehntausende Überlebende des Holocaust fanden in Israel eine neue Heimat, ebenso wie Hunderttausende von Juden, die man aus den Ländern des Orients vertrieben hatte. Alle diese Einwanderer aus mehr als hundert Ländern, die bald ein Mehrfaches der ursprünglichen Einwohnerzahl ausmachten, hatten früher oder später ein Dach über den Kopf und fanden Wege, sich in die ihnen fremde Gesellschaft zu integrieren. Das Hebräische, das seit 2000 Jahren nur Gelehrte und Rabbiner gesprochen hatten, wurde wiederbelebt und der Zeit angepasst – und zur Alltagssprache von Millionen, in der zahllose Lieder, Bücher, Filme und Theaterstücke verfasst wurden. Lebte in den Gründungsjahren die Generation der Pioniere noch äußerst spartanisch, arbeitete sich Israel zum Wohlstandsland und Hochtechnologiestandort hoch, und das, ohne mit den mehrheitlich weiter feindlich gesinnten Nachbarstaaten Handel treiben zu können.

Malariaverseuchte Sümpfe wurden trockengelegt; an ihrer Stelle stehen heute ganze Städte. 25.000 Menschen verlor das Land durch Krieg und Terror, und doch sind die Menschen lebensfroh und optimistisch. Sie wissen um die vielen Probleme, die ihr Land naturgemäß hat, auch um die hausgemachten, aber sie sind stets bereit, aus Fehlern zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen. Selbst in Zeiten äußerster Bedrohung war die Demokratie nicht einen Tag in Gefahr, und gibt es irgend etwas im Land zu kritisieren, sind die Israelis die Ersten, die es tun. Genau das macht ihre moralische Stärke aus, und auch daher haben sie Anspruch auf die Solidarität jedes vernünftigen Menschen auf diesem Planeten – ohne den Vergleich mit ihren Feinden bemühen zu müssen.

Es ist ein Land, in dem Frauen die gleichen Rechte wie die Männer haben, die Juden wie die Araber, und in dem alle Bürger nach ihrer Façon leben können. Gut acht Millionen Menschen leben heute in diesem äußerst vielfältigen Staat, so frei wie in keinem anderen Land der Region. Die Zahl der Juden hat die sechs Millionen erstmals überschritten; ein geeigneter Augenblick, um darauf hinzuweisen, dass, wer von den sechs Millionen Opfern der Shoah redet, von den sechs Millionen zu dieser Stunde bedrohten Juden nicht schweigen darf. Wie tröstlich es ist, zu wissen, dass Israel zur Not auch allein für sein Überleben sorgen kann! Denn zum Glück gesellt sich zur moralischen Stärke Israels die militärische; die Welt, zumal die nahöstliche, ist nun mal nicht so, wie sie sich der kleine Moritz im satten, vielleicht trügerisch friedlichen Mitteleuropa vorstellt.

Ihren Blick für das Machbare haben sich die Israelis bewahrt. Auch wenn vieles frustriert – die Hoffnung, wieder ein freies Volk im eigenen Land zu werden, wie sie in der Hatikva ausgedrückt wird, hat sich erfüllt. Der Frieden lässt weiter auf sich warten. Doch über die bloße Behauptung seiner Existenz hinaus hat der jüdische Staat viel, sehr viel mehr erreicht als man je hoffen konnte. Im Jahr 2013 sehen wir ein Land, winzig, bedroht, mit verwundbaren Grenzen, oft genug allein gelassen, unverstanden, angefeindet, verwirrend heterogen, voller Volksgruppen, die sich zusammenraufen müssen, ein Land, in dem man – kein Öl, nirgends – für den Wohlstand hart arbeiten muss; aber auch: ein Land mit reicher Kultur, mit hinreißenden Landschaften von den Bergen Galiläs bis zur Negev-Wüste, ein Land voller Leben, in dem Herkunft und Zukunft noch etwas bedeuten, ein Land, bewohnt von außergewöhnlichen Menschen, die betörend charmant, manchmal furchtbar anstrengend, witzig, sarkastisch, selbstironisch, peinlich laut – oder leise und unendlich traurig sein können. Die für ihre Heimat, wenn es sein muss, auch kämpfen. Und denen selbst in Zeiten des Krieges oder des Terrors der moralische Kompass nicht abhanden kommt. Ein Land, das auf eigenen Beinen steht. Ein altes Land, dem es an gesunden, schönen, selbstbewussten jungen Menschen nicht mangelt.

Ein großartiges Land. Erez Nehederet.

Happy Birthday, Israel.

Wueste

 

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Salma im Apartheidstaat

Dass die arabischen Israelis, von denen über 1,62 Millionen im Lande leben, „Bürger zweiter Klasse“ (ersatzweise: „Menschen zweiter/dritter Klasse“) seien, gehört zum Glaubensinventar deutscher Israelkritiker. Menschen wie Jakob Augstein also, der von sich sagt, er sei nie in Israel gewesen und habe es auch nicht vor. Da man auch die Sachkenntnis eines harschen Opernkritikers, der nie in die Oper geht, mit Fug und Recht anzweifeln würde, sollte man Augsteins gelegentliche Ausfälle in seinen Kolumnen entsprechend als das sehen, was sie sind: um Himmels Willen nicht als leuchtendes Beispiel für „kritischen Journalismus“ sondern lediglich als Ausdruck eines offenbar übermächtigen Bedürfnisses, es den Juden, die einem so ein verdammt schlechtes Gewissen machen, irgendwie heimzuzahlen.

Nur: Mit Halb- und Viertelwissen, um es mal moderat auszudrücken, sollte man nicht unbedingt in der Öffentlichkeit ernst genommen werden wollen; Augstein bekommt natürlich seinen Applaus – von denen, die dasselbe Problem haben wie er. Die Behauptung, Israel behandle seine arabischen Bürger wie Menschen zweiter Klasse, könnten weder der „kritische Journalist“ noch die dauererregten Israelbasher im SpOn-Kommentarbereich belegen.

Wie auch? Nach Umfragen würden zwei Drittel aller israelischen Araber in keinem anderen Land leben wollen als in Israel, und schon gar nicht in einem Staat „Palästina“; sie genießen alle staatsbürgerlichen Rechte, womit sie besser dastehen als ihre arabischen Brüder in den Nachbarstaaten, und sie kommen – abgesehen von Fällen von Diskriminierung, wie sie in jedem Land vorkommen – alles in allem gut zurecht, das friedliche Neben- und Miteinander (sogar bei der Armee, denn die Zahl arabischer Freiwilliger nimmt seit einer Weile zu) mit der jüdischen Mehrheit ist Alltag, nicht zuletzt an den Universitäten des Landes, die so mancher „Israelkritiker“ am liebsten mit einem Boykott belegen würde. Wenn in Deutschland so getan wird, als seien Barenboims West-Eastern Divan Orchestra oder ein bilingualer jüdisch-arabischer Kindergarten wie El-Bustan absolute Ausnahmeerscheinungen, können vollintegrierte israelische Araber eigentlich nur müde lächeln.

Salma Fayoumi aus Kfar Qassem etwa, die bei der in dieser Woche zu Ende gegangenen Reality-Kochshow „Masterchef“ den zweiten Platz belegt hat. Von allen zwischenzeitlich ausgeschiedenen Teilnehmern hat allein Publikumsliebling Salma eine zweite Chance bekommen, und Beobachter konnten bestätigen, dass ihr Familienleben, ihr Dorf und das ganze Drumherum mit derselben herzlich-verklatschten Neugierde aufgenommen wurde wie bei den jüdischen Teilnehmern.

Im Finale schied zunächst die fromme marokkanische Jüdin Jackie Azoulai aus, das Stechen entschied schließlich Tom Franz für sich, ein zum Judentum konvertierter, hünenhafter Rheinländer, der längst so populär ist, dass sich die Leute mit ihm auf der Straße fotografieren lassen. Salma blieb Platz zwei, und die letzten Minuten der Show mögen genügen, um einen kleinen Eindruck von der multikulturellen Normalität in einem Land zu gewinnen, das von deutlich zu vielen ahnungslosen Leuten als Mini-Reich des Bösen („Apartheidstaat“) betrachtet und verleumdet wird. Man beachte insbesondere den Ton im Umgang mit der Bürgerin „zweiter Klasse“.

 

Salma

 

Juror Chaim Cohen, im Trubel nach der Entscheidung:

Wo ist denn Salmale? Salma, chamuda (etwa: „Süße“), bis hierher bist du gekommen, du bist ganz nah ans Ziel gekommen, wir sind stolz auf dich. Wir danken dir. Willst du was sagen?

Salma Fajoumi, natürlich auf Hebräisch:

Mazal tov, Tom, du hast es verdient. Es hat Spaß gemacht. Ich wünsche allen Freude. Das ist alles.

 

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Wenn sich schon im Nahen Osten nichts bewegt, jedenfalls nicht zum Guten, ist es grundsätzlich zu begrüßen, dass endlich die längst überfällige Debatte über das Übel des heimischen, als legitime „Israelkritik“ camouflierten Antisemitismus geführt wird – Jakob Augstein, einem der bekannteren Vertreter der deutschen Israel-Obsession, sei Dank.

Nun ist zur Causa Augstein eigentlich alles gesagt; aber noch nicht von allen, daher hier noch meine paar Cent zur oft gehörten Behauptung der „Israelkritiker“ vom Schlage des „Freitag“-Herausgebers und SpiegelOnline-Kolumnisten, mit dem wir uns aus gegebenem Anlass auch schon einmal beschäftigt haben, sie kritisierten doch nur die Politik der gegenwärtigen Regierung in Jerusalem, die natürlich ganz furchtbar und „ultranationalistisch“ sei. Jemand, der seit mehr als drei Jahrzehnten aufmerksam beobachtet, wie sich, was die öffentliche Meinung zu Israel betrifft, der Wind in Deutschland drehte, kann über diese fadenscheinige Schutzbehauptung nur den Kopf schütteln.
Dankenswerterweise hat kein Geringerer als Jakob Augstein selbst sich in seiner SpOn-Kolumne Mitte September 2011 diesbezüglich vielsagend verplappert:

Als israelische Sicherheitskräfte vor einem Jahr in internationalen Gewässern das türkische Schiff „Mavi Marmara“ enterten und acht türkische und einen amerikanischen Staatsbürger erschossen, hatte die israelische Regierung das getan, was sie seit dem Sechstagekrieg vor 44 Jahren immer getan hat: ohne Rücksicht auf die Verhältnismäßigkeit der Mittel das durchzusetzen, was sie für die Interessen Israels hält.

Die Frage außer Acht lassend, ob ein gelegentlich auf dem Feld der Nahostpolitik dilettierender deutscher Journalist wirklich besser als die gewählte politische Führung in Israel um die Interessen des Landes wissen könnte, stellen wir fest, dass es für Augstein keinen Unterschied macht, wer gerade in Jerusalem die Richtlinien der Politik bestimmt. Da Bibi Netanyahu nicht seit dem Sechstagekrieg vor viereinhalb Jahrzehnten regiert, verhält sich „die israelische Regierung“ immer falsch, gleichgültig ob es sich um die Sozialdemokraten Eshkol, Meir und Rabin handelt, um die Likud-Premiers Begin und Shamir oder um die Ministerpräsidenten, die sich auf den verhängnisvollen „Friedensprozess“ von Oslo einließen und auch mit allerlei Zugeständnissen und Friedensplänen bei der Palästinenserführung – für deren Tun und Lassen Augstein sich selbstredend nicht die Bohne interessiert – auf Granit bissen, etwa Peres, Barak oder Olmert. Schön, dass der „im Zweifel Linke“, der, was Israel angeht, jedenfalls keinerlei Zweifel hegt, dies in bemerkenswerter Offenheit klargestellt hat.

Für alle SoE-Leser, die an lesenswerten Beiträgen zur Augstein-Debatte interessiert sind, seien hier einige verlinkt – etwa die von Malte Lehming im Tagesspiegel, von Stefanie Galla auf der Achse des Guten, von Liza, vom Lindwurm, von Stefan Gärtner in der Titanic und, last but not least, vom persönlich in den Fall involvierten Henryk M. Broder in der WELT.

Update: Auch dieser Text von Rainer Trampert und dieser von Bonde seien hier dringend zur Lektüre empfohlen.

 

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Zu Weihnachten war, wieder einmal, hier und da vom „ummauerten Bethlehem“ die Rede.

Das Licht kam aus einer Stadt,
in der die Menschen von einer Mauer umgeben
wie in einem Gefängnis eingesperrt leben müssen.

barmt etwa Arn Strohmeyer auf Arendts „Palästina-Portal“.

Die häufige Wiederholung macht die Behauptung allerdings auch nicht wahrer. Abgesehen davon, dass man von Bethlehemer Busstationen nach Jerusalem, Beit Jala, Beit Sahour, Hebron, Nahalin, Battir, al-Khader, al-Ubeidiya und Beit Fajjar gelangen kann, was das „Gefängnis“-Geschwafel ad absurdum führt: Bethlehem ist nicht von einer Mauer umgeben, schon gar nicht vollständig.

bethlehem barrier

Vielmehr verhält es sich so, dass – nachdem ein Dutzend Selbstmordattentäter aus nämlicher Gegend in Israel zahlreiche Menschen ermordet und andere fürs Leben körperlich und seelisch gezeichnet hatten – es bedauerlicherweise notwendig wurde, die Terroristen durch den Bau einer Mauer entlang der Grenze zu Jerusalem in Schach zu halten, aber die Mühe und die Kosten lohnten den Aufwand: Menschenleben wurden gerettet. Für die Bewohner Bethlehems bedeutet dieser Umstand keineswegs, „eingesperrt“ zu sein, und wenn an Strohmeyers herzzerreißender Klage („Hoffnungslos ist die Lage innerhalb der großen Mauer“) etwas dran sein sollte, dann ist dies sicher nicht den israelischen Sicherheitsmaßnahmen anzulasten, sondern dem Holzweg, den die palästinensische Führung einmal beschritten und nie wieder verlassen hat, ja, den weiter zu beschreiten sie eisern entschlossen ist. Sowas kommt von sowas.

 

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Westerwelles Warnsinn

Wer bei Google ”Westerwelle warnt” eingibt, erzielt 634.000 Treffer. Kein Wunder, schließlich ist der deutsche Außenminister auch Ehrenvorsitzender der Firma “Mahner & Warner”. Eine Auswahl.

 

Westerwelle warnt Iran: Zeit der Manöver ist vorbei
(ZEIT online, 20.2.2012)

Westerwelle warnt vor weiterer Gewalt in Ägypten
(ZEIT online, 7.12.2012)

Westerwelle warnt vor Kollaps in Syrien
(Kreiszeitung, 4.9.2012)

Westerwelle warnt vor Bürgerkrieg im Jemen
(Hannoversche Allgemeine, 29.5.2011)

Westerwelle warnt vor Kämpfen im Libanon
(Hamburger Abendblatt, 7.6.2012)

Westerwelle warnt vor chaotischem Machtvakuum in Afghanistan
(zeitong.de, 5.12.2012)

Westerwelle warnt vor Flugverbotszone über Libyen
(Welt online, 15.3.2011)

Westerwelle warnt vor Bürgerkrieg an der Elfenbeinküste
(Spiegel online, 7.3.2011)

Mali: Westerwelle warnt vor Militäreinsatz
(Mitteldeutsche Zeitung, 26.10.2012)

Afghanistan: Westerwelle warnt vor Wettrennen beim Truppenabzug
(Welt online, 4.11.2011)

Westerwelle warnt vor atomar bewaffnetem Iran
(Welt.de, 4.12.2012)

Westerwelle warnt vor Debatte über Angriff auf Iran
(Welt online, 24.3.2012)

Westerwelle warnt vor Flächenbrand im Nahen Osten
(Zeit online, 18.11.2012)

Westerwelle warnt vor “Grausamkeiten” durch Syriens Führung
(Zeit online, 5.12.2012)

Außenminister Westerwelle warnt Assad-Regime
(Focus online, 11.4.2012)

Westerwelle warnt Palästinenser vor einseitiger Staatsausrufung
(ZEIT online, 14.6.2011)

Westerwelle warnt Israel vor Iran-Angriff
(Handelsblatt, 10.9.2012)

Westerwelle warnt vor übereilter Schuldzuweisung
(tagesschau.de, 19.7.2012)

Westerwelle warnt vor Atomwaffen in Terroristenhand
(rp-online, 23.3.2010)

Nahost: Westerwelle warnt vor Sprachlosigkeit
(dw-de, 14.6.2011)

Konflikt zwischen Türkei und Syrien:
Westerwelle warnt vor Flächenbrand in der Region

(tagesspiegel, 13.10.2012)

Westerwelle warnt vor Jahrzehnt der Aufrüstung
(liberale.de, 17.10.2010)

Westerwelle warnt auf WDR Europaforum:
Europa nicht in Gut und Böse teilen
(Presseportal, 26.5.2011)

Westerwelle warnt vor rascher Hilfe für Griechenland
(ZEIT online, 26.4.2010)

Westerwelle warnt vor Mobbing Griechenlands
(Merkur online, 25.8.2012)

Westerwelle warnt Griechen vor Populisten
(wallstreet-online, 3.6.2012)

Westerwelle warnt vor neuer Gewalt im Kosovo
(wz-online, 11.8.2011)

Westerwelle warnt Ukraines Präsidenten Janukowitsch
(Focus online, 2.5.2012)

Westerwelle warnt Dänemark
(n-tv.de, 15.6.2011)

Westerwelle warnt vor Belastung von deutsch-russischem Verhältnis
(Zeit online, 16.11.2012)

Westerwelle warnt vor Belastung der Beziehungen zur Schweiz
(tagesanzeiger, 3.2.2010)

Westerwelle warnt vor Überforderung bei Euro-Rettung
(N24, 4.8.2012)

Westerwelle warnt vor „teutonischer Dominanz“
(Focus online, 12.5.2012)

Westerwelle warnt vor Ansehensverlust Deutschlands
(N24, 4.9.2012)

Westerwelle warnt bei Abkehr Italiens von Reformen vor “Turbulenzen”
(ZEIT online, 10.12.2012)

Westerwelle warnt Berlusconi vor Anti-Deutschland-Wahlkampf
(Focus online, 11.12.2012)

Westerwelle warnt vor „DDR light“
(Bild, 25.2.2009)

Westerwelle warnt vor “Dagegen-Republik”
(Merkur online, 15.9.2010)

Westerwelle warnt vor Vollversorgerstaat
(Spiegel online, 11.2.2010)

Westerwelle warnt vor Linksruck in NRW
(focus online, 25.4.2010)

Urheberrecht: Westerwelle warnt vor Piraten
(tagesspiegel, 16.4.2012)

Westerwelle warnt deutsche Unternehmen
(onvista.de, 23.9.2012)

Westerwelle warnt vor zu frühem Wahlkampf
(Spiegel online, 8.10.2012)

Westerwelle warnt vor Radikalen im eigenen Land
(Rheinische Post, 18.9.2012)

Westerwelle warnt vor “Titanic“-Heft
(Welt online, 21.9.2012)

 

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Sonst keine Probleme

Was dem ZEITonline-Leser auf den Nägeln brennt:


 

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