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Archive for the ‘zynisch und menschenverachtend’ Category

Unbedacht‘ Wort
Versenkt das Schiff noch im Port.

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Die Welt berichtet:

Der ultrarechte israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat einen israelischen Araber zu seinem politischen Berater für Nahost-Angelegenheiten ernannt.

Typisch Araberfresser.

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Der Sicherheitszaun zwischen Israel und, je nach Lesart, dem Westjordanland, Judäa & Samaria oder auch den Palästinensergebieten, eignet sich, wie der Rückgang der Anschläge auf Null beweist, hervorragend zur Terrorabwehr, jedoch nicht zur Verzierung durch Graffiti. Zum Glück gibt es in urbanen Gebieten und in Schussweite der Highways Betonstrecken, die das Herz jedes Israelkritikers erfreuen. Die „Eiserne Mauer“ (Heiko Flottau) hält zwar den oft bemühten Analogien zur Berliner Mauer nicht stand (schon weil jene die Bürger an der Flucht in die Freiheit hindern sollte, diese aber Selbstmordattentäter den freien Zugang zu ihren Opfern verwehrt), und es ist auch noch recht deutlich in Erinnerung, dass Yassir Arafat, die Lichtgestalt der Palästinenser, ziemlich dicke mit Erich Honecker war, aber wer es unbedingt will, sieht in der Sperranlage, die Leben rettet, ein zu beseitigendes Hindernis.

Die künstlerische Aktion, über die SPIEGEL online berichtet und mit Bildern der „Apartheidmauer“ garniert, hat Spirit of Entebbe zu einer ganz ähnlichen Aktion inspiriert. Während die Gegner der Mauer per SMS protestieren, sind die Freunde dieses Blogs aufgerufen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen, um dem Ja zur Existenzberechtigung der Sicherheitsanlage auf kreative Weise Ausdruck zu verleihen.

Was sollte Ihrer/Eurer Meinung nach auf der Mauer stehen?

Ich mache den Anfang: das Konterfei eines Märtyrers in spe mit einer Träne im Auge und daneben der Spruch: „Wir müssen leider draußen bleiben.“

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Da kauft man sich schon die Memoiren eines amerikanischen Verhörspezialisten mit Erfahrung in der Terrorbekämpfung – und dann das: 

I’m part humanist and part Buddhist. 

Hilfe. Werde mich gleich mal mit Jack Bauer trösten. Dem einzigen Menschen, vor dem Chuck Norris Angst hat.

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Man sollte nicht für möglich halten, woran manche Zeitgenossen so ihre Freude haben. Ist es denkbar, dass Menschen mit Genuss einen Bildband durchblättern, auf dessen Einband „Das Schönste aus offenen Geschwüren“ steht? Jedenfalls geilt sich das antizionistische Pack bisweilen an Prachtbänden mit Fotos der „Apartheidmauer“ auf – und jetzt auch an Kalendern, von denen traurige Kulleraugen palästinensischer Flüchtlingskinder aus dem Libanon herabschauen.

„Palästinensische Flüchtlingskinder aus dem Libanon erzählen auf der Rückseite der Kalenderblätter in fünf Sprachen (deutsch, englisch, französisch, finnisch, arabisch) ihre Geschichte: von der Herkunft ihrer Familie (einschließlich einer kurzen Beschreibung des ursprünglichen Heimatortes), über ihr Leben in den Flüchtlingslagern und von ihren Zukunftsträumen.“

Allerdings nicht über die Tatsache, dass sie, ihre Eltern und Großeltern, insgesamt 390.000 Menschen, vom Libanon seit Jahrzehnten wie Aussätzige behandelt werden, während jene Araber, die 1948 nicht flohen, und ihre Nachkommen in Israel ein freies Leben in relativem Wohlstand führen. Sie erzählen auch nicht über die Kämpfe zwischen palästinensischen Milizen und libanesischen Einheiten im Flüchtlingslager Nahr el Bared. Und sie erzählen erst recht nicht von der Weigerung der Palästinenserführung, sie dereinst in einen Staat Palästina einwandern zu lassen, weshalb man lieber auf dem aussichtslosen „Rückkehrrecht“ nach Israel beharrt, auf dass auch noch die nächste und übernächste Generation in Flüchtlingslagern leben, leiden und klagen möge.

Sollten auch Sie Freude am Leid anderer Menschen haben, solange Sie das unstillbare Bedürfnis verspüren, die Schuld daran dem jüdischen Staat zuzuweisen statt den wirklich Verantwortlichen, dann ist dieser Kalender genau das Richtige für Sie. „Heimatlos“ drängt sich aber auch als Präsent für Ihren Intimfeind auf, etwa für den Chirurgen, der bei der OP neulich sein Skalpell in Ihrem Bauchraum zurückließ, für den Kerl, der Ihnen die Frau ausgespannt hat und für den „Call Center Agent“, der Ihnen am Telefon erzählen wollte, dass Sie „ein Auto gewonnen“ haben.

Lieferung, solange der Vorrat reicht. Bestellen Sie gleich, Arendt hat schon drei.

Der Erlös aus dem Verkauf des Kalenders fließt selbstverständlich direkt an die Hisbollah.

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Wären Arendt & Co. ein paar Jahre früher geboren…



DAS DEUTSCHLAND PORTAL

Ein Linkportal zum Zweiten Weltkrieg

  • Unabhängig für Verständigung und Frieden
  • Solidarisch mit Deutschland und Europa… parteiisch für den Schwachen
  • Für ein freies Deutschland – ein Russland, Tschechien, Frankreich und Polen in Grenzen

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AKTUELLES

  • Aktuelle und neue Bücher:
    Ilan Kartón: Die ethnische Säuberung der Ostgebiete
  • Das Feindbild Deutschland
  • Jagdaktion Dr. Josef Mengele
  • Jagdaktion Martin Bormann

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Wer besetzt denn hier wen?

Ein Kurzkommentar von Erhard Behrendt
Niemand leidet so wie die Deutschen. Ihre Städte sind zerstört, Hamburg, Dresden, das Ruhrgebiet, alles in Trümmern. Über fünf Millionen Todesopfer sind zu beklagen, 12–14 Millionen haben ihre Heimat verlohren, sie wurden von den Ostvölkern vertrieben, aber auch die Deutschen aus der Tschechoslowakei und Ungarn. Die Russen und die Polen reisen sich alle deutschen Gebiete östlich von Oder und Lausitzer Neiße unter den Nagel. Das ist Landraub!! Vertreibung und ethnische Säuberung, nichts anderes. Aber keinerlei Unrechtsbewusstsein bei den Besatzern aus USA, Großbritannien, Russland, Frankreich. Und die Welt schweigt dazu – wie schon zu den Gewaltexzessen der Zionisten im Warschauer Ghetto. Wir aber werden immer wieder an das Unrecht erinnern, auch wenn es einigen Herren, die sich auf die Siegerseite stellen, nicht paßt, weil sie die Warheit nicht vertragen!

Wer schweigt, macht sich mitschuldig!

Von L.N. Rohlfs, offizielle Übersetzerin von Helmut Ostermann
Seit Anfang des Jahres stürmen die Truppen des Agressors
In das geschlagene Land, sie jagen die Regierung,
Die demokratisch gewählt wurde, erheben sich zum Richter
Und vollziehen ungesetzliche Tötungen in Nürnberg
Die deutschen Städte liegen in Trümmern
Getroffen von Hunderttausenden Tonnen Bomben
Viele haben kein Dach mehr über dem Kopf
Häuserzerstörungen sind Kriegsverbrechen!!!
Auch die Zerstörung der Infrastrucktur.
Hunderttausende deutsche Frauen wurden von der siegreichen Soldateska vergewaltigt.
Trümmerfrauen stehen an der Suppenküche Schlange
Sie dürfen dem Führer kein Kind mehr schenken
Und die Männer schuften in Sibiriens Lagern
Wohin die Russen sie verschleppt haben und leiden an
Unterernährung, Kälte und Infektionskrankheiten, ein Drittel kommt um.
Ein Leben in Armut und Demütigung. Wie lange noch dauert es
Bis sich die Verzweifelten wehren gegen die unmenschliche Besatzung?

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KURZNACHRICHTEN

  • GI verweigert deutscher Frau die Annahme einer Lebensmittelmarke
  • Würzburg: Fahrrad beschlagnahmt. Wo bleiben die internationalen Beobachter?
  • Hoffnung auf amerikanische Kriegsdienstverweigerer
  • Briefe aus der Haft. Das Leiden der Häftlinge in den Nürnberger Gefängnissen
  • Kein Frieden ohne Gerechtigkeit!
  • Dönitz, der Kollaborateur
  • Lage der Flüchtlinge prekär. Rotes Kreuz: Grundversorgung nicht gewährleistet, vielfach kein Strom vorhanden, im Winter droht humanitäre Katastrophe
  • Besatzungsmächte töteten 5,4 Millionen Deutsche in den letzten sieben Jahren
  • Jüdischer Weltkongreß unberührt vom Schicksal der leidenden Deutschen

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Gastbeitrag von Christian Sehr-Anders

Ausgerechnet Rassismus…
wirft man uns Deutschen vor. Dabei muss man sich doch nur anschauen, was das „Fraternisierungsverbot“ bedeutet! Es sind doch die AMERIKANER, die keinen Umgang mit den Besetzten wollen. APARTHEID in Reinkultur!!! Diese Besatzungspolitik ist Teil der US-amerikanischen Direktive JCS 1067, eine unglaubliche Verschwörung, um Deutschland den Rest zu geben und selbst die Weltherrschaft übernehmen zu können. Das ist doch so offensichtlich wie nur sonst was. Und natürlich weiß auch jeder, wer dahinter steckt und wer die Völker ein zweites Mal in einen Weltkrieg getrieben hat. Die Zinsnehmer und ihresgleichen. Man lese nur die PROTOKOLLE!!! Aber dann wird einem ja wieder Antisemitismus vorgeworfen. So war es schon 2.169.000.000 v. Chr. mit der Geburt bzw. Formung unserer Erde, und so war es auch 18.000.000 v. Chr. mit der Teilung der androgyn–geschlechtslosen menschlichen Rasse in männliche und weibliche Geschlechter, die sich von da an sexuell reproduzieren. HALLLLOOOOOOOOOOOOO – warum hört mich denn keiner?
LIEBE UND LICHT!
Euer Prophet

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Schockierende Bilder einer Reise – von Claudio Casula

Während 20 Kilometer weiter östlich die Palästinenser leiden, amüsiert sich die zionistische Jugend ohne jede Scham.

Nationalismus pur: Den Juden können ihre Flaggen gar nicht groß genug sein.

Die Rechov Herzl, auf dem Schild auch in arabischer Schrift. Zynischer geht’s nicht.

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Eigentlich dachte man ja, der Mythos vom „Edlen Wilden“ sei ausgestorben, wie der Brontosaurus oder die Sozialdemokratische Partei Deutschlands. Aber bei SPIEGEL online ist er höchst lebendig. In einem Artikel über die Entdeckung eines bisher unbekannten Indianerstammes in Südamerika wird, nicht wirklich überraschend, schon jetzt die unvermeidliche Bedrohung durch die schlimme Zivilisation beklagt, wobei das Schicksal der durch Rüdiger Nehberg bekannt gewordenen Yanomami als warnendes Beispiel bemüht wird:

„Doch immerhin, den verbleibenden Yanomami gelang es, ihren Lebensraum zu verteidigen – mit Unterstützung Prominenter. Der Musiker Sting beispielsweise setzte sich damals für die Sache ein, bis Brasilien den Ureinwohnern eine Schutzzone versprach.“

Und wenn Sting, dem ja auch die Tradition des Selbstmordattentats die Sympathie für ein gewisses Volk diesseits des Jordans nicht vergällt, sich für die Yanomami einsetzt, dann muss das ja wohl zu begrüßen sein. Was macht es da schon, dass es sich bei den Yanomami um ziemlich unangenehme Gesellen handelt, Machos vor dem Herrn, die Frauen aus Nachbardörfern rauben, behinderte Neugeborene töten und bei Zwillingen das schwächere Baby sowie solche, deren Mutter keinen Partner hat – da gilt noch das Recht des Stärkeren, das ist Natur pur und überaus schützenswert. Schlecht ist höchstens der Einfluss der westlichen Zivilisation:

„Die Garimpeiros [illegale Goldsucher] bringen Alkohol, Prostitution und Krankheit“, klagte Dario Yanomami, der Sohn des Häuptlings.

Wie schön sind dagegen Machismo und Infantizid – so ursprünglich! Das fehlte ja noch, dass man den Naturvölkern, die sich vor unserem schlechten Einfluss verstecken müssen, ihre althergebrachten Sitten und Gebräuche abgewöhnte. Lassen wir sie in Ruhe, dort, wo die Welt noch in Ordnung ist.

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No Berlin stop for Shoa train because Germany’s railways must run on time

(Jerusalem Post-Printausgabe)

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Alles ist noch viel schlimmer. 

Und so sieht er aus, der Völkermord in Nablus. No one is suffering more.

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